1.9.19

Clinton im Kleidchen, money, money, money und auch sonst ...

17.50: Bierchen steht bereit, ARD läuft im Rechner ... Damit nicht zu viel Langeweile aufkommt, hier etwas Unterhaltung: 

Bill Clinton im Kleidchen (wenn's kein Fake ist): 



Näheres dazu hier. Die Hosen an hatte sowieso Hillary - er mußte dieselben runterlassen im Untersuchungsausschuß. Einmal erschien er mit einem Veilchen in der Öffentlichkeit. Er sei gegen etwas geprallt, sagte er. Daß es die Faust seiner Frau war, sagte er nicht. Alles lachte. Ob man's auch so lustig gefunden hätte, wenn Billy seiner Hilly eins reingesemmelt hätte? 

»Josef Käser« wollte er nicht mehr heißen - nun nennt er sich Joe Kaeser. Das Mädel unten wollte nimmer so heißen wie ihr Vater - »weil der mir so viel angetan hat«. Was hat er getan? Seiner Tochter mit der Gerte ab und an den blanken Arsch gestriemt. Die Ärmste! ;-) 

Näheres siehe hier

Boris Johnson hingegen war immer ein braver Junge - schaut mal, wie schön er hier die Ilias rezitieren kann:

Siehe hier

Wie ein Kung-fu-Kämpfer selbst bei den akrobatischsten Figuren ein Auslaufen seiner Windel verhindern kann, sieht man hier :-)

Was wird der September bringen? Wahrscheinlich die Vollendung eines privaten Buchprojekts, der Eingang des »Hausgelds« und die Wiederaufnahme des Normalbetriebs ;-)

... zumindest sobald dieser elende Schmerz im Knie nachläßt, kann mich kaum noch rühren. Dachte, das wäre seit Basica und Co. mittlerweile Geschichte, aber zu viel Bier (Kneipenführer) ist halt doch zu viel. Aspirin mag ich auch nicht nehmen, sonst hab ich womöglich wieder stundenlang Nasenbluten ... 
Humpelnde, schmerzende Grüße 
R.  

27.8.19

»S & M Dreams Inc.«: Der barocke Bestseller

Wenn man die Augen nicht überall hat ... 

Schauen Sie sich mal an, was Amazon.de aus dem Bestseller »S & M Dreams« macht: 

Erschienen im Jahre 1600

Dabei feiert er demnächst 10. Geburtstag. Schöne Scheiße. 

Keine Ahnung, wie die auf den Unsinn kommen. Keine Ahnung, wie man den Unsinn wieder wegkriegt. *seufz*

20.8.19

Mal wieder 'ne Runde schwimmen gehen / Tübingen geht bald baden / Greta geht auch baden

Am Samstag fuhr ich diesmal schon los - und übernachtete bei meinem Bruder nördlich von Zürich, der diesmal auch mitmachen wollte. Hatte er noch vor Jahren gemeint, er könne keine 2,65 km schwimmen, hatte er sich diesmal aufgerafft. - Ich wie üblich fast ohne Training, aber immer noch mit Wampe wie ein Walroß.

Das Regenwetter drang von Norden Richtung Schweiz vor; in Zürich blieb's aber noch den ganzen Sonntag herrlich sonnig. In der Innenstadt wie üblich am Sonntagmorgen Baustellen und Umleitungen, aber mit meinem Bruder als lebendem »Navi« fand ich den Weg aus den Wirrungen an den See. Herrlich wie üblich die Fahrt am See entlang, mit der aufgehenden Sonne im Osten überm See.

Als wir mit der zweiten Fähre ans Ostufer übersetzten, waren die ambitionierten Schwimmer vom ersten Schiff schon am flotten Westwärtskraulen, doch auch für uns ging's bald los - sobald das »Kursschiff«, die regelmäßige Süd-Nord-Fähre am Ostufer, den Steg in Männedorf passiert hatte, über den wir jetzt ins Wasser hüpften. 

Und so sieht's bei stürmischem Wetter aus, wenn man von Männedorf gen Westen blickt, Richtung Wädenswil:

Steife Brise!

Bei so einem Wetter würde die Seetraversierung natürlich abgesagt, aber deutlich mehr Seegang als 2018 gab's schon, zeitweise fast wie im Wellenbad, man mußte sehen, nicht nach Norden abgetrieben zu werden ...  Es kam dann noch eine dritte Fähre, als wir schon schwimmend unterwegs waren. Statt lauwarmen 26 Grad wie 2018 blieb die Wassertemperatur diesmal bei 23 bis 24 Grad.

Mein bescheidenes Ziel war, unter zwei Stunden zu bleiben (so wie 2009, 65 min, das konnte ich eh vergessen), aber nach der Hälfte der Strecke zerbröselte das in mehreren Wadenkrämpfen. Zum xten Male nahm ich mir vor, mehr zu trainieren und die Wampe abzubauen ... 

Schwankend wankte ich ins Ziel. 2 h 20 min. Es gab schon keine Lunchpakete mehr, aber einen Gutschein über 11 Franken (dafür kostete schon die Berliner Currywurst 8,50 Franken). Für das günstige Startgeld von nur 20 Franken aber eine gute Gegenleistung - und es war alles prima organisiert (Online-Anmeldung nicht möglich). Mein Bruder hatte die Strecke in 90 min geschafft - aber vorher so pessimistisch rumreden ...

Abends noch Grillen und Biertrinken bei meinem Bruder. Als wir einschliefen, fing der Regen an zu rauschen und hörte bis Montag morgen nimmer auf. Gerade noch Glück gehabt mit dem Wetter. (Jetzt, Dienstag mittag, rauscht es wieder, stundenlang ...)

