23.2.20

Unterwegs im Fummel - »Kneipenführer Tübingen 2020« - »Unterwirf mich!«


























So ... alles bereitgelegt, um ein bißchen »Hamburger Wahl« zu gucken, und nebenher noch den Post des Monats abzusetzen ... 

Augenblick, verweile doch! :-) 6.2.

... möchte man sagen angesichts so eines Knallers wie gestern in Erfurt. »In den ganzen letzten zehn Jahren hab ich nicht so schallend gelacht wie bei dieser Nachricht«, schrieb ein Bekannter in einem Internetforum. Geht mir genauso.

Ein Tag später: Wie gewonnen, so zerronnen. Kemmerich eingeknickt, statt die Sache durchzuziehen. 

20.2.: Weiberfasching, »schmotzige Dauschdeg«. Da sich der SM-Stammtisch ausgerechnet heute trifft, ist's eine gute Gelegenheit, »im Outfit« zu erscheinen: ich in meinem orangenen Fummel als vollverhüllte Muslima, mein Kumpel D. als Scheich. Nett war's :-) 

Es ist die Zeit der Büttenredner. Neulich las ich die Parodie »Die Intendanz des WDR hat keine Eier, keine Eier ...« - nur die letzte Zeile blieb im Unklaren. 

Wenn der WDR wirklich Eier hätte, könnten sie mal einen Schwung Kopftuchmädchen singen lassen: 
 
Unser Papa packt die Frau'n in schwarze Säcke ... Unser Papa ist 'ne Islamistensau.

Unser Papa wischt den Boden auf beim Beten ... Unser Papa ist 'ne Islamistensau.

(Dieses Niederwerfen zum Gebet heißt auf arabisch übrigens »salat« - daher kommt ja auch der Spruch »Da haben wir den Salat!«, wenn der Islam sich mehr und mehr ausbreitet) 

Unser Papa spendet Dschihadisten/Bombenbauern Gelder ... viel Gelder ...  Unser Papa ist ...  (na, was wohl?)

Unser Papa findet Tanz und Sang verboten, verboten (haram) ... Unser Papa ist ... (Ich wage es nicht auszusprechen). 

Unser Papa sagt, wer austritt, na den kill ich ...

Version milde Sorte: Unser Papa sagt, wer austritt, lebt gefährlich ...

Unser Papa findet Unterwerfung (=Islam) prima, so prima, so prima ... 

Unser Papa findet Ayatollas/Obermuftis super, so super, so super ...

Unser Papa findet, Mädels g'hörn verheirat' ...

Unser Papa gibt sein' Frau'n ganz viele Hiebe, viel Liebe, viel Hiebe ...  

Das gäbe einen Aufstand! Traut sich natürlich keiner. Aber mit den armen Omas kann man's ja machen. Die sollen ihre eigene Verhöhnung auch noch mit Zwangsbeiträgen bezahlen. Stattdessen sollten sie singen: 

Unsere Oma hat kein' Bock mehr auf Gebühren ... Unsere Oma haßt die blöde GEZ.

Bilder von einem muslimischen Mädchenchor hab ich nicht gefunden.







































Zurück zum Wesentlichen:

Die ersten 100 Stück des Kneipenführers Tübingen 2020 sind im Druck, die ersten 200 des Bändchens Unterwirf mich! iSlaM und SM sind da - gewissermaßen das Buch zum Fummel, leider einen Tag zu spät für den SM-Stammi. - Der Titel Abgerichtet ohne Gnade nähert sich der Vollendung, Das Eisenbett ebenso (wird auch Zeit), die restlichen Abrechnungen genauso ...

Und somit Ciao bis zum nächsten Mal! :-) 

26.1.20

»Onanieren« zum dritten! - Mehrwertsteuer zum x.ten - DLF zum Gähnen - Weltuntergang zum Grausen

Onanieren zum dritten! (Neuerscheinung - na ja, fast ...)

Die Neuerscheinung des Monats Januar 2020
Seit 2005 hat er mit über 11.000 Stück die Herzen und fast noch mehr die Schwänze seiner Leser erobert, und wenn man Lästerzungen glauben mag, dann rutscht ja in vielen Situation Herz und Verstand eines Mannes in seinen Schwanz ...
Auch Amazon akzeptierte nach anfänglichem Vorbehalt das »Wichsfoto« des guten alten Thomas Haas R.I.P. - aber im Frühjahr 2019 nicht als Ebook, und das, obwohl ich's durch einen roten Stern auf dem »Zentralorgan« noch keuscher gemacht habe, freilich auch mit dem winzig eingedruckten Spruch »Keiner kann den Pimmel sehen, wenn die Amis keusch sich blähen«. Nur auf Nicht-Amazon-Plattformen findet sich der Titel als Ebook bislang.
Zeit für einen neuen Anlauf also. Männer sind oft Schrauber, das wissen wir. Besonders gern schrauben sie an sich selbst herum. Somit lag der neue Titel des bewährten Ratgebers auf der Hand:







































So, und nun werden wir sehen, ob Amazon das diesmal durchwinkt oder nicht.
Ggf. kommt dann ein Bestellink. Wie üblich für 4,99 €. Dürfte wohl noch bis zu 10 Tage dauern, bis der Titel zu sehen und bestellbar ist.
Das neue Titelbild ist zwei Jahre alt und steht in den Wikimedia commons, ich glaube s. v. »Aktbild« o. ä., der Fotograf heißt Cosme Madini und betitelte sein Bild als »warrior«, »Krieger« - und ich habe dafür gesorgt, grafisch, daß sein Speer schön aufgerichtet ist :-) 

Mehrwertsteuer zum x.ten 

Vor dem Jahreswechsel hieß es, die Mehrwertsteuer auf Ebooks sinke mit demselben von 19 auf 7 Prozent - merkwürdig, ich dachte, das sei schon seit Jahren so. Schon seit Jahren gehe ich bei der Berechnung des Nettopreises - Basis für das Autorenhonorar - vom geringeren Mehrwertsteuersatz aus (was ein höheres Autorenhonorar bedeutet).  


Deutschlandfunk zum Gähnen 

Gestern mailte ich einer Bekannten:

Hallo ...,

ein paar Worte von Deutschlandfunk-Hörer zu Deutschlandfunk-Hörer :-)

Wenn ich nachher nach Mössingen fahre, wird der DLF im Radio dudeln, aber sonst hör ich ihn kaum noch. Er produziert immer noch gute Sendungen, aber meist reicht's mir nach wenigen Minuten, im Gegensatz zu früher. Natürlich fragte ich mich, ob das an mir liegt oder am DLF, aber dem Deutschlandkorrespondeten der NZZ ging's ähnlich, der gab sich zwei Tage lang "die volle Kante" und resümiert hier:


Ein paar Schmankerl daraus:

"Nachrichten strahlt der Deutschlandfunk in der Regel jede halbe Stunde aus. Wer sie anhört, versteht auf Anhieb, warum der Sender als staatstragend gilt: Ein Gutteil der Meldungen besteht in der blossen Wiedergabe von Verlautbarungen der Regierenden."

