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Windhundprinzip - Papstalarm - Herbstblues II (aktualisiert 30.10.)

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Unglaublich - jetzt gehen wir schon bald auf ein halbes Jahr DDR (=die dämliche Maskenrepublik) zu, und es nimmt und nimmt kein Ende. »Nimm's leicht!« schrieb Loriot. Schwer fällt's. Heute (7.10.) in BILD: »280 neue Fälle täglich in Baden-Württemberg! Alarm! Schärfere Vorschriften her!« Jawollja - das sind bei 10 Mio. Einwohnern 0,0028 %, oder? Alarm zum Sturm im Wasserglas! - Kurz danach im Radio eine Klage der Industrie, besonders der Metallindustrie: Was schon vor Corona begann mit dem Miesmachen von Verbrenner, Auto, Diesel, alles mächtige Tritte in die Kniekehlen eines der letzten Standbeine der deutschen Industrie, das wird jetzt durch Corona gekrönt. Tage zuvor Medienberichte über ein staatliches Programm, das Verlagen wieder aufhelfen soll. Es wird aber nur ein Titel pro Verlag gefördert, der aber mit mindestens 2500 € - da müßte ich wesentlich mehr drucken lassen, als ich normalerweise verkaufen kann. Vergabe nach dem Windhundprinzip - wer zuerst kommt, schnappt den B…

Herbstblues

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30.8.: Die Sommerhitze hat ein Ende, der Herbst naht, die Berliner Demo gestern (zu der ich erwogen hatte zu kommen) wurde erwartungsgemäß, kaum begonnen, schon wieder abgewürgt, es regnet in Strömen - Zeit zum gemütlichen Fernsehen: So geht's unter Verlegern zu - mörderisch: Graf Yoster: Straße nach untenUnd hier noch mal - wegen der Folterszenen - die Folge »Erbschaft«, leider in mieser Qualität (wahrscheinlich Kopierverluste):Die ErbschaftAm 7. September vor 70 Jahren sprengten die SED-Kommunisten die (durchaus wiederaufbaufähigen) Reste des Berliner Schlosses:Da legst di nieder :-(Und der Abriß unserer geliebten Papstgaststätte rückt näher, am 17.9. soll es soweit sein:-(Schulen schließen gleich wieder, weil ein, zwei Corona-Positive unter den Schülern auftauchen, und Neuseeland gibt sich wegen vier Neuinfizierten einen Lockdown. Mittlerweile ist der erste Kölner Faschingszug 2021 abgesagt. Hysterie, Irrsinn und Panik gehen offenbar weiter :-( Nachtrag MO 31.8.:Am 4. September…

111. Tag des »Schnutenpullis« - der DDR (der dämlichen Maskenrepublik)

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111. Tag der DDR - des »Schnutenpullis«, der »Gesichtswindel«, des »Maulkorbs«, des »Maultäschles« ... - 
Einige Links unten sind ungültig geworden, verweisen z. B. auf diesen Blog statt auf achgut.com; und einige Posts wirkten wie doppelt gefettet - muß wohl irgendwas mit dem Wechsel der Benutzeroberfläche vor einigen Wochen zu tun haben. Sorry, wenn ich nicht alles reparieren und ändern konnte ... 
... wollte ich diesen Beitrag eigentlich nennen, aber der Tag ist schon vorbei ...  

20.8.: »Wie sollen wir jemals zur Normalität zurückkehren?« fragt dieser Artikel bei achgut.com; Zitate daraus: »Das Maximum an ertragbarer Meinungsvielfalt scheint zu sein, den leicht unbequemen Professor Hendrik Streeck mit der Ex-Bischöfin Margot Käßmann ins Gespräch zu bringen. 
Wieso – im Ernst – gab es nie eine Sendung, in der der Minister Jens Spahn mit dem Arzt Gunter Frank, oder die Virologin Melanie Brinkmann mit dem Finanzwissenschaftler Stefan Homburg gestritten hätte? Wieso hat kein Talks…

Liebe (und Laber) in den Zeiten der Corona

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12.6.: Die SCHLAGZEILEN melden, sie residierten hinfort im Betty-Heine-Weg 2, nicht mehr in der Simon-von-Utrecht-Str. 4c, und das, ohne umgezogen zu sein. Der Nebenweg wird umbenannt, das ist alles, wahrscheinlich um eine Frauenquote zu erfüllen. Denn was hat Betty Heine geleistet, außer Heinrich Heine in diese Welt zu verhelfen? 
Immerhin mußte der mittelalterliche Haudegen S. v. U. nicht ganz weichen. Glück gehabt ... 
Und nun müssen alle ihre Personalausweise u. a. ändern - reicht es nicht, das zu ändern, wenn sie sowieso auslaufen?


