10.7.18

»Urlaubsgeld«: Mehr Marterpfahl-Titel bei Kindle unlimited :-)

Doch zu diesem speziellen Urlaubsgeld siehe weiter unten ... Zunächst einmal:

Amazon mal wieder ;-)

Kindle unlimited lohne sich durchaus, schrieb mir der letztes Mal zitierte Autor. Amazon bezahle ja auch für diese von Flatrate-Lesern konsumierten Seiten. Ah ja ... War mir gar nicht aufgefallen, daß in meinen ca. 300 Euro Honorar für einen Monat auch riesige ca. 16 Euro für 5065 gelesene Flatrate-Seiten drin waren, also stolze ca. 0,3 Cent pro Seite, 45 Cent für ein 150-Seiten-Buch. Ist das nicht großartig? ;-) (Und wie ordne ich das nun honorarmäßig den einzelnen Autoren zu?)

Für einen Thriller-Autor mit monatlich rund 150.000 gelesenen Flatrate-Seiten mag das okay sein, und wenn dann noch eine ähnliche Summe durch reguläre Verkäufe reinkommt, dann ist es schön - vorausgesetzt, es bleibt eine Zeitlang so und fällt nicht nach zwei, drei Monaten in sich zusammen.

Zugegeben, ich hatte gerade die schwächsten Titel fürs Flatrate-Programm ausgesucht, um ihnen aufzuhelfen, nicht die stärksten; überhaupt sind die von mir exklusiv über Amazon-Kindle (statt via Readbox über alle möglichen Ebook-Plattformen) vertriebenen Titel generell die schwächeren meiner Titel, ausgewählt nach dem Motto: Bei Amazon spar ich mir ca. 140 Euro Konvertierungskosten in die vielen Datenformate wie Tolino etc. Andererseits hab ich im letzten Jahr über reguläre Verkäufe (ohne Flatrate) insgesamt rund 18.000 Ebooks verkauft; ob die Flatrate-Leser noch dazu gekommen wären oder diesen Kuchen geschmälert hätten - wer weiß?

Ohnehin werden nur Ebooks für kindle unlimited zugelassen, die ausschließlich bei Amazon verkauft werden, d. h. der Verkäufer bindet sich noch mehr an den Branchenriesen Amazon und büßt die Verkaufsmöglichkeit auf anderen Plattformen ein. Ob sich das rentiert?

Ich bin und bleibe skeptisch gegenüber der Billigheimerei (und gegenüber dem Quasi-Monopolisten Amazon). Man soll sich nicht zu billig machen. »Wat nix kost', dat is auch nix.« An sich sollte ein Ebook den Preis der papierenen Ausgabe minus Druck- und Portokosten haben, also locker 80 % der Paperback-Ausgabe, und bei vielen »normalen« Belletristik- und Sachbuchverlagen ist das auch so, offenbar ohne Schaden für den Absatz, nur bei Erotik überschwemmt Billigstplunder den Markt. Ein 200-Seiten-Roman ist als Ebook mit dem Preis von noch nicht mal zwei Kneipenbieren (4,99 Euro) eh schon viel zu billig - noch billiger sollte man sich nicht hergeben. Insofern werd ich das Unlimited-Programm nur für ältere, schwache oder auslaufende Titel benutzen, so, wie ich es anfangs für Testzwecke vorhatte (»Wenn's nix nutzt, so schadet's wenigstens auch nix«).

Gerade erhalte ich wieder eine Email von Readbox:  »Heute möchten wir Sie darüber informieren, dass Amazon offenbar begonnen hat, systematisch unsere Verlagskunden anzurufen, um Sie darüber zu informieren, dass damit zu rechnen sei, dass ihre Titel ab Montag bei Amazon nicht mehr verfügbar sind, weil readbox sich nicht auf eine Fortführung der Zusammenarbeit einigen will.

Sollten Sie also einen entsprechenden Anruf erhalten, wundern Sie sich nicht. Es gibt keinen Grund, sich davon nervös machen zu lassen.

Den Hintergrund und Amazons erwartbares Verhalten hatte ich Ihnen in meiner letzten Mail erklärt. Wir haben hier jetzt offenbar die nächste Eskalationsstufe weiterer Erpressungsversuche erreicht. Wir haben nicht den Plan, uns davon einschüchtern zu lassen.

Wir müssen jedoch damit rechnen, dass Amazon diese Drohungen wahr macht.«

Was soll man dazu noch sagen?

Nachtrag 10.7.2018: Neue Titel für Kdp select / kindle unlimited

Am Tag nach meinem Geburtstag weicht der Kater allmählich, und in meinem Wohlwollen habe ich beschlossen, alle restlichen der nur bei Amazon Kindle Publishing verfügbaren Marterpfahl-Titel noch bei Kindle unlimited anzumelden:

- Alexander, Flitterwochen mit dem Rohrstock siehe hier

- Glynis Dunnit, Ins Röckchen gezwungen, siehe hier - der Klassiker; seit 1998.

- Hans-Peter Lepper, Der letzte Schliff (Teil I): Das Internat in den Reben, siehe hier

- Ders., Der letzte Schliff (Teil II): Aussenstelle Le Roselet II, siehe hier

- Cagliostro u. a., Zucker und Peitsche für Barbara, siehe hier

- N. N. Neosteel u. a., DAS DA wird dir Manieren beibringen, siehe hier

- Gerwalt, Marie-Charlotte: Kerker, Ketten und Karibik, siehe hier

- jaSMin Stepford, Ins Kleidchen gezwungen, siehe hier

Apropos Röckchen:

Wieder einmal haben britische Schüler, diesmal in Bournemouth, bei einer Hitzewelle gegen den Lange-Hosen-Zwang protestiert, indem sie Röckchen anzogen:

Der Mittlere bekam eine Rüge: Sein Röckchen war zu kurz :-)
Näheres über die Aktion siehe hier

Nächsten Monat gibt's dann wohl was über Männer im orientalischen Fummel hier zu lesen ;-)

5.7.18

Mit Kilt, Scham und Melone ;-)


SO 30.9.2018 wird der lange abgerissene und vertrödelte (sorry) Reigen der (papierenen) Neuerscheinungen wohl wieder einsetzen (wahrscheinlich mit einer spannenden »Frauen-in-Gefahr-und-im-Kerker«-Story), diesmal hoffentlich kontinuierlich und monatlich. Momentan halten mich noch traurige und unproduktive Erfordernisse wie verschleppte Steuererklärungen, verspätete Abrechnungen (*schäm) oder traurige Anlässe wie die Beerdigung eines alten Freunds auf Trab:

Der alte Freund und passionierte Kiltträger wollte eine »bunte« Beerdigung ohne Trauerkleidung ... ;-)