"Die für den Deutschlandfunk entscheidenden Autoritäten sind damit offenbar zitiert. Vertreter der Wirtschaft, denen Brüssel bald zahlreiche neue Regeln auferlegen wird, kommen nicht zu Wort. Dafür darf die sozialdemokratische Umweltministerin Svenja Schulze «mehr Nachhaltigkeit» fordern. In den Zielen sind sich Journalisten und Politiker offenbar einig; was die Methoden – nämlich mehr staatliche Regulierung – angeht, anscheinend auch. Wird die Politik einmal kritisiert, dann allenfalls dafür, dass sie noch nicht genug reguliert und zu wenig Geld ausgibt."

"Dem Klimawandel kann keiner entgehen

Der Deutschlandfunk ist ein Programm für Hörer mit überdurchschnittlichem Interesse am politischen Geschehen. In den «Informationen am Morgen» können sich Politiker und Hauptstadt-Journalisten aufmunitionieren. Dem Klimawandel entgehen die Hörer auch hier nicht, zumindest nicht an diesem Mittwoch: «Wo man hinschaut, Strukturwandel in Deutschland. Nötig wäre er, raus aus der Verbrennung!», ruft die Moderatorin Christine Heuer, als hätte sie die Absicht, einen Tagesbefehl auszugeben."
... und ich dreh immer leise, wenn das Klimaschutz-Gesülze losgeht ;-)
"Wer den Deutschlandfunk mit privaten Medien vergleicht, dem fällt vor allem eines auf: die nahezu vollständige Abwesenheit von Ironie, Polemik und Zynismus."
Also ziemlich staatstragend und einschläfernd, die Staatsfunker ;-)
"Es ist nicht alles schlecht im Deutschlandfunk, doch auf die Dauer entfaltet das Programm anästhesierende Wirkung. Diskussionen auf Portalen wie Twitter mögen oft wirken, als fänden sie in einer Parallelwelt statt, doch für das Programm des Deutschlandfunks gilt dasselbe. Und im Gegensatz zu vielen Zeitungen macht sich der Sender erst gar nicht die Mühe, Themen aufzugreifen, die weite Teile der Bevölkerung ganz offensichtlich bewegen. Das ist das eigentliche Problem der öffentlichrechtlichen Anstalten. Je eher sie es erkennen, desto grösser ist ihre Chance, relevant zu bleiben."
Und wenn dann noch eine altgediente "feste Freie" des fetten, trägen "Staatsfunks" WDR erklärt, der berichte in Asylfragen pro Merkel:
... dann les ich lieber Kommentare wie diesen des Berliner Mecker-Journalisten Schupelius:
... oder - direkt im Gebiet vom WDR - diese knackigen Kurzkommentare von J. Zajonc von RTL West:
Zum UN-Migrationspakt:
Zum "Hambi":
... und solange die "Öffis" so ein verschnarchter, konformistischer Haufen sind, greife ich ich lieber auf die angeführten Privatmedien zurück.
Das mal so als Denkanstoß.
:-)
Gruß, Rüdiger


Weltuntergang zum Grausen

Hier mal eine (unvollständige) Liste vorhergesagter Weltuntergänge, religiöser:

Apokalypse wow!

Besonders schön diese Stelle:

Silvester II.: Er war erster französischer Papst ab dem Jahr 999. Er verkündete, dass um Mitternacht des 31. Dezember 999 die Welt untergehen würde. In der christlichen Welt brach eine Massenhysterie aus. Als die Welt am 1. Januar des Jahres 1000 noch stand, beruhigte sich das Volk wieder. Papst Silvester II zog sich aus der Affäre, indem er einfach behauptete, nur seine Gebete hätten den drohenden Weltuntergang verhindert. Genial!

Aber auch die Liste der (gottlob unerfüllten) Öko-Untergangsprophetien ist ellenlang: 
























































... und der Verfasser kannte offensichtlich die BILD-Zeitung nicht, denn auch die ergeht sich in Untergangsprophezeiungen. Im Februar 2007 orakelte sie düster: »Wir haben noch 13 Jahre!« Also bis Februar 2020. Na, dann Prost ... 

Genau, Prost und ein trotziges Dennoch allen Weltuntergangspropheten!

Bis bald ...

31.12.19

Ausblick 2020 :-)

Kurz vor Mitternacht ... ;-)







































Di, 31.12.'19: Einige Pakete müssen heute noch raus. Aber ohne Energiezufuhr geht das nicht. Also bin ich schon um 6.59 Uhr mit dem Auto unterwegs, um mir aus dem benachbarten Dußlingen ein paar süße Stückchen zu holen, »Amerikaner«, schwarz-weiß - wie die Amis halt so sind ... 
Im Autoradio Deutschlandfunk. Nachrichten. Die erste Meldung: »Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer Neujahrsansprache die Bedeutung des Klimawandels hervorgehoben. Der Klimawandel sei real, bedrohlich und menschengemacht.« Aus, Ende. Ich dreh leise. Wer soll die Staatsfunker ernstnehmen als kritische Journalisten, wenn so was am Beginn der Nachrichten steht? In der DDR wär's eine Ergebenheitsadresse an Honecker gewesen ... 
Als Kurzmeldung ganz am Schluß wär's was gewesen: »Bundeskanzlerin Angela Merkel hob die Bedeutung des Klimawandels hervor. - Das Wetter: ...«

Klaus Bittermann, Autor von »Serbien muß sterbien«, schrieb schon nach Merkels Amtsantritt 2005 in der TAZ: »Nun hat sie es doch geschafft, die Trauerweide der deutschen Politik. (...) Alle, die Angela Merkel eine kurze Amtszeit prophezeien, werden sich noch wundern. Diese Frau wird nicht einmal durch eine Überschwemmung oder ein Erdbeben mehr wegzukriegen sein. Da müsste schon eine neue Weltwirtschaftskrise oder ein neuer Börsencrash wie 1929 passieren, bevor diese Frau den Stuhl räumt.« Siehe hier.

Wozu haben wir die Tagesschau? Um über weltweite Krisen und Konflikte zu berichten. Vorgestern aber widmete sie 5 ihrer 15 Minuten einer grünen Studie über die Vorteilhaftigkeit von Elektroautos. Der reine Propagandafunk.

Kaum was in deutschen Medien über die seit Wochen fortdauernden französischen Streiks, siehe u. a. hier, aber auch in der NZZ. In China wurde ein christlicher Priester zu 9 Jahren Knast verurteilt, siehe hier. Sogar den Koran und die Bibel will die chinesische Obrigkeit sozialistisch-regimetreu umschreiben lassen, man glaubt es nicht - siehe hier.  

Inzwischen - 8 Uhr - sitze ich zu Hause am PC, das Schweizer Jazzradio liefert eine leise, angenehme Geräuschkulisse, und jetzt geht's ans wirklich Wichtige: die Geschäfte.

Aber diese verdammte Müdigkeit, meist Resultat der Blutdrucksenker, kommt mir wieder in die Quere ... 