Tübingen geht bald baden

... wenn das mit OB Palmers grüner Autohasserpolitik so weitergeht.

Blaues Gebäude links am Rand: die Tübinger Hauptpost. Der Parkstreifen soll auch noch weg.







































Noch vor einigen Jahren lief's bei uns im Verlag so: FR 17.40: Mein Assistent und ich packen so rund 10 Päckchen und Pakete, von der Büchersendung bis zum 20-Kilo-Paket, in unsere beiden Autos, und ab geht's nach Tübingen (17.50 Uhr).

18.10: Parken meist direkt vor der Hauptpost. (Damals wußte man noch, daß Parkplätze vor der Hauptpost wichtig sind für die vielen Geschäftskunden und Kurzparker). Hatten wir mal Parkplätze auch nur 50 m entfernt, war's schon kritisch - mit der Zeit (einige Minuten extra) und Kraft (macht keinen Spaß, 20 kg unterm Arm auch nur 100 m weit zu schleppen). Palmers Sprechblasen heute: »Autos gehören ins Parkhaus«, »keiner braucht einen Parkplatz in der Innenstadt« - egal wie hinfällig er ist und auf leichten Zugang zu den Arztpraxen dort angewiesen. Hätte man uns vorgeschlagen, 400 m entfernt im Neckarparkhaus zu parken und die Pakete mit der Sackkarre, womöglich in zwei Fuhren, zur Hauptpost zu schieben - wir hätten ihm nur den Vogel gezeigt. Im Laufe der Palmer-Jahre ab 2006 sind die Parkmöglichkeiten immer knapper geworden, und jetzt soll der obige Parkstreifen auch noch weg - zugunsten eines 4 m breiten Radwegs. 

18.20: Die Post ist erledigt, Zeit für ein, zwei kleine Besorgungen in einer der zwei Apotheken oder beim Arlt, und schon ist es:

18.30: Rüber in die 50 m entfernte Parkgaststätte, wo Freund D. soeben eintrifft, aus Weil im Schönbuch, von wo aus er mit Öffis schwer nach Tübingen und wieder heimkäme, und bei einem Feierabendbierchen begießen wir das beginnende Wochenende. Schlimm genug, daß die Promillegrenze von 0,8 auf 0,5 gesenkt wurde, da müssen alle, die kein solches Format wie ich haben, ab Bier Nr. 2 auf dieses scheußliche alkfreie Spülwasser zurückgreifen :-( 

Hier die Diskussion in ihrer vollständigen Gräßlichkeit, eine von vielen, auf Palmers Facebook-Seite:

Ätzend :-(


Kommentare: »Okay, dann werd ich Tübingen in Zukunft eben ganz meiden. Mach ich jetzt schon oft. Dann eben nur noch woanders im Einzelhandel einkaufen, wo ich vor der Tür parken kann, oder bei Amazon.«
Oder: »Dann müssen wir uns eben einen anderen Arzt für unseren Vater suchen, wenn man nicht mehr vor der Tür parken kann.«

Und so weiter und so fort.

Greta geht auch baden :-) 

Es geht doch nichts darüber, fröhlich den Tag zu beginnen, z. B. mit dieser Foto-Trouvaille:







































Gefunden von M. Klonovsky, Acta diurna vom heutigen Tage, 22.8. »Problem gelöst« heißt es da, »Fuck the Green« wohl da oben. V=Vogtlandkreis, Sachsen. Das Land mit dem gesunden Menschenverstand.                                                    

12.8.19

Gouvernanten in Deutschland ;-(

Soeben bei Klonovsky gelesen:

Ausland – das fühlt sich an, als habe man eine Wohnung verlassen, in der man pausenlos von Gouvernanten vollgequengelt wird.

Wie wahr! Von Gretel Thunfisch über diverse Grüne bis hin zu ... Gerade wollte ich noch ein Bild einer rohrstockschwingenden Gouvernante dazuposten, aber die Auswahl dauert zu lange - ich bin unter leichtem Zeitdruck damit beschäftigt, den Anforderungen der hiesigen, meist behördlichen Gouvernanten zu genügen.

So genüge vorerst dieses Ein-Satz-Wort-zum-Montag! Bis demnäxt mal wieder, und lassen Sie sich nicht verdrießen, werter Leser!

28.7.19

Abriß und Neubau ;-)

Die Finanzkrise ist noch nicht ganz weg, aber ihr (wahrscheinliches) Ende absehbar - was könnte es für den Neustart des Verlags Besseres geben als die Vollendung eines jahrelang aufgeschobenen (Nicht-SM-)Buchprojekts? Die ersten 10 Seiten sind schon geschrieben, für den Rest brauche ich wohl noch den August ...






















Am 10.8. wird sie für immer schließen, dann kommen OB Palmers Abrißbagger - Zeit, ihr und ihresgleichen ein literarisches Denkmal zu setzen ... 

Danach können dann - im kostensparenden Print-on-Demand-Verfahren, vorerst ohne ausgedruckte teure papierene Auflage - die Neuausgaben älterer Titel und die Neuerscheinungen wiederbeginnen ... 