.
WIXen ist gratis - die (wahrscheinlich) neue Marterpfahl-Website

»Hab es getragen sieben Jahr, kann es tragen nimmermehr« - was? Das Hemd. Ein alter Witz. Außerdem sind's nicht sieben Jahre, sondern zehn. Oder sogar 20. Wo? Bei der Marterpfahl-Website. Am 12. August 1999 ging sie unter einer vorläufigen Domain »auf Sendung«, ab 18.8. unter der Domain marterpfahlverlag.com, die demnächst 19 Jahre alt wird. So sah die Marterpfahl-Site im Juli 2001 aus und so Anfang 2006; nur die pompöse Midi-File-Untermalung mit »Also sprach Zarathustra«, passend für das damalige spacige Design, ist leider auf archive.org irgendwann verlorengegangen ;-)

2009 ließ ich die Website von einem neuen Provider und Webdesigner völlig neu aufsetzen, siehe hier den Stand von September 2010. Gleichzeitig wurde sie auf Joomla3 umgestellt, das aber von Anfang an nie so recht funktionierte und im Laufe der Jahre immer weniger ... 2016 wurde sie auf WordPress umgestellt, aber ob das nun besser funktioniert, das weiß ich gar nicht, denn ich ging dazu über, die Neuerscheinungen (meist Ebooks) nur noch auf diesem Blog hier (und seinem Schwesterblog, siehe hier) vorzustellen - mit Wordpress habe ich mich nie befaßt ... 

2018: Wieder sind neun Jahre vergangen, und ich wurde auf ein Unternehmen mit dem gloriosen Namen WIX aufmerksam, ein Unternehmen aus Tel Aviv mit Dependancen in Kyiv, Wilna, San Francisco und New York - und ich begann zu experimentieren: So könnte sie aussehen, die neue »Wixsite« des Marterpfahl Verlags, und so wird sie vermutlich auch aussehen, zumal WIXen gratis ist, die alte Site mich aber rund 100 Euro jährlich kostete. Die alte Website marterpfahlverlag.com könnte zum Jahresende 2019 nach rund 1,2 Millionen Besuchern eingestellt werden, aber darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen - wohl aber (leider) über die Tübinger Papstgaststätte, Heim des Literatenstammtischs Unser Huhn:


Mit päpstlichem Segen in die Grube fahren ;-) - der Kampf um die Papstgaststätte (Video): 

Was tut man nicht alles, um den drohenden Untergang der Lieblingskneipe abzuwenden - sogar in ein Erzbischofsgewand schlüpfen - siehe folgendes Video von 2009: ( folgt leider erst nächsten Monat ) . Der Plan, die Papstgaststätte, 1968 Prof. Ratzingers Zuflucht vor dem rabiaten Zeitgeist, als exterritoriales Bistum ... äh, Besitztum des Vatikans dem deutschen Baggerzahn zu entziehen, mißriet allerdings. Das SCHWÄBISCHE TAGBLATT berichtete:

Wo Ratzinger sein Käffchen schlürfte ...

Immerhin hat die typische Tübinger Trödelei (TTT) der Park-/Papstgaststätte und dem Stammtisch Unser Huhn noch ein Jahrzehnt Gnadenfrist gewährt, bis 2019 wahrscheinlich die Bulldozer anrücken und den heroisch bis zum letzten Atemzug Widerstand leistenden Stammtisch begraben werden wie weiland andere Bulldozer die Klimbim-Familie (Folge 24, ab ca. 10:00): 

Heldenmütig in den Abgrund! :-)


Intergalaktisches Impressum

Peitsche in der Hand der Anwälte: der neue Datenschutz-Quark der EU





Das gemahnte mich, mich um ein gemeinsames Impressum aller meiner Websites zu bemühen - und dafür eigens einen eigenen Blog einzurichten. »Ein Blog für ein Impressum!« Moment mal - hieß das nicht »ein Königreich für ein Pferd«?

Im Prinzip ist das natürlich Nonsens, Mit-Kanonen-auf-Spatzen-schießen, so ein Aufwand, aber das von Blogger.com angebotene neue intergalaktische Design war so verführerisch, das Einrichten einfach, das mußte ich einfach ausprobieren - siehe hier. Raumschiff-Enterprise-Käpt'n würd' blaß um die Nase werden vor Neid :-)


Amazon mal wieder ;-)

Das Experiment »Kindle unlimited« lasse ich Anfang August auslaufen. Ein Autor hatte mir vor Monaten geschrieben: »Damit konnte ich meine Umsätze verdoppeln!« Ich nicht. Die Leute lasen Tausende von Seiten, kauften aber nicht, jedenfalls nicht mehr als vorher, eher weniger - also Schluß damit, sorry. - Eine Mail von meinem wichtigsten Ebook-Produzenten informiert mich, daß Amazon mal wieder mit harten Bandagen verhandelt, Druck ausübt und natürlich mehr Geld will, was ebenso natürlich bedeutet, daß es für Verlage und Autoren weniger gibt. Mal sehen, was daraus wird. - Zu guter Letzt ein Schmankerl: »Die Weiberherrschaft« alias »Unterm Pantoffel« gibt's ab August als Kindle-Ebook für nur noch 0,99 Euro, rund 1100 Seiten Zwangsfeminisierung und Femdom also fast für lau, siehe hier (momentan noch für 4,99 €). Viel Spaß! Nachtrag 10.7.: Sorry, stattdessen wird für diesen Titel »kindle unlimited« fortgeführt.

Und damit zum restlichen Weltgeschehen:  

Auch 20 Jahre alt: Das Schweizer Jazzradio ... 

... und immer noch eine empfehlenswerte Klangkulisse für PC-Arbeiter. Und wer's klassisch mag: Schweizer Klassikradio. Man kann diesen Sender (und hunderte weitere) auch auf radio.de hören, seit einiger Zeit allerdings muß man zuvor einen nervigen Werbespot über sich ergehen lassen ...


Schocks für Schwatzhafte

"The results sometimes skirt absurdity: in Vox by Christina Dalcher, due to be published in August, women are fitted with bracelets that deliver electric shocks should they speak more than their allotted 100 words a day. And there’s more to come." Der Guardian berichtet über eine Welle von misogynen geilen Utopien in den Literatur-Neuerscheinungen, siehe hier.

Politkinderbücher

»Kinderbücher ertrinken in einem Meer aus trendiger Ideologie«, berichtet Melanie McDonagh in Arne Hoffmanns Genderama-Blog, siehe hier. »Young-Adult-Fiction ist das Schlimmste: Ich bekomme Bücher darüber, trans- oder homosexuell zu sein, ein siamesischer Zwilling, Legastheniker oder Zwangsneurotiker. Es gibt eines zum Thema Brexit, über ein Post-EU-Großbritannien, wo jeder, der außerhalb des Landes geboren wurde, verhaftet und abgeschoben wird.«

Prügel I: Wo Arschversohlen noch erlaubt ist

In Tschechien nämlich. Die Prager Kneipen waren die letzten Raucherparadiese, das Waffenrecht bleibt nach wie vor liberal, und eine Abreibung für die lieben oder nicht lieben Kleinen ist nach wie vor möglich. Hier ein Filmbericht.