... so daß das Paket Nr. 1 (von 3) erst beim Hermes, einem Mössinger Laden, war, als schon »abgeholt« war. Diese Müdigkeit ist auch mitschuld daran, daß ich oft nur die Hälfte dessen schaff, was ich schaffen sollt' und wollt' ... sorry ... 

Supermarkt: Kessler-Sekt scheint alle zu sein, auch Lachs. Also Serrano-Schinken und Toast. Ob der 2-€-Schampus noch zu was anderem taugt als zu Kopfschmerzen? 

Gegen 20 Uhr: Die Tankstelle nimmt auch Hermes-Pakete, Nr. 2 und 3 von 3. Das war's dann für dieses Jahr(zehnt). Die Tanke ist gerade mal einen Kilometer Luftlinie entfernt, aber durch eine ewige Brückensanierung mit Umleitung werden daraus drei Kilometer.

23 Uhr: Der Billigschampus ist prima - und vielleicht schaff ich auch noch um 1.30 in der Nacht auf der ARD »Dinner for one«, bevor mir die Augen zufallen.

Hoffen wir auf ein besseres 2020, wo ich mehr und schneller schaffen kann ;-) 

Frohes neues Jahr(zehnt), liebe Leser! 

PS: Vor 10 Jahren, so um 2009, war das Feuerwerk hier in Nehren (4200 Einwohner) ziemlich müde, hat aber wieder beträchtlich an Kraft gewonnen. Mal sehen, wie es sich unter der anschwellenden Verbotsdebatte entwickelt ... 

Ein Fall für die zwei Ermittler oben: Der Mord am Michelin-Reifenmann :-)









































Oder doch lieber so!? ;-)













25.12.19

Lustiges und Leichtes zu X-mas :-)

24.12., 22 Uhr:

Hallo liebe Leser, 

»wenn die stille Zeit vorbei ist, wird's auch wieder ruhiger«, kalauerte mal ein Humorist, Karl Valentin wohl. Hier eine Zusammenstellung der interessantesten Netzfund-Bilder der letzten Zeit.

»Equal goes it loose« - gleich geht es los:













Mal vorstellen, wie lustig das wäre, wenn an Jehovas Stelle der griechische Weingott Dionysos träte:







































... und wenn man (und frau) nicht aufpaßt, endet man so (man beachte ihr »Veilchen«, da war Peter wohl die Hand ausgerutscht):








































Das wären die Folgen des »Lkw-raus-aus-den-Städten« oder gar »Alle-Autos-raus-aus-den-Städten«, das die Grünen anstreben:








































»Der praktische Nutzen der Literatur«, von dem sprach mal ironisch der ungarische Schriftsteller Gabor Görgey, und diesen praktischen Nutzen sieht man hier auch an OB Palmers Buch »Zuerst die Fakten, dann die Moral«, das er an alle Gemeinderatsmitglieder Tübingens gratis verteilen ließ - dann aber unzufrieden war, beleidigt, mit dieser Nutzung:






















Und jetzt wird's Zeit zur Christmette ... 

+++

25.12., 12 Uhr: 

Graues, aber mildes, schnee- und frostfreies Regenwetter. Mir gefällt's. Aber sicher ist das nur wieder der Klimawandel. Dabei sind grüne Weihnachten bei uns seit je her eher die Regel als die Ausnahme. »Weihnachtstauwetter«. Und das dicke Ende kann immer noch hinterherkommen. Hat sich alles irgendwie nach hinten verschoben.


»Machen Sie sich frei«, sagte der Arzt manchmal. Und Miss Liberty hat sich freigemacht, genau wie die zwei netten Jungs hier unten: 


»England ist frei« titelt die JF. Die zwei sympathischen Jungs haben's geschafft: England hat diesen albtraumhaften Brüsseler Bürokratenladen bald hinter sich, mögen die deutschen Staatsfunker noch so unken. Ein Hoch auf die Briten! Schade, daß wir nicht mit den Briten tauschen können - obwohl: So eine Strafe haben die Briten wirklich nicht verdient ...

















































... oder sie haben geunkt, England säge an dem Ast, auf dem es sitze ... »Kontinent abgeschnitten« titelten britische Zeitungen um 1930, als mal dicker Nebel über dem Kanal lag.



»Bunt« bleibt GB aber trotzdem. Was man eben heute so unter »bunt« versteht. Viel Niqab-Schwarz darunter. Den Einwohnern von Südafrika wird auch manchmal schwarz vor Augen, z. B. wenn mal wieder Stromausfall ist - oder ein anderes Desaster. Kommt seit 1994 (Ende der Apartheid) immer häufiger vor: 


Wenn Sie noch einen Notgroschen (oder etwas mehr) übrig haben, werter Leser, dann sollten Sie vielleicht bis zum Jahresende noch schnell das Geld in Gold anlegen. Ab dem Jahreswechsel nämlich darf man Goldkäufe in Deutschland nur noch bis zum Betrag von bis zu 2000,- Euro in bar abwickeln, bislang bis zu 10.000,- Euro. Das neue Gesetz soll der Bekämpfung der Geldwäsche dienen, dient aber wohl mehr der verstärkten Ausschnüffelung und Überwachung der Bürger. »Bargeld ist geprägte Freiheit« - und die wird uns peu à peu immer mehr genommen. 








































Und hütet euch vor falschen Ratgebern, die alles in die (diesmal Öko-)Diktatur treiben wollen: 

 






































Der Verfassungsschutz empfiehlt mittlerweile sogar, Handys und Laptops nach einer Chinareise zu entsorgen, siehe hier. Und wer weiß - vielleicht müssen wir irgendwann untertauchen ... 









































Im Stich läßt Wales' Regionalregierung die rund 1000 Einwohner von Fairbourne, einem Küstenort in niedrigem Schwemmland. Das könne man ab 2050 nicht mehr vor den klimawandelbedingten Fluten schützen, dekretierten sie, obwohl die Gegend auch nicht tiefer liegt als jenes runde Drittel Hollands, das unterm Meeresspiegel liegt, und da denkt ja auch keiner an Aufgabe und Wegzug. Wo sollten Millionen Holländer auch hinziehen? Aber mit so einem Dörfchen kann man's ja machen, auch wenn der Meeresspiegelanstieg bis 2050 nur 15 cm betragen soll, bis 2100 40 cm. Und manche finden das auch noch richtig: Man müsse ein Zeichen setzen, Panik erzeugen, damit die Menschen endlich was täten, heißt es. 1983 diskutierte ich mit einer Nato-Nachrüstungsgegnerin und hatte kaum angefangen zu argumentieren, da sprach sie: »Das hat doch keinen Sinn, dieses rationale Argumentieren. Es ist doch viel besser, ich mache dir Angst!«

Läßt man einen solchen Ort im Stich?

Ach, es ist doch besser, wir trösten uns mit einer göttlichen Süßspeise, z. B. Mohr im Schlafrock/Hemd - bevor man uns den auch noch wegnimmt oder umtauft: 

Lecker! 