Da sinniert man über Kneipen und Literatur, und die FFF-Kiddies auch übers Klima, weil es zwei, drei Grad wärmer wird - und da platzt unvermutet ein Meteorit herein, ein ganz schöner Brocken, 57 m breit und 130 m lang, aus der Richtung der Sonne kommend und daher schwer zu erkennen. Näheres siehe hier. 45.000 Meilen nah an der Erde vorbei, viel dichter als der Mond. Puh! Das hätte einen Platsch gegeben! Wie mit 30 Hiroshima-Bomben! Eine kleine Klima-Katastrophe! Wie ein Blitz aus heiterem Himmel! 

Wenigstens geht's dann für die unmittelbar und im Wortsinne Betroffenen schnell ...

12.7.19

Siehe, das Ende ist nahe! :-)

Wann sah die Tübinger Parkgaststätte denn so aus?:



























Das kann nur gleich nach dem Abschied von Wirt Achmed Ende 2015 gewesen sein.

Jetzt finden sich an der Ecke hohe Tischchen und Barhocker und an anderer Stelle ein orangenes Leder-Designersofa, supermodern, sehr bequem, aber so niedrig, daß man kaum wieder hochkommt. Aber gut zum Schlummern (der Wirt) oder zum Zeitunglesen (ich).

Hier erfuhr ich heut' beim Biere, daß der letzte Öffnungstag schon der 10.8. ist, Samstag. Den Rest des Monats bräuchte die Belegschaft zum Abbau. (Chinesen könnten das schneller.)  

Heut' war noch nicht mal eine Veranstaltung, wegen der Stadtfest-Konkurrenz, aber die fiel ins Wasser (aber vorher von Klimawandel und Trockenheit schwallern, hähä ...); zeitweise war ich fast der einzige Gast, später belebte es sich doch noch. (Die Dönerbude in der Unterführung ist jetzt schon geschlossen und vernagelt.) 

Am 9. und 10.8. soll alles Abbruchparty-Charme haben (»Pernod und Grappa zusammenschütten? Gerne! Die Reste müssen weg!«).

Auch wir »Hühner« sollten noch mal hin ... in unsere langjährige Stammtischkneipe ...                

10.7.19

Flammender Appell einer ehemaligen Flüchtlingshelferin: Beendet die Schlepperei durch Nichtaufnahme in Europa!

Via Facebook (Ulrich Stolte / Daniel Villeneuve) reingekommen


Das Beste, was ich in den letzten Tagen zum Thema Rackete gelesen habe!

Doris Ammon, July 04, 2019

Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen - und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können. Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen "Flüchtlingen" hilft, richtig stelle - was ich hiermit wieder mal tue:

Also 1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet - auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können! Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas "logisch" oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher. Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten "kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden", sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen "Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren" oder "ihnen könne "nichts passieren, weil ich Moslem bin".

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.

5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d'Azur!!! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem nämlich beispielsweise in der Provinz Agadez (Durchgangszentrum für viele Migranten) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen. Auf dem Rückweg werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude - alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden. Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung. Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen - und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. Das interessiert aber hier keine Sau, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht. Dass die Rechnung "mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote" stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt. Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen - und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.

7. "Seenotrettung" - IMMER, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN - UND BITTE NICHT AN DAS "FLÜCHTLINGSMÄRCHEN" GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!) Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedesmal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese "NGO"? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wie viele Leben kostet diese PR-Aktion jedes Mal?? Ich finde das skrupellos und zum Kotzen!!!!

So viel zum Nachdenken zur Nacht! ;-)        

9.7.19

Die wahre (bare;-) Krise, nicht die Klimakrise

In den letzten Jahren dachte ich immer mal wieder, ah, endlich, wahre Krisen (Eurokrise, Flüchtlingskrise) lassen das Klimaschutzgedöns wieder in den Hintergrund treten, die Leute werden wieder vernünftig.

Doch kaum geht's einigermaßen gut (wer weiß, wie lange noch, wenn Grüne die letzten wirtschaftlichen Standbeine Deutschlands zum Einknicken gebracht haben), ist die Hysterie wieder da. 

Doch wenn es wirtschaftlich ernst wird, dann geht wieder das große Heulen und Zähneklappern los, und das Klima wird ... ziemlich egal ;-) 

Kommt eine größere Wirtschaftskrise? Siehe hier und hier. Hoffen wir, daß es nicht allzu schlimm kommt ;-)

7.7.19

Füße und Gewitter - immer kommt was beim Schwimmen dazwischen ;-)

»Ideal, um für die 2,7-km-Zürcher-Seetraversierung zu trainieren«, dachte ich, als ich im letzten Sommer vom Seeschwimmen Iznang-Radolfzell las, nämlich hier. Aber wenigstens einmal solltest du vorher im Schwimmbad 500 m geschwommen sein. Gesagt, getan - und vor dem Radolfzeller Schwimmen hatte ich wieder mal Schmerzen im Fuß, wie gelegentlich mal, meist dann, wenn man's am wenigsten brauchen kann. 

Seit ich basische Tabletten nehme, gut gegen die Übersäuerung des Blutes und gegen Gicht, traten diese Beschwerden nimmer auf. Allerdings nahm ich in letzter Zeit weniger davon - kostet halt auch ... 

Heute wäre wieder Seeschwimmen gewesen. Aber als ich nach rund 100 Minuten Fahrt in Radolfzell war, war alles abgeblasen. Abgesagt. Zu hoch war die Gewitter- und Böenwahrscheinlichkeit für den Nachmittag vorhergesagt. Die Absage kam um 9, als ich schon unterwegs war - und auch nur über eine App, nicht über die o. a. Website.