Prügel II: Klassisch (k)nackig

Hier oder hier. Femdom.


Prügel III: Schminktips für Abgewatschte

»Momentan seh ich selber aus wie eine meiner [masochistischen] Heldinnen«, schrieb mir mal eine meiner Autorinnen. Sie hatte mit Tempo 35 unangeschnallt einen Autounfall erlitten und war voller grüner und blauer Flecken im Gesicht; »und jetzt sind alle wahnsinnig nett zu mir, weil sie zu wissen glauben, woher die blauen Flecken stammen.« Tips, wie sich eine wirklich verprügelte Frau die blauen Flecken überschminken kann, gibt das marokkanische Staatsfernsehen hier


Mal wieder 'ne Runde schwimmen gehen :-)

Nicht im Bodensee :-) - und auch nicht der Autor :-) 






Die Zürcher Seetraversierung, 2,7 km schwimmen quer übern Zürcher See Mitte August, rückt näher, und vielleicht werd' ich nächsten Sonntag schon mal in Radolfzell 'ne Runde schwimmen gehen, 2,5 km, siehe hier. Ich wag's kaum zu sagen, aber diesen Sommer war ich noch gar nicht schwimmen ... - Dafür werd' ich am DI 10.7. in der VHS Tübingen mit anderen ein bißchen hin- und hertrappeln, gewiß nicht so schön wie hier in The Text, aber doch ganz nett ...

Einer geht noch (oder zwei):

Als Araber Kopftücher lächerlich fanden

Ägyptens Präsident Nasser 1966 in einer Rede über die lächerliche Forderung der Muslimbrüder, alle Frauen sollten Kopftücher tragen: Hier. Zuruf aus dem Publikum: »Laß doch den Ober-Muslimbruder eins tragen!« Ein Kommentar darunter: »Es zeigt sich, dass der Islam sich sofort alles nimmt und die Menschen unterdrückt, wenn man ihm nicht massiv in den Arm fällt. In jedem islamistischen Land der Welt haben die Islamisten nach dem gleichen Muster angefangen: Kreide fressen, zunächst nicht auffallen, die Opferrolle spielen, religiöse Freiheiten schamlos ausnutzen, bis sie an der Macht bzw. die Mehrheit sind. Ist das geschafft, wird alles andere verboten.« (Ähnlich haben's die frühen Christen gemacht, vor Jahrzehnten hie und da auch die Kommunisten, und auf eine Wiederholung bin ich nicht scharf.) - »Tanz im Orientexpress« ist das neue Buch der Ex-Bauchtänzerin und Islamkritikerin Antje Sievers betitelt, »Tanz in den Abgrund« sollte es vielleicht eher heißen, denn während Bauchtänzerinnen im Ägypten der 50er bis 70er Jahre richtige Stars waren, sind sie heute verfemt, verfolgt, bedroht, und nicht nur dort, parallel zur wachsenden Zahl von »Schleiereulen« und Ramadan-Fastern; siehe hier.

Und hier, geheimnisvoll wie ein Mä(d)(r)chen aus 1001 Nacht, ein männlicher Bauchtänzer. - Och nö, dann doch lieber »The Text« - siehe oben ...  ;-)

Ach ja - fast hätt ich's vergessen

Das Folgende (zu fast 100 % echt), im SZ-Geschichtenforum gepostet

Der Saftladen

Geschichtchen, wie sie das Leben schreibt

Vor Tagen klingelt bei mir ein Nachbar und sagt: »Da ist so ein junges prospektverteilendes Mädchen, kurzhaarig, das klaut Ihnen immer Saftflaschen« - die stehen in der tagsüber meistens offenen Garage nebst zwei Bierkästen am vorderen Rand. »Die liest die Etiketten« (sind gemischte Saftkästen) »und nimmt dann immer wieder eine mit. Haben wir auch fotografiert vom Balkon.« - Ich: »Okay, dann nehm ich den Saftkasten rein. Am Bier wird sie wohl kein Interesse haben.«

Jetzt schaue ich schockiert auf den Bildschirm meines PCs: Ein alter Bekannter ist tot (schwul, Gelegenheits-SMer, dominant, ein Lehramtsstudium einst bewußt verschmähend, weil die Versuchung durch all die unartigen Knäblein zu groß gewesen wäre).

Da klingelt's wieder an der Haustür: Frau mittleren Alters mit Hund und mit einer Teenagerin, die betreten zu Boden guckt; hoch aufgeschossen, schmal, die übliche verwaschene Jeans, kein Rock und keine Bluse. »Sie möchte Ihnen eine Geschichte erzählen«, sagt die Ältere, nämlich die Geschichte mit den Saftflaschen, aber sie bringt kaum die Zähne auseinander. »Seit Jahren macht sie das schon, mein Pflegekind, und versteckt die Flaschen im Dorf. - Die 20 Euro, die ich jetzt dem Herrn gebe, werde ich dir vom Taschengeld abziehen! Und jetzt entschuldige dich bei dem Herrn und schau ihm dabei in die Augen, nicht zu Boden!« Jetzt bin ich kurz davor, verlegen wegzuschauen, ich denke an diverse Flag- und SM-Stories und muß mich beherrschen, um nicht laut rauszuplatzen ...
Ein so halb verbissenes Grinsen (muß eine doofe Grimasse sein) kann ich mir aber nicht verkneifen.
»Ist ja nett, daß Sie so nett damit umgehen«, sagt die Ältere, leicht irritiert wirkend.
»Keine Ursache - ist ja noch nichts wirklich Schlimmes passiert«, erwidere ich verkniffen und schaffe es, erst laut loszuprusten, als ich wieder allein in meinen vier Wänden bin.

So dicht liegt das Erhebende neben dem Niederdrückenden.


Gruß aus dem Saftladen ...



Gut' Nacht, Mädels (und Jungs), und schöne Träume! :-) 

24.5.18

Trost für Ramadan-Opfer mit Dieter Hallervorden, rabiater Busverkehr und mehr ...