Doch vor die Süßspeise haben die Götter den Braten gesetzt ... ;-) 

Und da geh ich jetzt hin: zu Gänsekeule, Rotkraut, Knödel.

Frohe Rest-Weihnachten, liebe Leser!

26.12., halb 4: 

Ein kurzer launiger Nachtrag: 


Die japanischen Ohrfeigenmädel, hier schon früher mal vorgestellt, treiben es immer wilder ;-)

Von den Feministinnen, insbesondere von den regierenden, bekommt man(n) auch immer Watschen. Dazu hier eine bittersüße Weihnachtsgeschichte: 

Speziell für Männer!

Und wer von allem die Schnauze voll hat - bitte sehr: 

Kunstblatt des Schriftgestalters Rudolf Koch

9.12.19

Nur noch 3 Wochen ... :-(

... bis Silvester ... oi oi oi ...







... und so vieles ist noch zu erledigen, Abrechnungen mit Autoren, das nächste Neuerscheinungsbändchen, die Ebook-Ausgabe von »Onanieren für Profis«, die Fertigstellung des Tübinger Kneipenführers 2020 - lasset uns beten, daß alles termingerecht klappt :-)

Also als Papst würd' ich mich Silvester nennen, das klingt so nach Party :-) 

Viele liebe Grüße, R. H.

2.12.19

Santa aus Bordeaux - Sexy Santa Claus zum 6.12. :-)

Jawohl, so macht man das :-) :

Weihnachtsmann aus Bordeaux - inclusive Rotweinnase :-)



Helene Fischer und Robbie Williams im Duett, unglaublich sexy, wirklich ;-)

Santa Baby :-)

... und wenn ich nicht gerade Videos gucke, bin ich dabei, Neues vorzubereiten - für Euch, liebe Leser :-) 

Alte Titel enden:

Am 11.11.'19 mußte ich schweren Herzens die Ebook-Ausgabe von »9 1/2 Wochen« einstellen - die Lizenz ist abgelaufen; nur die Taschenbuch-Ausgabe ist noch in ein, zwei Dutzend Restexemplaren vorhanden.

6.12.: Das Ebook »Sklavin von Teufels Gnaden« wird gleich jetzt eingestellt - ab Januar gibt's den Titel dann als Ebook unter demselben Titel wie die papierene Ausgabe: »Die Tränen der Sklavin Sorenga«.  

22.9.19

Es wird Herbst - zieht euch warm an! Bald gibt's auch wieder was Richtiges zu lesen! :-)






Herbst wird's, es wird kühler - noch kann man mittags in den Biergarten, die lauen Sommerabende sind aber definitiv vorbei, es lockt das gemütliche Kneipeninnere, das in Ba-Wü in einigen Kneipen sogar noch richtig verraucht sein darf ... Der Kneipenführer Tübingen, ein Buchprojekt, das ausnahmsweise nichts mit SM zu tun hat, geht in die Zielgerade.

Schwer die Recherche *hicks* bei über 100 Kneipen - aber eine süße Pflicht ... ;-) 

Bei bod.de gibt's sogar die Möglichkeit, das Buch über Osiander, den aus Tübingen stammenden altehrwürdigen Filialbuchhändler, zu vertreiben. Das wär doch eigentlich ideal ... 

Die gutsortierte Buchhandlung: Panik bekommen und wieder loswerden :-)







Palmer, Tübingens umtriebiger grüner OB, signierte heute bei Osiander und im »Museum« sein neues Buch. Wie wurde es wohl angeliefert?







Herbstlich wird's allmählich, aber noch kann die Heizung aus bleiben, zumindest bei mir, der ich mir Sparsamkeit in dieser Beziehung angewöhnt habe ...


Die meisten Menschen sind Klimaskeptiker. Zu diesem Ergebnis kam eine internationale Umfrage eines englischen Meinungsforschungsinstituts. Auch in Deutschland glaubt nur die Hälfte, daß der Klimawandel ausschließlich menschliche Ursachen hat. Siehe hier.
 
Zuerst geht die Rechtschreibkenntnis, dann der restliche Verstand ...







»Immer größere Teile des Bürgertums, und das ging heute vor allem auf die Straße, hängen der naiven Vorstellung an, dass ihr Wohlstand ein Menschenrecht ist, denn sie kennen nur ein Leben im Reichtum. Auch das Wissen, wie das Leben vor der Industrialisierung aussah, wie ungebildet und arm die Menschen waren, wie früh sie starben, wie krank sie waren, scheint verschüttet. Die meisten von uns würden kaum einen Tag in der vorindustriellen Zeit überstehen, die Dümmsten von uns haben das vergessen.
Viele, die so denken, sind im öffentlichen Dienst beschäftigt, das Geld kommt so sicher wie der morgendliche Sonnenaufgang, und es ist so viel, dass man sogar zum demonstrativen Verzicht in homöopathischen Dosen bereit ist. Die Verachtung gegenüber Wirtschaft und vor allem Industrie sitzt tief. Dass die Produktion aus den Städten in die Provinz abgewandert ist, nährt die Illusion, dass sie keine Rolle mehr spielt, ja, dass es sie nicht mehr gibt.
Zur grüngutbürgerlichen Dekadenz gehört es, zu ignorieren, dass es die Menschen mit den gut bezahlten Jobs in der Industrie sind, die nicht nur die Güter herstellen, deren Export das Geld bringt, von dem all die Gemeinschaftskundelehrer, Verwaltungsbeamten und Sozialarbeiter leben. In Bochum sah ich auch Schauspieler und Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung, wie sie im Kern für höhere Energiepreise und Deindustrialisierung auf die Straße gingen. Wenn in der kommenden Krise im öffentlichen Dienst und bei den Künstlern gespart werden wird, weil die Steuereinnahmen einbrechen, werde ich sie an den heutigen Tag erinnern. Erinnern wird man nach den kommenden Niederlagen auch die Bochumer SPD müssen. Sie rief zur heutigen Demonstration auf, die sich auch gegen die Stadtwerke und BP, einen der wichtigsten Arbeitgeber Bochums, richtete. Die SPD demonstrierte im Kern gegen sich selbst, die Partei ist ja auch Teil der Bundesregierung. Wer so etwas tut, ist verliebt in den eigenen Niedergang – oder einfach nur dumm.
Heute feierte sich eine arrogante und zum Teil erschreckend dumme Ökobourgeoisie selbst. Der Protest ihrer Kinder, der so ist, wie Protest von Kindern nun einmal ist, gab ihnen die Gelegenheit, ihre ganze Ignoranz auf die Straße zu tragen. Sie mögen den Tag genießen. Jeder Job, der in der Automobilindustrie, im Maschinenbau, bei den Zulieferern, in der energieintensiven Werkstoff- und Chemieindustrie wegfällt, wird das Klima in diesem Land unangenehm verändern.«

Quelle: Ruhrbarone

Und man hört fast täglich neue Nachrichten über pleitegehende Autozulieferer und Massenentlassungen bei Auto- und Zulieferfirmen. Da mag Ministerpräsident Kretschmann noch so sehr tönen »Ba-Wü soll kein zweites Ruhrgebiet werden« und einer der Gemäßigtsten sein - solange die Auto- und Industriefeindlichkeit nicht weg ist, wird's wohl weiter bergab gehen ... Wir treten unseren letzten wirtschaftlichen Standbeinen in die Kniekehlen ...  