So wär' ich gern ins Ziel gekommen :-) (Quelle: DLRG-Website) 


Es blieb also (nach einem Export) ein halbstündiges Planschen im schon wieder lauwarmen See; die Behauptung »28 Grad« schien für das Flachwasser in Ufernähe durchaus glaubhaft ... Zum Greifen nah das 2,5 km entfernte Iznang. Aber es hat nicht sollen sein ... Da kommt endlich ein bißchen von dem langersehnten Regen, und dann ausgerechnet heute ...

Dann wieder zum Messeparkplatz, einen Kilometer entfernt, wo das Auto stand. Der rechte Fuß schmerzte wieder, zum ersten Mal seit über einem Jahr.

250 km vergeblich, wenn auch nicht umsonst gefahren - dafür erst mal in die Dußlinger Veranda, dann nach Hause, brav wieder die Pillen nehmen und dieses Posting schreiben :-) 

Hoffentlich fällt die Zürcher Seetraversierung in rund fünf Wochen nicht auch wieder ins Wasser, wär nicht das erste Mal ;-)

Und sonst so?:

Vielleicht beruht der halbe Klimawandel-Hype auf falsch messenden Thermometern, ist dieser Augsburger Meteorologe überzeugt.                   

5.7.19

Keusche Amis ... ;-)

Nun ist Arne Hoffmanns »Onanieren für Profis« bereits seit einem Monat bei Amazon.de in Wartestellung, und nix geschieht. Warum?:

Darum vielleicht.

Wenn Sie das Bild anschauen, verehrter Leser, werden Sie die winzig kleine Inschrift bemerken:

Keiner kann den Pimmel sehen, wenn die Amis keusch sich blähen.

War wohl zuviel Humor für Amazon :-(


4.7.19

Der Marterpfahl muß sich neu erfinden ...


Unglaublich! Eine Rechnung über 600 € - wofür? Für nix und wieder nix. Für die unveränderte Fortschreibung von rund 100 Titeleinträgen im VLB (Verzeichnis Lieferbarer Bücher), die eigentlich fast null Kosten verursacht ... 

... und auch fast null Nutzen erbringt. Die meisten Leser kramen doch auf Amazon.de, und im Buchladen wird ein nicht auf Lager befindlicher Titel doch auch erst im Libri-Großhandelskatalog gesucht, selten im VLB.

Das muß alles weg, diese alten Schwarten. Mit denen im Schlepptau kann der Neustart aus der momentanen finanziellen Misere nicht gelingen. So werde ich neuen Titeln zwar noch ISBNs zuweisen, sie aber nimmer ins VLB aufnehmen. 

Bod.de (Books on Demand) habe ich auch neu entdeckt. Um 2000 waren unser beider Beziehungen zwar nicht immer spannungsfrei, aber inzwischen hat sich manches geändert - bei denen und bei mir.  Die sind zwar teurer als eine polnische Druckerei, aber praktizieren dort wirklich printing on demand - wer das papierene Buch will, bestellt direkt, und dann wird dieses EINE Buch ausgedruckt, mehr nicht. Gut, man kann sich noch eine papierene Ausgabe hinlegen - 200 Stück vielleicht. Die wird man dann auch garantiert los, ohne daß sie sich jahrzehntelang stapelt. - Sogar den Grafiker kann man sich sparen mit dem »easy cover creator« von Bod, einem Tool, das so oder ähnlich mittlerweile auch andere haben - bei der polnischen Druckerei bräuchte ich ihn noch ... 

Ich wollte gerade ein Beispiel für ein geplantes Cover hier plazieren, aber GIMP ist bei so was eher unpraktisch und unkompatibel (im Vergleich etwa zu paint shop pro), und außerdem verriete ich dabei ja Betriebsgeheimnisse ;-) 

Als Ebooks werden die »alten Schwarten« aber fast alle weiterleben, bis nichts mehr geht ...

Schluß mit den papierenen Altlasten! Fast alle bisherigen Buchtitel werd' ich im VLB preisfreigeben und danach zu verramschen versuchen. - In Zukunft wird es, wie schon 2017, zu 80 % Ebooks und echtes Printing on Demand geben. 

Und ich hoffe mal, daß es doch noch gelingt, TB-Lizenzen von Marterpfahl-Titeln weiterzuverkaufen ;-) ... 

So weit die heutigen Überlegungen ...      

Und sonst so?:

Hier mal eine Doku, die das angstmachende, pseudoreligiöse Klimagedöns mal erfrischend anders sieht ... 

Viel Vergnügen! :-)                   

24.6.19

»Die nette Marion« jetzt als Ebook

Jetzt ist sie auch elektronisch »nett«, das intrigante, fiese Mistvieh:

Die nette Marion - nur bei Amazon.de, wie üblich für 4,99 €. Viel Vergnügen an ihrer Fiesheit!




































22.6.19

»Das SM-Abitur« jetzt als Ebook

Die wahre Reifeprüfung:






































Hier geht's zum Ebook - nur bei Amazon, für 4,99 €. Viel Vergnügen bei dieser ganz speziellen Reifeprüfung! :-)

10.6.19

600 € für (fast) nichts

Dem Marterpfahl Verlag bläst z. Z. ziemlich der Wind ins Gesicht. Zurückgehende Umsätze, gleichzeitig hohe Finanzamtsforderungen ... Ich kann das nur »abwettern«, indem ich eins meiner zwei Häuser verkaufe. Hoffentlich geht alles glatt.

Meine Eintragungen im VLB, dem Verzeichnis Lieferbarer Bücher, habe ich auch noch nicht bezahlt. Ich dachte, ich hätte - aber da hatte das FA mit einer Kontopfändung dazwischengegrätscht.