24.5.18: Immer mehr Bekannte schreiben auf ihren Facebook-Seiten Befremdliches: »Ramadan mubarak!« oder sogar »Eid mubarak!« Seltsam - mußten unter Mubarak alle fasten, weil's nix zu beißen gab? Ist dieser Mubarak nicht längst weg vom Fenster? Warum sollen wir dann einen Eid auf ihn schwören? Weil er immer noch besser war als die durchgeknallten Islamisten? Und was geht uns das alles an, was da fern im Orient irgendwo geschieht?
Ohne Arabischkenntnisse geht's heutzutag' anscheinend nimmer, und so habe ich denn gelernt, daß »Salat« im Arabischen die Bezeichnung für das fünfmalige tägliche Pflichtgebet der Muslime ist. Daher kommt ja auch der Ausdruck »Da haben wir den Salat!«, wenn etwas Unangenehmes oder Lästiges ins Haus steht. Salat wiederum ist grün, und grün ist die Farbe des Propheten (und der Grünen, dieser unermüdlichen Islam-Lobredner); so fügt sich eins ins andere.   

Durchbohrt im wilden Westen, durchgeknallt im Orient: Didi kennt sich aus :-)




»Morgens halb neun in Deutschland« begann einst eine Fernsehreklame für »Knoppers, das Frühstückchen«, eine süße Schnitte. Auch meine türkischen Grundschulkameraden, mit denen ich häufig spielte, sahen das damals, in den 70er Jahren, locker. Nicht einmal hab ich von denen das Wort Ramadan vernommen, ich lernte es erst später kennen, ich glaube sogar durch den unten verlinkten und angesprochenen Hallervorden-Song. Auch Kopftücher und Moscheebesuche interessierten sie nicht.

Das christliche Fasten (kein Fleisch, aber jede Menge Starkbier, »flüssiges Brot«, wie ich jetzt hier am PC um 11 morgens) ist wahrlich ein Labsal gegen die muslimische Quälerei (dehydriert durch den heißen Tag wanken, sich nachts den Bauch vollschlagen). Da wankt man höchstens wg. Starkbier auf nüchternen Magen, z. B. im Orient in die nächstbeste Bar, wo die extrasüßen Orient-Schnittchen nur auf den westlichen Reisenden warten, so könnte man(n) denken: 

Als ich mal in Arabien war / ging ich in eine Bar, bestellte mir ein kühles Bier ... Oh je, daran scheitert's in manch arabischen Ländern ja bereits, und im Ramadan erst recht ;-) ... und sah dort Fatima - eine Tänzerin. Die Schönheit aus dem Morgenland, sie raubte mir fast den Verstand.  Er freut sich auf 'ne heiße Nacht, doch sie wehrt ab:

... denn heut ist Fastenzeit!
Die Hände weg von meinem Speck,
das geht mir doch zu weit!
(...)
Du kühler Sohn aus Westberlin (...)
Ich hab Verwandte in Stettin,
da gibt's nur Ramadan!
(...)
Es soll nicht reisen, wer nicht kennt
den Ramadan im Orient  ... 

Allerdings. Inzwischen müssen wir uns dazu nicht mehr auf Reisen begeben, inzwischen ist uns der Orient mitsamt Ramadan ungefragt auf die Pelle gerückt, schon muslimische Grundschüler überbieten sich in Frömmelei, verlangen Verzicht nicht nur auf Speis & Trank, sondern auch auf Klassenarbeit, Sportfest & Co., nerven uns ungefragt mit ihrem Orient-Folkloregedöns und haben wahrlich nicht nur 'ne Meise unterm Pony, sondern 'ne ausgewachsene Vogelschar unterm Schleierchen.


Ich hab genug von Fatima, ich such mir eine Erika ... So ganz ohne Fastenzeit, gut verpackt im Dirndlkleid. Zieht sie sich aus, schau ich ihr zu - Fatima, du blöde Kuh!

Ob damit Claudia »Fatima« Roth gemeint ist? Und mit Erika Erika Steinbach, die Bollwerk-im-Osten-Blondine?


Wie dem auch sei: Hier gibt's Didis göttlichen Song (allemal gut für homerisches Gelächter im Olymp) zur Gänze. 

Ich such mir 'ne Erika - genau, so machen wir's: 

 
Hauptsache, es ist immer gut gefüllt ... :-) 








































Oder wir begeben uns in den näheren (=moslemfreien) Osten: 


Drinks & Dressuren: Sinnliche Genüsse im nahen Osten - im Café Masoch, Lemberg, Ukraine






Busse brausen durchs Dorf

17.5.18: Da! Schon wieder! Der dritte Bus in fünf Minuten rauscht unter meinem Fenster vorbei. Früher konnte ich mich nur auf den Jüngling verlassen, der morgens mit seinem nervigen Zweitakt-Mokick an meinem Haus vorbeiknattert. Dann wußte ich, auch ohne die Augen zu öffnen: Es ist kurz vor sieben, ihn ruft die Arbeit, ich kann mich noch mal rumdrehen. Die fernen Glockenschläge der Schulhausuhr (die der Kirche sind kaum zu hören) brauchte ich gar nicht mehr.
Das ist jetzt anders, seit eine neu eingerichtete Buslinie unter meinem Fenster langführt. Locker dreißigmal täglich geht's hier vorbei, und fast immer sitzt kaum jemand im Bus. Selbst zu meinem SM-Stammtisch (1,1 km von hier) könnte ich mich heut abend träge im Bus chauffieren lassen (hab ich auch). (Nur heimwärts müßte ich vollbetankt laufen in der kühlen Nachtluft, denn nach 8 ist Schluß mit Bus.) Nehren wird immer städtischer. Im Neubaugebiet um die Ecke (das den älteren Anwohnern den Blick auf die Alb nimmt) sprießen pseudotoskanische Villen aus dem Boden - und zwei Bushaltestellen auch, wo noch vor Jahren Wiesenunkräuter mit Hundehaufen um die Wette wucherten.
Inzwischen weiß ich: Wenn der erste Bus vorbeirauscht, dann ist es 5:05 morgens. Das ist der Fortschritt. Halleluja.

13.5.18

Des Maghrebs Sklavinnen im türkisen Fummel :-)

Hier war's angekündigt: Marterpfahl-Autor Schaendler würde im Rahmen der Tübinger Kulturnacht aus seinem (noch unfertigen) Roman »Die Sklavinnen von Tanger« lesen, am 12.5.


Hat er auch gemacht. Mit Bravour. In letzter Stunde ergänzte er das orangene Etuikleidchen durch einen türkisfarbenen (statt orangenen) Niqab (laut Reklame »locker, leicht, luftig, atmungsaktiv«), denn es war ein warmer Tag.


Bis zu einem Dutzend Zuhörer (mehr als anfangs bei der wirklich guten Jazzband Blue Corner Collective später am Abend im gleichen Lokal) lauschten ergriffen der Story um fiese Mädchenhändler, Politganoven, Schmuggler, Schummler und Schieber in der einstigen Metropole des Schrägen, Freien, Kriminellen und Verrückten: in Tanger.