Da wir schon mal bei der Verblödung sind: Seit 2011, als die Grünen hier in  Ba-Wü ans Ruder kamen, ging's bergab mit den Schulen des Landes: Siehe hier

Erfreulicheres: SM im SPIEGEL, heute: hier, vor 25 Jahren hier und hier :-)

Österreich: Kanzler Kurz läßt sich »anbraten«. Lustiger Wahlwerbespot.

Im Prinzip ja: Der Journalist Henryk Broder in Eriwan, Armenien, auf der Suche nach der FFF-Bewegung, er fragte x Leute danach: »Im Prinzip ja, aber man merkt nichts davon. Wen immer ich danach fragte, machte ein Gesicht wie ein Fragezeichen und antwortete, er/sie hätte von einem Club oder einem Café mit diesem Namen noch nie etwas gehört.« Siehe hier

Wie Katar den Radikalislam fördert

Und nicht vergessen: Bei der Hausarbeit gelegentlich leichte Lockerungsübungen einlegen, wie die bewunderungswürdige Cassandra Fox es hier tut :-)  

PS: Schauen Sie sich diesen Auszug aus Gretel Humbugs New Yorker Rede an: Haßerfüllte Visage, autoritäre Phantasien ... »Wie könnt ihr es wagen ...?« Wie kann sie es wagen ...? Findet sich kein Beherzter, der das Gör mal abwatscht, übers Knie legt, in die Ecke stellt und zu Hausarrest verdonnert? 

PPS: Aber was will man erwarten, wenn sich heutzutage selbst die Männer wie dumme kleine Jungs benehmen?:

 »Doch wo Gefahr ist, da wächst das Rettende auch« (Goethe): Schon gibt es eine mitgliederstarke Facebook-Gruppe »Fridays for Hubraum«. :-)   
















                           

1.9.19

Clinton im Kleidchen, money, money, money und auch sonst ...

17.50: Bierchen steht bereit, ARD läuft im Rechner ... Damit nicht zu viel Langeweile aufkommt, hier etwas Unterhaltung: 

Bill Clinton im Kleidchen (wenn's kein Fake ist): 



Näheres dazu hier. Die Hosen an hatte sowieso Hillary - er mußte dieselben runterlassen im Untersuchungsausschuß. Einmal erschien er mit einem Veilchen in der Öffentlichkeit. Er sei gegen etwas geprallt, sagte er. Daß es die Faust seiner Frau war, sagte er nicht. Alles lachte. Ob man's auch so lustig gefunden hätte, wenn Billy seiner Hilly eins reingesemmelt hätte? 

»Josef Käser« wollte er nicht mehr heißen - nun nennt er sich Joe Kaeser. Das Mädel unten wollte nimmer so heißen wie ihr Vater - »weil der mir so viel angetan hat«. Was hat er getan? Seiner Tochter mit der Gerte ab und an den blanken Arsch gestriemt. Die Ärmste! ;-) 

Näheres siehe hier

Boris Johnson hingegen war immer ein braver Junge - schaut mal, wie schön er hier die Ilias rezitieren kann:

Siehe hier

Wie ein Kung-fu-Kämpfer selbst bei den akrobatischsten Figuren ein Auslaufen seiner Windel verhindern kann, sieht man hier :-)

Was wird der September bringen? Wahrscheinlich die Vollendung eines privaten Buchprojekts, der Eingang des »Hausgelds« und die Wiederaufnahme des Normalbetriebs ;-)

... zumindest sobald dieser elende Schmerz im Knie nachläßt, kann mich kaum noch rühren. Dachte, das wäre seit Basica und Co. mittlerweile Geschichte, aber zu viel Bier (Kneipenführer) ist halt doch zu viel. Aspirin mag ich auch nicht nehmen, sonst hab ich womöglich wieder stundenlang Nasenbluten ... 
Humpelnde, schmerzende Grüße 
R.  

27.8.19

»S & M Dreams Inc.«: Der barocke Bestseller

Wenn man die Augen nicht überall hat ... 

Schauen Sie sich mal an, was Amazon.de aus dem Bestseller »S & M Dreams« macht: 

Erschienen im Jahre 1600

Dabei feiert er demnächst 10. Geburtstag. Schöne Scheiße. 

Keine Ahnung, wie die auf den Unsinn kommen. Keine Ahnung, wie man den Unsinn wieder wegkriegt. *seufz*

20.8.19

Mal wieder 'ne Runde schwimmen gehen / Tübingen geht bald baden / Greta geht auch baden

Am Samstag fuhr ich diesmal schon los - und übernachtete bei meinem Bruder nördlich von Zürich, der diesmal auch mitmachen wollte. Hatte er noch vor Jahren gemeint, er könne keine 2,65 km schwimmen, hatte er sich diesmal aufgerafft. - Ich wie üblich fast ohne Training, aber immer noch mit Wampe wie ein Walroß.

Das Regenwetter drang von Norden Richtung Schweiz vor; in Zürich blieb's aber noch den ganzen Sonntag herrlich sonnig. In der Innenstadt wie üblich am Sonntagmorgen Baustellen und Umleitungen, aber mit meinem Bruder als lebendem »Navi« fand ich den Weg aus den Wirrungen an den See. Herrlich wie üblich die Fahrt am See entlang, mit der aufgehenden Sonne im Osten überm See.

Als wir mit der zweiten Fähre ans Ostufer übersetzten, waren die ambitionierten Schwimmer vom ersten Schiff schon am flotten Westwärtskraulen, doch auch für uns ging's bald los - sobald das »Kursschiff«, die regelmäßige Süd-Nord-Fähre am Ostufer, den Steg in Männedorf passiert hatte, über den wir jetzt ins Wasser hüpften. 

Und so sieht's bei stürmischem Wetter aus, wenn man von Männedorf gen Westen blickt, Richtung Wädenswil:

Steife Brise!

Bei so einem Wetter würde die Seetraversierung natürlich abgesagt, aber deutlich mehr Seegang als 2018 gab's schon, zeitweise fast wie im Wellenbad, man mußte sehen, nicht nach Norden abgetrieben zu werden ...  Es kam dann noch eine dritte Fähre, als wir schon schwimmend unterwegs waren. Statt lauwarmen 26 Grad wie 2018 blieb die Wassertemperatur diesmal bei 23 bis 24 Grad.

Mein bescheidenes Ziel war, unter zwei Stunden zu bleiben (so wie 2009, 65 min, das konnte ich eh vergessen), aber nach der Hälfte der Strecke zerbröselte das in mehreren Wadenkrämpfen. Zum xten Male nahm ich mir vor, mehr zu trainieren und die Wampe abzubauen ... 