600 € soll ich zahlen für die Listung von ca. 80 - 100 Buchtiteln. Unverschämt. Die unveränderte Weiterführung bestehender Titel sollte eigentlich gar nichts kosten oder fast nichts. Reinste Beutelschneiderei.

Da mach ich nimmer mit. Ich teilte denen mit, daß ich bezahlen werde, aber daß alle bisherigen Marterpfahl-Titel - mittlerweile eh meist Ladenhüter, auch wenn manche ihre goldenen Zeiten hatten - zum 1.7. aus der Ladenpreisbindung rausfallen und zum Verramschen freigegeben sind. Zum 31.12.2019 sollen dann auch ihre VLB-Einträge erlöschen.

Das heißt nicht, daß man sie nicht weiterhin kaufen kann oder darf. Aber mehr Kosten verursachen als Gewinn bringen, das werden sie nicht mehr.

25.5.19

»Alpenglühen in der Lederhose«, »Unterm Dirndl wird gejodelt« -

- aber wie! Schmerzerfüllt »jodeln« die frechen Buben, die sich einbilden, schon Pornofilme angucken zu dürfen, nur weil sie grad 18 geworden sind! In Bayern doch nicht!
    
Arschvoll in Lederhos' und Dirndl - und das zu 2,99 €!





Reparaturrechnung über Restaurierungen an einer Kirche: »Dem heiligen Nepomuk den Ständer richtig poliert, dem heiligen Erzengel die Flöte richtig nachgeschoben« - mehr über diese vergnügliche Reparatur hier.

Schönen Sonntag!:-)

SM und iSlaM

Waren Sie schon mal im muslimischen Fummel in der Öffentlichkeit? Ich ja. Erlebnisse und Stories dieser Art vereint das heutige kurze Ebook, nur 2,99 € und rund 26 Seiten kurz, aber authentisch :-)

[Link folgt] - geht leider doch nicht, nicht wegen Islamkritik, sondern weil Amazon mutmaßt, die Inhalte seien - da frei im Netz lesbar - entweder gemeinfrei oder von mir dem Rechte-Inhaber geklaut. Und ich will mich nicht mit denen rumzanken wegen so einem Büchle;-)







































Im 19. Jahrhundert gab es ein ganzes Malerei-Genre, die »Orientalisten«. Bevorzugtes Sujet: Europäische Frauen, die von irgendwelchen fiesen Orientalen verschleppt und dann auf Sklavenmärkten oder in Harems nackt zur Schau gestellt wurden. Einer der wichtigsten Maler dieses Genres war Jean-Léon Gérome, und sein Gemälde von einem orientalischen Sklavenmarkt wird derzeit von der AfD genutzt im Wahlkampf:                  








































Das US-Museum, in dem das Gemälde heute hängt, schäumt vor Wut ob dieses »Mißbrauchs« eines alten Gemäldes, aber da das Ding längst gemeinfrei ist, können die nichts machen.

1994 plakatierte die CDU zur »Europawahl« »Frieden für alle«, und in unserer Gegend hatte ein Pfiffikus diese Parolen mit einem genau passenden Überkleber in »Freibier für alle« abgeändert.

Morgen ist Wahltag, liebe Leute ;-)

22.5.19

NEU: »Orgien für Anfänger«

Swingen, Gruppensex, Bukakke, Gang-Bang und noch viel mehr: Hier erfahren Sie ALLES! (Wie üblich für 4,99 €)

 Hier zu genießen! :-)








Hätten Sie geglaubt, verehrter Leser, daß die seriöse Wikipedia solche frivolen Bilder enthält?

Es macht echt Spaß, sie herauszusuchen und einem neuen edlen Zweck zuzuführen :-) 

»Suicide girls« nennen sich diese hübschen Vertreter der Elite ;-) 


Und sonst so?

Gene Kelly tanzt 1945 »La cumparsita«:

Einfach herrlich! 



21.5.19

NEU: »Spanking - Lust und Leidenschaft«

Na ja - neu ist er nur als Ebook, dieser Titel - aber vergnüglich und geil wie eh und je. Demnächst für 4,99 € nur bei Amazon.de.

Hier zu kaufen und zu genießen!










Stan Gere war's, ein anderer unserer Flag-Autoren, der dieses Bild in der Frühzeit der Wikipedia in dieselbe hochlud; für den hübsch geröteten Arsch sorgte ich selber ;-)

Und sonst so?

Schöne Dichtkunst (»Ottos Mops« von Ernst Jandl) findet man hier: 

Ottos Mops!:-)

Ciao bis demnäxt!:-)









18.5.19

NEU: »Das Geheimnis der Sklavin« ...

... von Tomás de Torres. Nicht nur die absolut dominanten 24-7-Doms haben eine geheimnisvolle Aura, um nicht zu sagen: Leichen im Keller, sondern auch so manche Sklavin ... Wie üblich für 4,99 € ;-)

[Link hier demnächst, d. h. in zwei bis drei Wochen, so lang braucht Readbox]








































Und sonst so?:

Schau'n Sie sich mal das an, werte Leser: Gene Kelly tanzt La Cumparsita (1945) - ist das nicht tausendmal besser als der europäische Träller-Wettbewerb, der gerade im Fernsehen läuft? (Eigentlich müßte er stets im schwedischen Trällerborg abgehalten werden ;-)

Ciao bis demnächst! :-)

NEU: »Wachs in deiner Hand«

Zumindest neu als Ebook, als Amazon-Ebook für 4,99 €:

Hier geht's lang! :-) 

Zum Inhalt hier:

Ein Vorgeschmack, der den Mund wäßrig macht!









































Und sonst so?