 
Und jetzt sind auch noch Rotweinflecken auf dem Niqab, weil es gar nicht so einfach ist, sich einen hinter diese Binde zu gießen ... :-)
Alle, die es sträflicherweise versäumt haben, bei diesem epochalen Literaturereignis persönlich anwesend zu sein, müssen bis zum Erscheinen des Romans warten: bis 2019.

Und damit meldet sich dieses Blog vorläufig mal ab bis zur Wiederaufnahme unseres Neuerscheinungsreigens, also wahrscheinlich bis Juli/August. Dann gibt's auch ein Video dieses Auftritts.

Tschüß bis dann! *wink*

20.4.18

»9 1/2 Wochen« ohne Fesseln, »Scipia, Sklavin der Römer« befristet haftentlassen - Strengere Sexgesetze allerorten - 1 Buchladen weniger

»9 1/2 Wochen« gibt's als Ebook jetzt ohne Fesseln ... 











 »Okay, dann bind' ich dich mal los - aber nur für 14 1/2 Wochen, hörst du!? Und immer schön artig bleiben, gell!«

















... und das sogar 14 1/2 Wochen lang, nämlich bis zum 1. August - dann werden wir sehen, was das Kindle-unlimited/select-Programm gebracht hat und was nicht - und wie es weitergeht ... und ob ... ;-) 

Auch »Sklavin Scipia« ...










... wird bis Anfang August aus ihrem Verlies entlassen. Hafturlaub ;-) 


















Dafür muß der da, der arme, leidgeprüfte »Prinzgemahl«   ... 











... nun länger in seinem Stahlgürtelchen schmoren, bis seine dicken Eierchen mal wieder von seiner Queen leergeritten werden ;-)















...
Vergnügliche Frühlingslektüre!

Was sonst noch so geschah:

NEON am Ende +RIP

Jetzt hat diese Zeitgeistpostille auch ihr Leben ausgehaucht, siehe hier. Klar - wer heute dem Zeitgeist huldigt, der huldigt Twitter, Instagram, Whatsapp und was es da sonst noch so gibt an elektronischem Firlefanz - bedrucktes Papier ist ja so was von uncool und vorgestrig ;-)

Schon wieder strengere Sexgesetze an allen Ecken und Enden

Nanu, gibt's das alteingesessene Institut Cora, ein Dominastudio in Leonberg bei Stuttgart, nimmer? fragte ich mich, als ich dessen Website nimmer aufrufen konnte. Es fanden sich nur noch Websites für je eine Domina, hier z. B. 
Das sei der neuen Gesetzeslage geschuldet, erklärte frau mir, ohne auf Einzelheiten einzugehen. Vielleicht liegt's am neuen Prostituiertenschutzgesetz.
Deutschland ist auch nicht allein mit dem letztjährigen Bundesnetzwerkschnüffel- und -zensurgesetz des Heiko Maas. Die Amis erließen kürzlich, von der Aufmerksamkeit für das Syriengedöns übertönt, FOSTA und SESTA, zwei Gesetzesmonstren, wie üblich vieltausendseitig, die vorgeblich nur gegen Prostitution u. dgl. gerichtet sind (ärgerlich genug), aber indirekt noch viel weitergehende restringierende und zensierende Wirkung haben, siehe u. a. hier und hier.
In GB gibt's jetzt eine Klarnamenpflicht für Pornogucker, siehe hier, nachdem schon bestimmte Praktiken nicht mehr dargestellt werden durften, siehe hier
In der EU wiederum wurde eine neue Datenschutzverordnung verabschiedet, und wie üblich hatte man nur Großunternehmen im Blick und nicht kleinere Vereine, die dadurch mit einer Unmenge an Bürokram überladen werden, siehe hier.
Wie üblich nüscht wie Ärger von unserer bürokratischen Obrigkeit. Wen wundert's - »Bürokratie« heißt ja schließlich »Herrschaft der Büros« ;-)

Wieder ein Buchladen weniger

Ich las es schockiert vor ein, zwei Wochen in der Lokalzeitung: Der Buchladen, den ich schon als Kind kannte, dem ich meine erste spannende Lektüre verdankte, damals nur eine Bücherecke in einem Lebensmittelladen, später (ab etwa 1982) ein Buchladen in der 20.000-Einwohner-Kleinstadt Mössingen, seit einigen Jahren der mittlerweile einzige dort, schließt zur Jahresmitte. (Da muß er den Laden besenrein geräumt haben - letzter Öffnungstag ist aber schon SA 12.5. - vor der Marterpfahl'schen Schleierlesung.)

Schließt zum 12.5.: Buchhandlung Schramm. Bild: Schwäbisches Tagblatt


Mit 69 mag man nicht mehr so, und eigentlich ist ja alles okay, 580.000 € jährlich Umsatz - trotzdem sprang jeder der sieben oder acht Interessenten für die Übernahme der Buchhandlung ab - bitter. Schon 2011 berichtete eine andere Zeitung über die Schwierigkeiten, siehe hier. »Können Sie mir ein dünnes Buch empfehlen?« fragte damals schon so mancher Kunde (das müssen dieselben sein, die zu den Ebook-Ausgaben meiner Titel immer so dünne Rezensionen schreiben, so hingerotzte 10-Wort-Rezensionen mit fünf Rächtschraipfehlern).
Warum fragt nicht mal einer: »Können Sie ein dummes Buch empfehlen?« - »Tja, da gibt es eine reiche Auswahl ...«
Ganz unschuldig bin ich selbst nicht: Es ist oft bequemer, im Internet zu bestellen als in der Buchhandlung, das ist ja leider wahr ... Pater peccavi *andieBrustklopf*        

15.4.18

Straps + Rock billiger - Freie Fahrt für freie Bürger! - »Das kleine Schwarze« fürs Blögchen :-)

Lässig mit Röckchen und -rettchen :-) ...































... das überspielt die Aufregung, die der Möchtegern-Macho doch ein bißchen hat, so mit Rock und Straps und Heels auf Haut & Haar und Gerittenwerden, statt selber Rittmeister zu sein ;-) 

Das alles gibt's jetzt billiger, denn ich habe soeben:

Molly Morgen, Vom Macho zum Mädchen (hier)

... fürs Amazon-Kindle-Unlimited-Programm freigegeben. Mir war halt gerade so locker-fröhlich-freigebig, denn heute ging's zur Volksabstimmung, und wann erlebt man so was schon mal als Nichtschweizer ;-) 

Ein Sieg des Volkes! :-) Weg mit der Blockade! 

»So entsteht Urbanität!« schwärmte ein Befürworter. Nö, so entstehen nur Staus, Streß und Ärger ...

