Schwankend wankte ich ins Ziel. 2 h 20 min. Es gab schon keine Lunchpakete mehr, aber einen Gutschein über 11 Franken (dafür kostete schon die Berliner Currywurst 8,50 Franken). Für das günstige Startgeld von nur 20 Franken aber eine gute Gegenleistung - und es war alles prima organisiert (Online-Anmeldung nicht möglich). Mein Bruder hatte die Strecke in 90 min geschafft - aber vorher so pessimistisch rumreden ...

Abends noch Grillen und Biertrinken bei meinem Bruder. Als wir einschliefen, fing der Regen an zu rauschen und hörte bis Montag morgen nimmer auf. Gerade noch Glück gehabt mit dem Wetter. (Jetzt, Dienstag mittag, rauscht es wieder, stundenlang ...)

Tübingen geht bald baden

... wenn das mit OB Palmers grüner Autohasserpolitik so weitergeht.

Blaues Gebäude links am Rand: die Tübinger Hauptpost. Der Parkstreifen soll auch noch weg.







































Noch vor einigen Jahren lief's bei uns im Verlag so: FR 17.40: Mein Assistent und ich packen so rund 10 Päckchen und Pakete, von der Büchersendung bis zum 20-Kilo-Paket, in unsere beiden Autos, und ab geht's nach Tübingen (17.50 Uhr).

18.10: Parken meist direkt vor der Hauptpost. (Damals wußte man noch, daß Parkplätze vor der Hauptpost wichtig sind für die vielen Geschäftskunden und Kurzparker). Hatten wir mal Parkplätze auch nur 50 m entfernt, war's schon kritisch - mit der Zeit (einige Minuten extra) und Kraft (macht keinen Spaß, 20 kg unterm Arm auch nur 100 m weit zu schleppen). Palmers Sprechblasen heute: »Autos gehören ins Parkhaus«, »keiner braucht einen Parkplatz in der Innenstadt« - egal wie hinfällig er ist und auf leichten Zugang zu den Arztpraxen dort angewiesen. Hätte man uns vorgeschlagen, 400 m entfernt im Neckarparkhaus zu parken und die Pakete mit der Sackkarre, womöglich in zwei Fuhren, zur Hauptpost zu schieben - wir hätten ihm nur den Vogel gezeigt. Im Laufe der Palmer-Jahre ab 2006 sind die Parkmöglichkeiten immer knapper geworden, und jetzt soll der obige Parkstreifen auch noch weg - zugunsten eines 4 m breiten Radwegs. 

18.20: Die Post ist erledigt, Zeit für ein, zwei kleine Besorgungen in einer der zwei Apotheken oder beim Arlt, und schon ist es:

18.30: Rüber in die 50 m entfernte Parkgaststätte, wo Freund D. soeben eintrifft, aus Weil im Schönbuch, von wo aus er mit Öffis schwer nach Tübingen und wieder heimkäme, und bei einem Feierabendbierchen begießen wir das beginnende Wochenende. Schlimm genug, daß die Promillegrenze von 0,8 auf 0,5 gesenkt wurde, da müssen alle, die kein solches Format wie ich haben, ab Bier Nr. 2 auf dieses scheußliche alkfreie Spülwasser zurückgreifen :-( 

Hier die Diskussion in ihrer vollständigen Gräßlichkeit, eine von vielen, auf Palmers Facebook-Seite:

Ätzend :-(


Kommentare: »Okay, dann werd ich Tübingen in Zukunft eben ganz meiden. Mach ich jetzt schon oft. Dann eben nur noch woanders im Einzelhandel einkaufen, wo ich vor der Tür parken kann, oder bei Amazon.«
Oder: »Dann müssen wir uns eben einen anderen Arzt für unseren Vater suchen, wenn man nicht mehr vor der Tür parken kann.«

Und so weiter und so fort.

Greta geht auch baden :-) 

Es geht doch nichts darüber, fröhlich den Tag zu beginnen, z. B. mit dieser Foto-Trouvaille:







































Gefunden von M. Klonovsky, Acta diurna vom heutigen Tage, 22.8. »Problem gelöst« heißt es da, »Fuck the Green« wohl da oben. V=Vogtlandkreis, Sachsen. Das Land mit dem gesunden Menschenverstand.                                                    

12.8.19

Gouvernanten in Deutschland ;-(

Soeben bei Klonovsky gelesen:

Ausland – das fühlt sich an, als habe man eine Wohnung verlassen, in der man pausenlos von Gouvernanten vollgequengelt wird.

Wie wahr! Von Gretel Thunfisch über diverse Grüne bis hin zu ... Gerade wollte ich noch ein Bild einer rohrstockschwingenden Gouvernante dazuposten, aber die Auswahl dauert zu lange - ich bin unter leichtem Zeitdruck damit beschäftigt, den Anforderungen der hiesigen, meist behördlichen Gouvernanten zu genügen.

So genüge vorerst dieses Ein-Satz-Wort-zum-Montag! Bis demnäxt mal wieder, und lassen Sie sich nicht verdrießen, werter Leser!

28.7.19

Abriß und Neubau ;-)

Die Finanzkrise ist noch nicht ganz weg, aber ihr (wahrscheinliches) Ende absehbar - was könnte es für den Neustart des Verlags Besseres geben als die Vollendung eines jahrelang aufgeschobenen (Nicht-SM-)Buchprojekts? Die ersten 10 Seiten sind schon geschrieben, für den Rest brauche ich wohl noch den August ...






















Am 10.8. wird sie für immer schließen, dann kommen OB Palmers Abrißbagger - Zeit, ihr und ihresgleichen ein literarisches Denkmal zu setzen ... 

Danach können dann - im kostensparenden Print-on-Demand-Verfahren, vorerst ohne ausgedruckte teure papierene Auflage - die Neuausgaben älterer Titel und die Neuerscheinungen wiederbeginnen ... 

Da sinniert man über Kneipen und Literatur, und die FFF-Kiddies auch übers Klima, weil es zwei, drei Grad wärmer wird - und da platzt unvermutet ein Meteorit herein, ein ganz schöner Brocken, 57 m breit und 130 m lang, aus der Richtung der Sonne kommend und daher schwer zu erkennen. Näheres siehe hier. 45.000 Meilen nah an der Erde vorbei, viel dichter als der Mond. Puh! Das hätte einen Platsch gegeben! Wie mit 30 Hiroshima-Bomben! Eine kleine Klima-Katastrophe! Wie ein Blitz aus heiterem Himmel! 

Wenigstens geht's dann für die unmittelbar und im Wortsinne Betroffenen schnell ...

12.7.19

Siehe, das Ende ist nahe! :-)

Wann sah die Tübinger Parkgaststätte denn so aus?:



























Das kann nur gleich nach dem Abschied von Wirt Achmed Ende 2015 gewesen sein.