Der Vatikan stellt eine Frauenfußballmannschaft auf, siehe hier. Hallelujah! Soweit das Wort zum Sonntag. 

12.5.19

NEU: Arne Hoffmann, »Onanieren für Profis« demnächst als Ebook

Guten Morgen, werte Leser! Sonntag ist's, auch wenn die Sonne nicht scheint und es kühl bleibt. Immerhin waren heute morgen in meiner ungeheizten Küche rund 13 Grad, nicht 9 Grad, wie Montag morgen vor einer Woche.

Was macht man an so einem Sonntag? Am besten gar nix. Einfach bis Montag morgen im Bett bleiben und sich genüßlich einen runterholen ... oder zwei oder drei ... und das geht am besten mit einem handlichen Ratgeber wie Arne Hoffmanns »Onanieren für Profis«, und das demnächst auch ohne Gefahr verklebter papierener Seiten ;-) , denn der beliebte Wixratgeber, über 10.000 Mal verkauft, erscheint demnächst als Ebook, und zwar via Readbox.

[Link kann also ca. zwei Wochen dauern]

 





































Und sonst so?:



































Na, das laß ich mir ja ausnahmsweise mal sagen, auch wenn es momentan wenig sommerlich ist, sogar mit Nachtfrostgefahr. An sich lehne ich das zweimalige jährliche Reifenwechseln ab. Lästig. Teuer. Unnötig. Zwei Sätze Räder bezahlen und lagern müssen? Nein, danke. Ganzjahresreifen, und gut ist. Aber für meine Dacia-Reifengröße, einst eine weitverbreitete, preiswerte, gibt's die noch nicht mal. Alle wollen diese Angeber-Breitschlappen fahren. 
Ich ließ seit Jahren ganzjährig Winterreifen drauf, und als die jetzt endgültig hinüber waren, kam wieder die sorgfältig eingelagerte Original-Sommerbereifung drauf, und die bleibt jetzt auch drauf, bis sie vergammelt ist. In den skandinavischen Sprachen heißt »gammel« alt - na, das paßt doch bestens! :-) Und so kann ich nun zum Sonntagsessen gehen, 3,50-Euro-Pizza in einem Laden mit zweifelhaftem Publikum, und draußen, gleich vor dem Tübinger Epple-(Jugend-)Haus mit ebensolchem Publikum, wird die PARTEI ein Ständchen halten. :-) (PS: Die PARTEI glänzte durch Abwesenheit) 

Und somit Gott befohlen! :-)

11.5.19

... und zum Dritten: der arme geknechtete Sexsklave Rajk. (Das Wort zum Samstag;-)

Nach Teil I und II geht jetzt auch der dritte und letzte Teil der packenden Trilogie »Entführt« bei Amazon-Kindle-Ebooks demnächst an den Start: 

Hier zu kaufen - für 4,99 € - und zu genießen!

Die Langfassung des Schlusses zu bringen, war leider doch nicht möglich - zu umständlich, zu arbeitsintensiv. Aber diese Fassung - wie im gedruckten Buch - hat's auch in sich ;-) 







































Und zum Abend noch das hier:













Dazu paßt die Story von dem Söhnchen eines Mafioso, das zur Aufnahmeprüfung eines Gymnasiums antraben soll. Der Papa hatte ihn zuvor beseitegenommen und ihm eingeschärft, wie wichtig ein erfolgreiches Abschneiden für die Familienehre und auch für ihn, das Söhnchen persönlich, sei.

Am Nachmittag kehrt das Söhnchen von der Prüfung zurück, von der Familie spannungsvoll erwartet. »Papa, ich habe die Familienehre gewahrt! Stundenlang hat man mich gefragt, gefragt und gefragt, aber ich habe nichts gesagt.« :-)

8.5.19

Nur noch gut 10 Wochen für »9 1/2 Wochen« - schnell, schnell, dawai, dawai, wer jetzt nicht kommt, der kommt (bald) zu spät ;-)

20 Jahre. Fast. Ende Juli 1999 veröffentlichte der MARTERPFAHL seinen zweiten Buchtitel, den damals in Deutschland wegen Indizierung (Jugendgefährdung) gar nicht lieferbaren Titel 9 1/2 Wochen von Elizabeth McNeill alias Ingeborg Day - aber was soll ich hier lange rumerzählen; zitiere ich mich doch einfach selbst (Juli 2017, siehe hier):