Es fing mit dem Bürgerhaus an, rechts, vor einigen Jahren teuer gebaut, obwohl's für Bibliothek und Versammlungen auch schon andere Räumlichkeiten gab. Es ging weiter mit dem Lokal »Schwanen« links, seit Jahren unprofitabel für private Gastwirte, jetzt aufwendigst saniert und genossenschaftlich betrieben. Die Sanierung dauerte ewig, und weil die Leute doch jetzt schon an die Sperrung dieser Durchgangsstraße gewöhnt seien, könnte man's doch gleich so lassen, »sind ja nur 30 Meter« - aber eben nicht einer Sackgasse, sondern einer Durchgangsstraße -, fand eine Ratsmehrheit und beschloß die Einrichtung einer Fußgängerzone. Und da staute sich der Ärger der meisten - auch meiner. Die Wut auf eine generell autofeindliche Politik, die nach jeder Straßen- oder Platzsanierung weniger Parkplätze übrig läßt, als zuvor da waren. Öfter machte ich mir den Spaß, mit dem Motorroller quer durch das Verkehrshindernis zu fahren (statt aufwendig den nötigen Umweg). Heute lehnten rund 70 % der Abstimmenden diese im Überrumpelungsstil eingerichtete Fußgängerzone ab. Prost! :-) 

»Das kleine Schwarze« fürs Blögchen

Aller guten Dinge sind drei - und so probier ich's (sorry, lieber Leser) nun ein drittes und hoffentlich letztes Mal mit einem neuen Layout fürs Blog: Wieder in Schwarz, aber moderner als das bis Spätherbst 2016 geltende schlichte schwarze Design. Eleganter halt. »Das kleine Schwarze« sozusagen, nicht mehr einfach nur wie schwarzes Hintergrundpapier - und auch nicht wie dunkelgraues ... (Auf tiefem Schwarz leuchtet Buntes eben doch intensiver.)        

2.4.18

Billigere Schlampen + billigere Herrinnen :-)

Kein Aprilscherz:
Gestern nahm ich noch folgende 4 Titel ins Amazon-Kindle-Select/Unlimited-Programm auf:

- lorelay, Wiener Schlampengeschichten (hier)

- lorelay, Küssen kostet extra; neue Schlampengeschichten (hier)

Kommst jetzt öfter hier vorbei? Is' billiger jetzt, echt! :-)







































- Kai Kolmar, Die Fremde (hier)

Kommt durch ihre devote Veranlagung ins Straucheln: Anna































Wie sich Autorin Anna durch ihre devote Veranlagung, die sie sich nie eingestehen wollte, selbst zur Fremden wurde, so hat auch mancher Mann Schwierigkeiten, zu seinem devoten Ich zu stehen und wähnt sich wie in einem Schleudergang der Gefühle:

- Anna Bunt, Schleudergang (hier)

Laß es dir von »Victoria Vendetta« so richtig geben! :-)































Wünsche frühlichen ... äh, fröhlichen Start in den Frühling der Gefühle! :-)

31.3.18

»Graf Zaroff - Genie des Bösen« - »Wendeltreppe des Grauens« - die Osterfilme :-)

Zugegeben, für Karfreitag hätt's besser gepaßt, aber jetzt geht's auch noch, in der Nacht zum Ostersamstag, zumal das Wetter bis Montag eh zu grau werden soll zum Jauchzen und Frohlocken :-)

Ich kopier einfach mal rein, was ich einem Freund über die zwei Filme schrieb:

+++
Hier übrigens "Graf Zaroff - Genie des Bösen":




Allein schon dieser Türdrücker - leider ist der Film hier unschön beschnitten.


Hier die nachkolorierte, handyoptimierte (!) Fassung:




... und hier die englische Fassung:




1945 hatte rko das Morse-Gepiepse schon durch eine schöne Fanfare ersetzt, etwa in "die Wendeltreppe", hier auf englisch:




... und hier auf deutsch, leider am Anfang um die Fanfare beschnitten:


Sehenswerter Film, insbesondere wenn man das Entstehungsjahr 1945 im Hinterkopf behält (das merkt man am Schluß des Films).
+++
.
Ausgeliefert - so sieht man(n) die Mädels am liebsten :-) - hier Fay Wray in King Kong. Die Dschungelkulissen konnten gleich stehenbleiben, man drehte darin Teile von Graf Zaroff, der Geschichte eines Mannes, dem die Jagd auf Tiere zu langweilig geworden war und der nun Menschen jagte... 
Hier noch etwas Hintergrundinfo zum Film.
Die Wendeltreppe des Grauens heißt eigentlich nur Die Wendeltreppe, aber gruseln kann man sich darin genug. Viel Spaß!

Da guckt sie wieder ängstlich, die gute Fay - und hat auch allen Grund dazu, denn Graf Zaroff ist wirklich böse ...

30.3.18

»Weiberherrschaft« und »Sklavin lebenslang« billiger & einfacher!

Da sage noch einer, der Karfreitag sei ein trister Tag! Nicht nur scheint draußen die Sonne zu einem milden Frühlingslüftchen, sondern ab sofort ist es auch viel billiger, den geilen Gefühlen des jungen Julian zu folgen, der von seinen diversen Gouvernanten und Dresseusen in Röckchen und Kleidchen gesteckt, versohlt und ganz schön rangenommen wird (wir berichteten). Diese literarische Perle von Femdom und Zwangsverweiblichung ist ab sofort im Kindle Select-Programm wesentlich besser zugänglich als besser.

Für Tomás de Torres' »Sklavin lebenslang«, die speziell für Amazon-Kindle-Leser publizierte Sonderausgabe von »Sklavenjagd«, auch so eine Blume, die im Verborgenen blüht, habe ich das jetzt, einige Stunden später, nachgeholt ... (Übrigens zieht jetzt eine Regen-und-Wind-Front durch;-)

Frohe Ostern, liebe Leser, und viel Spaß mit unseren bunten Ostereiern! :-)

24.3.18

»Die Sklavinnen von Tanger« - Lesung Tübingen,
SA 12.5.'18

18:30

»Die Sklavinnen von Tanger« 


Im 13. Monat schwanger mit dem nächsten Romanprojekt ... :-)







































Stilecht in einem schicken orangenen Niqab liest der Autor des Marterpfahl Verlags »Raymond Schaendler« aus seinem noch unvollendeten SM-Erotikthriller (erscheint 2019) »Die Sklavinnen von Tanger« - im Niqab, um sein Pseudonym zu wahren und natürlich auch, um völlige Genderkompetenz und -sensibilität zu zeigen ... 

Die Lesung findet im Rahmen der Kulturnacht Tübingen 2018 statt, als eine von mehreren Lesungen in den GOLDENEN ZEITEN (früher Parkgaststätte, am Hbf). Eintritt frei. 