Jetzt finden sich an der Ecke hohe Tischchen und Barhocker und an anderer Stelle ein orangenes Leder-Designersofa, supermodern, sehr bequem, aber so niedrig, daß man kaum wieder hochkommt. Aber gut zum Schlummern (der Wirt) oder zum Zeitunglesen (ich).

Hier erfuhr ich heut' beim Biere, daß der letzte Öffnungstag schon der 10.8. ist, Samstag. Den Rest des Monats bräuchte die Belegschaft zum Abbau. (Chinesen könnten das schneller.)  

Heut' war noch nicht mal eine Veranstaltung, wegen der Stadtfest-Konkurrenz, aber die fiel ins Wasser (aber vorher von Klimawandel und Trockenheit schwallern, hähä ...); zeitweise war ich fast der einzige Gast, später belebte es sich doch noch. (Die Dönerbude in der Unterführung ist jetzt schon geschlossen und vernagelt.) 

Am 9. und 10.8. soll alles Abbruchparty-Charme haben (»Pernod und Grappa zusammenschütten? Gerne! Die Reste müssen weg!«).

Auch wir »Hühner« sollten noch mal hin ... in unsere langjährige Stammtischkneipe ...                

10.7.19

Flammender Appell einer ehemaligen Flüchtlingshelferin: Beendet die Schlepperei durch Nichtaufnahme in Europa!

Via Facebook (Ulrich Stolte / Daniel Villeneuve) reingekommen


Das Beste, was ich in den letzten Tagen zum Thema Rackete gelesen habe!

Doris Ammon, July 04, 2019

Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen - und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können. Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen "Flüchtlingen" hilft, richtig stelle - was ich hiermit wieder mal tue:

Also 1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet - auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können! Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas "logisch" oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher. Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten "kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden", sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen "Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren" oder "ihnen könne "nichts passieren, weil ich Moslem bin".

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.

5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d'Azur!!! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem nämlich beispielsweise in der Provinz Agadez (Durchgangszentrum für viele Migranten) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen. Auf dem Rückweg werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude - alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden. Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung. Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen - und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. Das interessiert aber hier keine Sau, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht. Dass die Rechnung "mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote" stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt. Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen - und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.

7. "Seenotrettung" - IMMER, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN - UND BITTE NICHT AN DAS "FLÜCHTLINGSMÄRCHEN" GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!) Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedesmal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese "NGO"? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wie viele Leben kostet diese PR-Aktion jedes Mal?? Ich finde das skrupellos und zum Kotzen!!!!

So viel zum Nachdenken zur Nacht! ;-)        

9.7.19

Die wahre (bare;-) Krise, nicht die Klimakrise

In den letzten Jahren dachte ich immer mal wieder, ah, endlich, wahre Krisen (Eurokrise, Flüchtlingskrise) lassen das Klimaschutzgedöns wieder in den Hintergrund treten, die Leute werden wieder vernünftig.

Doch kaum geht's einigermaßen gut (wer weiß, wie lange noch, wenn Grüne die letzten wirtschaftlichen Standbeine Deutschlands zum Einknicken gebracht haben), ist die Hysterie wieder da. 

Doch wenn es wirtschaftlich ernst wird, dann geht wieder das große Heulen und Zähneklappern los, und das Klima wird ... ziemlich egal ;-) 

Kommt eine größere Wirtschaftskrise? Siehe hier und hier. Hoffen wir, daß es nicht allzu schlimm kommt ;-)

7.7.19

Füße und Gewitter - immer kommt was beim Schwimmen dazwischen ;-)

»Ideal, um für die 2,7-km-Zürcher-Seetraversierung zu trainieren«, dachte ich, als ich im letzten Sommer vom Seeschwimmen Iznang-Radolfzell las, nämlich hier. Aber wenigstens einmal solltest du vorher im Schwimmbad 500 m geschwommen sein. Gesagt, getan - und vor dem Radolfzeller Schwimmen hatte ich wieder mal Schmerzen im Fuß, wie gelegentlich mal, meist dann, wenn man's am wenigsten brauchen kann. 

Seit ich basische Tabletten nehme, gut gegen die Übersäuerung des Blutes und gegen Gicht, traten diese Beschwerden nimmer auf. Allerdings nahm ich in letzter Zeit weniger davon - kostet halt auch ... 

Heute wäre wieder Seeschwimmen gewesen. Aber als ich nach rund 100 Minuten Fahrt in Radolfzell war, war alles abgeblasen. Abgesagt. Zu hoch war die Gewitter- und Böenwahrscheinlichkeit für den Nachmittag vorhergesagt. Die Absage kam um 9, als ich schon unterwegs war - und auch nur über eine App, nicht über die o. a. Website.

So wär' ich gern ins Ziel gekommen :-) (Quelle: DLRG-Website) 


Es blieb also (nach einem Export) ein halbstündiges Planschen im schon wieder lauwarmen See; die Behauptung »28 Grad« schien für das Flachwasser in Ufernähe durchaus glaubhaft ... Zum Greifen nah das 2,5 km entfernte Iznang. Aber es hat nicht sollen sein ... Da kommt endlich ein bißchen von dem langersehnten Regen, und dann ausgerechnet heute ...

Dann wieder zum Messeparkplatz, einen Kilometer entfernt, wo das Auto stand. Der rechte Fuß schmerzte wieder, zum ersten Mal seit über einem Jahr.

250 km vergeblich, wenn auch nicht umsonst gefahren - dafür erst mal in die Dußlinger Veranda, dann nach Hause, brav wieder die Pillen nehmen und dieses Posting schreiben :-) 

Hoffentlich fällt die Zürcher Seetraversierung in rund fünf Wochen nicht auch wieder ins Wasser, wär nicht das erste Mal ;-)

Und sonst so?:

Vielleicht beruht der halbe Klimawandel-Hype auf falsch messenden Thermometern, ist dieser Augsburger Meteorologe überzeugt.                   

5.7.19

Keusche Amis ... ;-)

Nun ist Arne Hoffmanns »Onanieren für Profis« bereits seit einem Monat bei Amazon.de in Wartestellung, und nix geschieht. Warum?:

Darum vielleicht.

Wenn Sie das Bild anschauen, verehrter Leser, werden Sie die winzig kleine Inschrift bemerken:

Keiner kann den Pimmel sehen, wenn die Amis keusch sich blähen.

War wohl zuviel Humor für Amazon :-(


4.7.19

Der Marterpfahl muß sich neu erfinden ...


Unglaublich! Eine Rechnung über 600 € - wofür? Für nix und wieder nix. Für die unveränderte Fortschreibung von rund 100 Titeleinträgen im VLB (Verzeichnis Lieferbarer Bücher), die eigentlich fast null Kosten verursacht ... 

... und auch fast null Nutzen erbringt. Die meisten Leser kramen doch auf Amazon.de, und im Buchladen wird ein nicht auf Lager befindlicher Titel doch auch erst im Libri-Großhandelskatalog gesucht, selten im VLB.

Das muß alles weg, diese alten Schwarten. Mit denen im Schlepptau kann der Neustart aus der momentanen finanziellen Misere nicht gelingen. So werde ich neuen Titeln zwar noch ISBNs zuweisen, sie aber nimmer ins VLB aufnehmen. 