SA, 6.6. - Coronistentagebuch

Schlechte Nacht. Schmerzen im Unterkiefer, die Schmerzmitteln trotzen und nur für Minuten weichen, wenn ich kaltes Wasser im Mund behalte. An Einschlafen ist da kaum zu denken. Anderntags weicht der Schmerz von allein.

Am Morgen zerknittert und schlaff, mühsam geht die Arbeit vonstatten. Ein Paket (an Momox, das Großantiquariat) und ein Brief (Büchersendung lohnt kaum noch) müssen weg, also Post und nicht Hermes.

Mist, es ist …

Der Freiheit eine Gasse, alles neu macht der Mai und auch sonst ...

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Bild von einer Anti-Corontäne-Demo:

Sollte das mit dieser Maskenpflicht noch lange weitergehen, geh ich auch mal auf eine Anti-Corontäne-Demo, auch wenn da ein paar Spinner mit dabeisind. 


Buchhändler haben mitunter ein spannendes Leben: Martin Schulz aus Würselen wurde sogar Präsi des EU-Parlaments, ich erinnere mich vage an Thriller, deren Helden Buchhändler waren, aus ihren Bücherhallen herausgerissen ins wilde wahre Leben, und auch Verleger erleben Seltsames: Ich z. B. bin neuerdings oft in einem muslimischen Niqab unterwegs, und vergesse ich den mal, laufe ich auch mit einem vor den Mund gebundenen Unterhemd durch die Läden, und auch SM-Autoren holt gelegentlich die Realität ein: Einer landet in Zwangsjacke und Windeln in der Klapse (Torres, »Der Narrenturm«), einer wird zur Transe und Tippse (Demut u. a., »Auf die Knie!«) ...

Auch Helge Schneider, 65, sagt hier:  »Ich trete nicht auf vor Autos und vor maskierten Menschen mit anderthalb Metern Abstand voneinander, auch nicht oh…

Tag 13 der DDR, »Tag der Bereifung«, Niqab und Bier, Schweinebraten, neue Schweinereien in Buchform ... :-)

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Tag 13 der DDR, der Dämlichen Masken-Republik, wenn ich recht gezählt habe. Allmählich wird's schon zum (lästigen) Alltag, man und frau greift beim Einkaufengehen nicht zur Handtasche, sondern zur Reiseburka, die am Garderobenhaken bereithängt. Zeit, mal ordentlich einen hinter die Binde zu gießen:











































Da funkelt die Abendsonne im Bierglase! Und anderntags in dem Outfit einen Schweinebraten zum Mitnehmen bestellen - oder neuerdings auf einer etwas versteckten Restaurantterrasse ... illegal ... Flüsterkneipen à la USA, wo man hinter einem Hinterhof hinterlistig einen heben kann, gibt's laut Stuttgarter Zeitung auch längst. Auch so manches Dominastudio arbeitet hehlinge, wie der Schwabe sagt, schon wieder. Den Müll tragen die Gäste mit raus, »und wenn euch jemand fragt, wart ihr im E-Bike-Laden um die Ecke«. Das ist immer politisch korrekt.

Manche fürchten sich vor einer »zweiten Welle«. Ach ja - aber was soll man gegen die fünfte Merkelwelle machen, die uns von 2021 bis 2025 droht? K…

Tag 3 der DDR (= der dämlichen Masken-Republik) - AKTUALISIERT

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Wenn schon Maske, dann wenigstens ein bißchen Spaß dabei, also z. B. ein Niqab statt einer normalen Maske.

Hier z. B.:







































Niqab in Emanzenlila, aber »Saudi style«, d. h. selbst über die Augen kann man einen dünnen Gazeschleier senken, dazu passendes Hemd - voilà! 







































Türkisgrün, farblich passender Pulli, eine Andeutung von Biertitten drunter - paßt. Mit diesem Niquab - aber anderem Pulli - war ich vorhin im Supermarkt. Niemand schien was zu bemerken. Zumindest sagte keiner was. 

... und auf einmal bekommt »einen hinter die Binde gießen« eine ganz neue Bedeutung :-) 

Nachtrag zum 1.5.:

Ein sonniger Tag zwischen eher trüben. Hoffentlich dürfen Sie auch raus, lieber Leser, hoffentlich wohnen Sie nicht in Leverkusen - die haben nämlich bis einschließlich Sonntag Alk-, Musik- und Bollerwagenverbot, und die öffentlichen Parks sind eh geschlossen (laut Google-Maps), siehe hier. »Schluß mit dem Starrsinn in der Corona-Politik!« fordert daher der Reporter J. Reichelt zu Recht. - Auch Dieter Nuhr geißelt …