»1999 war es Marterpfahls zweiter Titel - 2019 wird die Lizenz nach 20 Jahren und mehrfacher Verlängerung auslaufen: »9 1/2 Wochen« von Elizabeth McNeill. Kühl und lakonisch erzählt, kann es fast als Warnung vor SM verstanden werden, vor der immer tieferen emotionalen Verstrickung in eine immer tiefere SM-Beziehung: »›Wir rasen dahin mit Tempo 180 auf einer vernebelten Autobahn, atemlos ...‹ - nicht nur der Erzählduktus enthüllt gegen Schluß, daß beide Partner, auch der dominante, wahrlich ›außer sich‹ sind, der Leser merkt es auch an den immer exzessiveren Thrills, mit denen die Protagonisten sich ihren Kick verschaffen (müssen): Einen Diebstahl oder einen Raubüberfall begehen, Hiebe bis aufs Blut ...« (aus einer Amazon-Rezension)
Darauf folgte dann der emotionale Zusammenbruch.
Es tut mir leid, eine solche literarische Preziose sausen lassen zu müssen, aber bei mittlerweile nur noch ca. 50 verkauften Exemplaren jährlich lohnt sich eine Lizenzverlängerung (2000 Euro für 10 Jahre) nicht mehr. Dafür gibt es nun die 9 1/2 Wochen als preiswertes Ebook (ohne die umfangreiche Einleitung, die damals notwendig war, um die Indizierung zu umgehen und gewissermaßen eine völlig neue Ausgabe zu schaffen), für 4,99 € nur bei Amazon.de, siehe hier: »9 1/2 Wochen« auf elektronisch ;-) (heute, MO 24.7., um 0.09 Uhr erreichte mich die Mail von Amazon.de, daß »9 1/2 Wochen« jetzt als Ebook lieferbar sei - mitten in der Nacht von SO auf MO arbeiten die - allerdings so übermüdet, daß sie offenbar vergaßen, von der - weiterhin lieferbaren - Paperback-Ausgabe auf die neue Ebook-Ausgabe zu verlinken ... ;-))
Über die Hintergründe des Romans, der Autorin etc. berichtete ich schon einmal hier: Die Frau, die Elizabeth McNeill war. (Nachbemerkung dazu: Natürlich wußte der US-Verlag die ganze Zeit, wo »Elizabeth McNeill« steckte, und vor allem, wer hinter dem Pseudonym steckte. Inzwischen sind ihre Rechte qua Erbschaft auf eine in Europa lebende Verwandte, wohl ihre Tochter, übergegangen, wie ich bei der Unterzeichnung des Zusatzvertrags für die Ebook-Ausgabe erfuhr.) - Rund 5.600 Stück hab' ich verkauft - gut, bei Rowohlt waren's 30.000, aber Kleinverlag ist nun mal Kleinverlag ;-)

Nur noch begrenzte Lebensdauer: einer der SM-Klassiker

Rund 10 Wochen lang haben die verehrten Leser nun noch die Gelegenheit zu kaufen, zu lesen, zu genießen, dann sind die 20 Jahre um, und dann gibt's diesen Titel nur noch in Restexemplaren oder antiquarisch ...  

Hier die kartonierte Ausgabe und hier die Kindle-Ebook-Ausgabe.

Viel Vergnügen noch bis Anfang August

5.5.19

NEU: »Das Imperium der Frauen«

Einer geht heute noch :-) :








Wonderwoman als dominante Frau: So kann die Ebook-Ausgabe von »Imperium der Frauen« starten :-)

Ein Imperium für nur 4,99 € :-)  

Gut, da könnte mancher sagen: Ein solches Imperium möcht' ich nicht geschenkt haben! Aber das ist Geschmackssache ... ;-) 

 




















Und zur Nacht dies hier:
































Ciao bis demnächst :-)

4.5.19

NEU: »Hörig und ausgeliefert« (demnächst)

Das Wort zum Sonntag: Als nächstes Ebook erscheint Arne Hoffmanns Hörig und ausgeliefert, diesmal via Readbox, also nicht nur auf Amazon.de, und mit einigen Tagen Zeitverzug.

Freuen Sie sich auf die Story, deren Held die Macht der Hypnose entdeckt und alle Frauen zur Unterwerfung zwingt - und das für nur 4,99 € :-)







































Gänzlich unhypnotisiert (aber sie könnten es sein;-) ):






































 
(»Und sind das auch alles blonde Professorentöchter?« - »Frag Boris Palmer, der kennt sie alle!« - Kleiner Insiderwitz ;-) ) - Schönen Sonntag noch! :-)

1.5.19

Huhu! - zum 1. Mai

Na, nun kann der 1. Mai doch noch versöhnlich ausklingen. Die neuen Titel sind von Amazon.de freigeschaltet worden, und sie wurden (zusammen mit anderen) gleich am 1. Mai zehnfach verkauft. Das ist doch schon was. Links kommen später.

Vorhin den Rest des Rasens gemäht. Ist zwar Feiertag, aber immerhin Tag der Arbeit, und morgen und danach dräut naßkaltes Wetter, dann ist's wieder Essig. Ohnehin ist das Rasenmähen in meinem vermoosten Rasen eine Plage, besonders mit schwächlichen Billigmähern. Anschließend ein paar Bierchen in der Kneipe ...

Alles Gute ... 








... für die nächste Zeit, liebe geneigte Leser!

29.4.19

Sturm zur Walpurgisnacht :-(

Ach, es wär so schön gewesen: Eine launige Rundmail zum 1. Mai, wonach die Umsätze langsam wieder steigen dank der neuen Ebooks ... Pustekuchen!: Völlig haltlos behauptet Amazon, Bendrick, »Entführt«, hätte ich von einem (nicht namentlich genannten) anderen Verlag geklaut, und ich muß nun allerhand Belege beibringen, gescannte Verträge, Ausweise etc., daß dem nicht so ist. Wenn die das nicht akzeptieren, wird der Titel gestrichen und vielleicht noch andere ... (Nachtrag 30.4.: Bei »Sklavenmädchen von Wiesbaden« spinnen die Amazonianer jetzt auch schon 'rum :-( )

Tja, man wird hier in Wechselbäder getaucht: Vielleicht ist Readbox, obwohl kleiner und mit niedrigeren Margen/Ausschüttungen, doch besser als die Willkür und Unberechenbarkeit des Giganten Amazon ...