9.3.18

SM- und Fesselspaß mit Amazon.de :-)

... oder zumindest mit den Firmen, die Amazon als »Marketplace« nutzen. Da gibt es die entzückendsten Dinge, z. B. das hier:





























Für nur 30 Euro geht die Party ab im Irrenhaus, verspricht die Firma Creativ Discount & Party Discount aus Heiligenhaus, und SM sind ja nicht nur »kreative Erwachsenenspiele« (so wurde mal ein Neuling an die Sache rangeführt), man muß auch kreativ sein, um den Perversenzuschlag zu vermeiden, denn mit dem kostet's garantiert zehnmal so viel, ebenso bei den »echten« Anbietern für die echten Klapsen ...

Was trägt man in der Klapse denn so drunter? Windel z. B. - und darüber eine Strafhose, damit man oder frau die Windel nicht abstreifen kann:



Groß wie das Bild sind aber hier auch schon die Kosten: 130 Euro.

Billiger ist da schon diese abschließbare Windelhose für das böse »Baby«, 21 Euro nur, hergestellt von HeFei Lang Ji Wang Luo ke Ji Co., Ltd aus 7-502 Zheng Wu County Guo Ji Hua Du Chu Ju Yuan - alles klar? Das liegt bei Nanking. Die Chinesen produzieren jeden Scheiß, solang's nur Geld bringt.

Nicht abschließbar, aber aparter und billiger, nur 10 Euro momentan, dieses pinke Windelhöschen, das man in großem Bild zwar sehen kann, aber das Reinkopieren ging nicht, darum nur der Textlink.

Oder gleich drei blaue »Good Ideas«-Chinesenhöschen (früher nannte man die Schwedenhöschen;-) für nur 12,20 Euro, und sie muffeln herrlich nach Plastik (bevor sich das dann mit einem anderen Muffeln mischt). »Riß bald ein, so daß ich die Windelhose nimmer verwenden konnte«, rezensiert ein User ungeniert zwischen seinen Rezensionen über LED-Büroleuchten und Spiegelei-Bratpfannen, so ungeniert geht der mit seinem Windelfetisch um; so einem ist's auch nimmer peinlich, im Sanitätshaus nach Windeln für Erwachsene zu fragen.

An den Rollstuhl gefesselt:




An sich ist dieser Gurt dafür gedacht, die Eingeweide am Davonlaufen zu hindern, aber er kann sicher auch den in den Rolli Gezwungenen insgesamt am Davonlaufen hindern, wenn er hinter der Rückenlehne geschlossen wird und die Hände des »Zöglings« vor dem Körper fixiert sind, z. B. mit diesen Kabelbinder-Fesseln, im Zehnerpack für nur 25 Euro. (Geht sicher auch noch billiger, mit ganz normalen Baumarkt-Kabelbindern nämlich, die man ineinander steckt.)

Fehlt eigentlich nur noch ein Knebel für 8,30 Euro, dann kann's losgehen ... Ach ja: Abführzäpfchen (dulcolax oder das effiziente französische, in Deutschland leider nicht erhältliche eductyl) nicht vergessen, bevor Sie den »Zögling« windeln und fixieren ... :-)  

Viel Vergnügen, liebe Leser! :-) (... oder »Schönes Wochenende!«, wie eine Sanitätshaus-Verkäuferin einem Erwachsenenwindel-Käufer fröhlich strahlend nachrief ;-)

18.2.18

Frühlings Erwachen? Winterstarre! :-(

Der Zeiger meines Öltanks nähert sich Null, der meteorologische Frühlingsanfang (1.3.) nähert sich auch, aber draußen ist alles so weiß wie kaum zuvor in diesem Winter: ein typischer Winter der neueren Art, mild bis in den Januar, und das dicke Ende kommt dann am Schluß ... *seufz*



















Bild (Wikipedia): Hurra, Frühlings Erwachen! ;-) Nach des Winters Starre tauchen in Nuuk, Grönland, am 11. Mai 2011 die vom Schnee zugedeckten (und von den Schneeräumern zusammengedrückten) Autos wieder auf! Hurra! :-)


Wie Islamisten sich in Deutschland breitmachen: »Ein Journalist aus Israel nahm sich vor, als Flüchtling von Istanbul nach Deutschland zu gelangen und mit der Muslimbruderschaft Kontakt aufzunehmen. Von einem Ladenbesitzer in Istanbul erhält er einen neuen Ausweis: ›Für 1.250 Dollar besorge ich dir einen syrischen Pass.‹ Einige Tage später ist er in Berlin in einem Flüchtlingslager.« Und dort ist der Sachbearbeiter ein verständnisvoller Palästinenser ... Wie sich der radikale Islam so immer weiter ausbreitet, lesen Sie hier und hier.

Wie es in Saudi-Arabien zugeht, erfuhren dort tätige deutsche Rettungssanitäter hautnah, siehe hier. Ein ganzes Buch dazu hier.

Domina zwingt Kunden, feministische Schriften zu lesen. »Am Anfang hab ich mich jedesmal entschuldigt, wenn ich einen Kunden geschlagen habe«, berichtet eine schwarze US-Domina (also gleich doppelt der underdog: schwarz und Frau). »Du wirst nie eine richtige Domina sein«, sagte man ihr. Doch dann zwang sie ihren Gästen feministische Lektüre auf, siehe hier

Der zwangsgebührenfinanzierte Staatsfunk ist jetzt auch in Dänemark in die Kritik geraten, siehe hier. Die Schweizer dürfen gar am 4. März über ihren teuren Staatsfunk abstimmen; am selben Tag wählen die Italiener ihr Parlament - mit einer möglichen Mehrheit eurokritischer Parteien ...


Tja, liebe Leser, die Zeit bis Ostern wird wahrscheinlich mit Bürokram und Abrechnungen etc. pp. herumgehen, eine Durststrecke (Fastenzeit!), was Neuerscheinungen angeht, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Frühlings Erwachen wird dann sicher um so stärker! :-)

Ciao bis dann!

25.1.18

Weiberfasching, Weiberherrschaft, Tanz & Trallala und mehr ...