Bod.de (Books on Demand) habe ich auch neu entdeckt. Um 2000 waren unser beider Beziehungen zwar nicht immer spannungsfrei, aber inzwischen hat sich manches geändert - bei denen und bei mir.  Die sind zwar teurer als eine polnische Druckerei, aber praktizieren dort wirklich printing on demand - wer das papierene Buch will, bestellt direkt, und dann wird dieses EINE Buch ausgedruckt, mehr nicht. Gut, man kann sich noch eine papierene Ausgabe hinlegen - 200 Stück vielleicht. Die wird man dann auch garantiert los, ohne daß sie sich jahrzehntelang stapelt. - Sogar den Grafiker kann man sich sparen mit dem »easy cover creator« von Bod, einem Tool, das so oder ähnlich mittlerweile auch andere haben - bei der polnischen Druckerei bräuchte ich ihn noch ... 

Ich wollte gerade ein Beispiel für ein geplantes Cover hier plazieren, aber GIMP ist bei so was eher unpraktisch und unkompatibel (im Vergleich etwa zu paint shop pro), und außerdem verriete ich dabei ja Betriebsgeheimnisse ;-) 

Als Ebooks werden die »alten Schwarten« aber fast alle weiterleben, bis nichts mehr geht ...

Schluß mit den papierenen Altlasten! Fast alle bisherigen Buchtitel werd' ich im VLB preisfreigeben und danach zu verramschen versuchen. - In Zukunft wird es, wie schon 2017, zu 80 % Ebooks und echtes Printing on Demand geben. 

Und ich hoffe mal, daß es doch noch gelingt, TB-Lizenzen von Marterpfahl-Titeln weiterzuverkaufen ;-) ... 

So weit die heutigen Überlegungen ...      

Und sonst so?:

Hier mal eine Doku, die das angstmachende, pseudoreligiöse Klimagedöns mal erfrischend anders sieht ... 

Viel Vergnügen! :-)                   

24.6.19

»Die nette Marion« jetzt als Ebook

Jetzt ist sie auch elektronisch »nett«, das intrigante, fiese Mistvieh:

Die nette Marion - nur bei Amazon.de, wie üblich für 4,99 €. Viel Vergnügen an ihrer Fiesheit!




































22.6.19

»Das SM-Abitur« jetzt als Ebook

Die wahre Reifeprüfung:






































Hier geht's zum Ebook - nur bei Amazon, für 4,99 €. Viel Vergnügen bei dieser ganz speziellen Reifeprüfung! :-)

10.6.19

600 € für (fast) nichts

Dem Marterpfahl Verlag bläst z. Z. ziemlich der Wind ins Gesicht. Zurückgehende Umsätze, gleichzeitig hohe Finanzamtsforderungen ... Ich kann das nur »abwettern«, indem ich eins meiner zwei Häuser verkaufe. Hoffentlich geht alles glatt.

Meine Eintragungen im VLB, dem Verzeichnis Lieferbarer Bücher, habe ich auch noch nicht bezahlt. Ich dachte, ich hätte - aber da hatte das FA mit einer Kontopfändung dazwischengegrätscht.

600 € soll ich zahlen für die Listung von ca. 80 - 100 Buchtiteln. Unverschämt. Die unveränderte Weiterführung bestehender Titel sollte eigentlich gar nichts kosten oder fast nichts. Reinste Beutelschneiderei.

Da mach ich nimmer mit. Ich teilte denen mit, daß ich bezahlen werde, aber daß alle bisherigen Marterpfahl-Titel - mittlerweile eh meist Ladenhüter, auch wenn manche ihre goldenen Zeiten hatten - zum 1.7. aus der Ladenpreisbindung rausfallen und zum Verramschen freigegeben sind. Zum 31.12.2019 sollen dann auch ihre VLB-Einträge erlöschen.

Das heißt nicht, daß man sie nicht weiterhin kaufen kann oder darf. Aber mehr Kosten verursachen als Gewinn bringen, das werden sie nicht mehr.

25.5.19

»Alpenglühen in der Lederhose«, »Unterm Dirndl wird gejodelt« -

- aber wie! Schmerzerfüllt »jodeln« die frechen Buben, die sich einbilden, schon Pornofilme angucken zu dürfen, nur weil sie grad 18 geworden sind! In Bayern doch nicht!
    
Arschvoll in Lederhos' und Dirndl - und das zu 2,99 €!





Reparaturrechnung über Restaurierungen an einer Kirche: »Dem heiligen Nepomuk den Ständer richtig poliert, dem heiligen Erzengel die Flöte richtig nachgeschoben« - mehr über diese vergnügliche Reparatur hier.

Schönen Sonntag!:-)

SM und iSlaM

Waren Sie schon mal im muslimischen Fummel in der Öffentlichkeit? Ich ja. Erlebnisse und Stories dieser Art vereint das heutige kurze Ebook, nur 2,99 € und rund 26 Seiten kurz, aber authentisch :-)

[Link folgt] - geht leider doch nicht, nicht wegen Islamkritik, sondern weil Amazon mutmaßt, die Inhalte seien - da frei im Netz lesbar - entweder gemeinfrei oder von mir dem Rechte-Inhaber geklaut. Und ich will mich nicht mit denen rumzanken wegen so einem Büchle;-)







































Im 19. Jahrhundert gab es ein ganzes Malerei-Genre, die »Orientalisten«. Bevorzugtes Sujet: Europäische Frauen, die von irgendwelchen fiesen Orientalen verschleppt und dann auf Sklavenmärkten oder in Harems nackt zur Schau gestellt wurden. Einer der wichtigsten Maler dieses Genres war Jean-Léon Gérome, und sein Gemälde von einem orientalischen Sklavenmarkt wird derzeit von der AfD genutzt im Wahlkampf:                  








































Das US-Museum, in dem das Gemälde heute hängt, schäumt vor Wut ob dieses »Mißbrauchs« eines alten Gemäldes, aber da das Ding längst gemeinfrei ist, können die nichts machen.

1994 plakatierte die CDU zur »Europawahl« »Frieden für alle«, und in unserer Gegend hatte ein Pfiffikus diese Parolen mit einem genau passenden Überkleber in »Freibier für alle« abgeändert.

Morgen ist Wahltag, liebe Leute ;-)

22.5.19

NEU: »Orgien für Anfänger«

Swingen, Gruppensex, Bukakke, Gang-Bang und noch viel mehr: Hier erfahren Sie ALLES! (Wie üblich für 4,99 €)

 Hier zu genießen! :-)








Hätten Sie geglaubt, verehrter Leser, daß die seriöse Wikipedia solche frivolen Bilder enthält?

Es macht echt Spaß, sie herauszusuchen und einem neuen edlen Zweck zuzuführen :-) 

»Suicide girls« nennen sich diese hübschen Vertreter der Elite ;-) 


Und sonst so?

Gene Kelly tanzt 1945 »La cumparsita«:

Einfach herrlich!