Hab' ich dafür überhaupt ein Copyright? Nö :-) Marterpfahl am Marterpfahl






















































Na, ich will nicht zu pessimistisch sein. Vielleicht wendet sich doch noch alles zum Guten ... Vielleicht komme ich ja bis zum 8. Mai oder so sogar dazu, die »papierenen« Verkaufszahlen zu ermitteln und mitzuteilen :-) 

Heute stehen wir am Rande des Abgrunds, und morgen werden wir schon einen Schritt weiter sein - oder so ähnlich ;-) 

Alles Gute zum Tag der Arbeit und ein Wiedersehen in alter Frische!

28.4.19

NEU: »Sklavenmädchen von Wiesbaden« - »Entführt« blockiert? (nicht mehr:-)) - »Lauf und Wahn«

Während ich eigentlich heute vormittag joggen und dann eine Bekannte besuchen wollte, saß ich stattdessen fleißig am Rechner und schickte die Ebook-Ausgabe der »Sklavenmädchen von Wiesbaden« (Hier zu kaufen und zu genießen!, 4,99 €) auf die Reise, wo sie hoffentlich auch ankommen werden. (Jau, inzwischen angekommen!:-)

Wie üblich mit keuschen »Ami-Dötteln«, wie es jetzt Mode ist ;-)







































»Entführt« blockiert?

Auch nach vier Tagen sind die beiden Bände »Entführt I« bzw. »II« von Amazon. de noch immer nicht freigeschaltet worden. »Wird noch geprüft« heißt es nur. Ansprechpartner gibt's wie üblich keinen ... 
Vielleicht sind sie verwirrt davon, daß es zwei sehr ähnlich aussehende Titel mit ähnlichen Werbetexten sind ... 
Tja, da muß ich mir einen Ausweg einfallen lassen, einen Umweg - hoffentlich in ebenso erfreuliche Zahlen und nicht aufs Abstellgleis oder in die Sackgasse ... 
*seufz* Immer ist was ... 

Inzwischen sind sie lieferbar, die Titel - aber erst nachdem ich alle möglichen Dokumente gescannt und per Email gesandt hatte ...


Anerkennung für »Mieterschutz«

Die Story wurde nun überraschend für die S(klaven)Z(entrale)-Startseite gewählt - das hätte ich nicht gedacht, wo die Resonanz relativ schwach war; aber offenbar freuten sich viele im stillen daran ... :-)


»Lauf und Wahn«

... war einst ein (lesenswertes) Buch von Günter Herburger überschrieben - ich belasse es bei »Lauf und Diät« (III)

Walking unfreiwillig

Mist! Da hat die Benzinuhr meines Rollers gerade noch über Null angezeigt, und doch passierte es, nachdem ich DO 25.4. zum vorletzten Mal in der gelben Kneipe am Dußlinger Südrand gewesen war: Der Motor stotterte und blieb stehen. Benzin aus. Spaziergang heimwärts, zirpende Grillen schon im April, aus einem großen Kanister ein paar Literchen in einen kleinen umgefüllt, und dann hieß es wieder: I'm walking ... (Auch dieser Song wurde ja mal von einer Benzinmarke in einem TV-Werbespot verwendet, wo einer mit einem Kanister durch die Gegend ging - und sogar noch weiter ging als nötig, als die erstbeste Tanke nicht das richtige Benzin hatte ...)
200 m vor meinem Ziel fragte mich ein freundlicher Kleinbusfahrer, ob er mich mitnehmen solle. Nein, danke, jetzt nicht mehr ...

SA 27.4.: Im Berliner Raum ist's supertrocken und warm, hier schifft's schon wieder, und im Arbeitszimmer sind morgens 13 Grad. Das Rasenmähen nachmittags mußte ich abbrechen, und mit Zur-Dußlinger-Kneipe-runterjoggen ist auch nix wegen der finsteren Regenwolken. Abends auf dem Heimweg von Tübingen noch ein letztes Mal in der gelben Kneipe gewesen: gesteckt voll, verqualmt und laute Musik. Wenn's immer so gewesen wär', bräuchten sie jetzt nicht zuzumachen ...   

SO 28.4.: Der Solitudelauf: Man startet westlich der Solitude, läuft ostwärts über den Schloßhof, läuft dann bei der Halbmarathonvariante 16 km, beim Zehn-Kilometer-Lauf 5 km weit durch den Wald, bis es dann herrliche 150 Höhenmeter bergab geht nach Gerlingen, wo es in der Zielgerade noch weiter bergab geht. Hier war ich 2009 meinen schnellsten Halbmarathon gelaufen (2:09) bei herrlichem Vorfrühlingswetter, später dann Zehn-Kilometer-Läufe, mal bei schönem, mal bei fast noch winterlichem Wetter.

Heuer war der Lauf sehr spät, 28. April, und nach frühem Frühling alle Bäume schon voll belaubt. Das hatte ich noch nie so erlebt. Kein Ausblick mehr aufs nördliche Gerlinger Vorland auf der Bergabstrecke - und ich verkniff es mir heuer. Zu wenig Form, zu wenig Geld. Nächstes Jahr wieder :-) 

Zum Abschluß:

Für Windelfetischisten :-)  - Ciao, bis demnächst!




























24.4.19

NEU: »Entführt«, Teil II

Einer geht noch vorm Schlafengehen, dachte ich mir vorhin - und so ist nun auch der zweite Teil von Rajks dramatischem Freiheitskampf als Ebook unterwegs:

Hier zu kaufen und zu genießen!:-) 

Wie üblich für 4,99 €.







































Und sonst so?:

Ausnahmsweise mal keine kessen Sprüche und Kommentare mehr. Gute Nacht! :-)