Nächsten Sonntag sind's nur noch 11 Tage bis zum Weiberfasching, dem »schmutzigen Donnerstag«, wo alle Männer krawattenbeschnitten werden, da paßt diese Ebook-Neuerscheinung trefflich:

Gekleidet wie ein Mädchen und gehörig von der Gouvernante gepeitscht: der erziehungsbedürftige junge Julian


Dem armen Pantoffelhelden droht frau nicht nur die Krawatte, sondern gleich auch noch den Pimmel abzu-, zumindest aber zu beschneiden. Seine Hosen gehen auch futsch, er kommt ins Röckchen, unter die Fuchtel und die Zuchtrute des strrrengsten Weibes, das sich denken läßt - verzogener Fratz im Fummel :-)

Julian Robinson, Unterm Pantoffel: Ab 25.1.2018 als Kindle-Ebook für nur 4,99 € nur bei Amazon.de - siehe hier -, hab das Büchlein soeben zur Ebook-Verwurstung ... äh ... -produktion hochgeladen. - Oh, sagte ich »Büchlein«? 111.111 Worte hat's (na ja - fast), fast 400 A5-Druckseiten, ungekürzter Text (denn in der Kürze liegt hier nicht die Würze, höchstens in der Schürze), alle (ursprünglich) drei Bände in einem Band, drei Tage saß ich wie einst Oberplayboy H. Hefner im Bademantel am Rechner, um den 3-in-1-Wälzer neu zu layouten, Korrektur zu lesen und mit ca. zwei Dutzend Anmerkungen zu versehen, denn die klassische Lektüre der Protagonisten von 1893 heischt doch nach mehr Erklärungen, als ich 2006 der Original-Paperbackausgabe mitgegeben habe - z. B. wer war Omphale? Eine mythische Königin, der Odysseus drei Jahre lang im Fummel dienen mußte, so, jetzt wißt ihr's, ihr Banausen (= Handwerker, altgriechisch). 

Drei Jahre im Fummel? Da bin ich mit drei Tagen im Bademantel ja noch gut weggekommen - damals waren's sogar nur rund drei Stunden, als ich für dieses Titelbild posierte, mein allererstes, am 10.10.1997:































Gut, den Gewerbeschein zur Verlagsgründung hatte ich schon im November 1996 besorgt (und bekam sofort ein Schreiben der Berufsgenossenschaft: wie viele Gabelstapler denn in meinen Hallen führen?), aber danach dauerte es, parallel zu meinem damaligen Fabrikjob, rund 14 Monate, bis die Geschichten für den o. a. Band aus dem Englischen übersetzt oder - die deutschen Stories - von mir geschrieben waren, bis Titelbild und Layout gemacht und 1000 Stück gedruckt waren. Bis heute hat sich der Band knapp 5000 Mal verkauft ... 20 Jahre Marterpfahl Verlag!

Tanz und Trallala

Im Fasching soll man sich amüsieren und tanzen. Steptanzvergnügen pur sieht man hier, und rasant wird's gegen Schluß. Historisches bietet diese Zusammenstellung: »Tempo, Tempo!« Das klingt irgendwie vertraut, auch wenn es natürlich nettere Lehrer(innen) gibt als den in diesem Film hier; interessant und sehr flott wird's da, wo's bunt wird, ab 6:30* nämlich - und diese wildgewordene Sekretärin ab ca. 8:30! Da kann der Chef nur noch mit den Ohren schlackern, und die Zigarre wird kalt. Das wär doch mal was für den nächsten James-Bond-Film, wenn Miß Monneypenny das Ganze durch so eine Stepeinlage etwas auflockern würde! (Schade, daß man nicht erfährt, wie die Aktricen heißen und aus welchen Filmen aus welchem Jahr das jeweils ist.) -
Mit 14 war sie (die Sängerin Evelyn Künneke) Europameisterin im Brustschwimmen, 1942 steppte sie derart, daß Goebbels diese »wilde Szene« als »zu undeutsch« aus dem Film rausschneiden ließ (director's cut, hihi): Karneval der Liebe; angeblich ließ sie sich fünfmal die Nase richten *schnief*. Anfang der 50er besang sie »mein altes Koffergrammophon«. Später konnte sie dann nur noch singen: »Ich bin gewöhnt an mein Gewicht (statt: dein Gesicht)« (hier).
Japanische Schulmädels blasen und trommeln wie die Teufelinnen: In dem Film »Swing Girls« bemühen sie sich, eine Swing-Band auf die Beine zu stellen, bleiben auf dem Weg zum alles entscheidenden Konzert im Schneesturm stecken, stürzen verspätet und völlig abgehetzt auf die Bühne (Swing Girls 1), leider ist dabei auch der Ton ein wenig eingefroren, daher nach den ersten 40 Sekunden bitte umschalten auf Swing Girls 2: Abgesehen von den ersten 2 1/2 Minuten wird's ab 5:30 schön: Sing Sing Sing ist einfach ideal für Show- und Revuetanz, für eine »chorus line« ... (auch dazu gibt's einige Videos - dazu ein ander Mal). Die Swing Girls, die für den Film wirklich ihre Instrumente spielen lernen mußten, blasen zwar nicht perfekt, sind aber ein Beispiel dafür, was man (und frau) in kurzer Zeit alles lernen kann, wenn man muß oder will ... - Die weltlängste »chorus line« gab's 2013 in Dublin, über einen Kilometer weit, Amateure, die die Riverdance-Grundschritte machten, fünf Minuten lang, siehe hier.

Viel Spaß in den letzten drei Faschingswochen! Wir sehen uns danach in (hoffentlich) alter Frische!

*Hier handelt es sich offenbar, wie ich inzwischen herausgefunden habe, um Caterina Valente. Hätt ich gar nicht gedacht, daß die so fantastisch steppen kann! :-) Der Ausschnitt stammt aus dem Film »Und abends in die Scala« (1957; Regie: Erik Ode, der spätere »Kommissar«).

30.12.17

»Jahresendfigur(en)« - passend zum Film »Voll verschleiert«

Gerade reingekommen von einer Leserin:































... und weil's so schön war, hier noch einige ältere Perlen:































So viel über den Zusammenhang von SM und iSlaM (=Unterwerfung) ... 





























Gleich und gleich gesellt sich gern ...































»Wollt ein Ritter einmal schnackseln, 
mußt er aus der Rüstung kraxeln,
dabei ward ihm der Spaß verdorben,
drum sind sie heute ausgestorben« :-)
































Zurück zum Thema »Mutter« ... 





























Wollen wir hoffen, daß das Ganze nicht in einem Riesenfrust endet:



























Schönes, vergnügliches neues Jahr, liebe Leser!

25.12.17

Das Christkind ist da: 2 neue Ebooks (»Schleudergang« und »Fremde«), jede Menge Film und Musik ...


»Ich bin nur der geschäftsführende Weihnachtsmann«, behauptete der alte Knabe mit Rauschebart und Rotrock in einem Cartoon, den ich vorgestern sah, aber jetzt leider nicht mehr wiederfinde. Während alle aufs Christkind warteten, habe ich gestern und vorgestern schon die Bescherung vorbereitet: zwei neue Ebook-Titel, und zwar mit neuen Covern:


 Schleudergang


Das Model nennt sich »Victoria Vendetta«. Wow.






...
Immer auf der Jagd nach dem nächsten Glück, der jüngeren Geliebten, der strammeren Herrin, der willigeren Sklavin: in einem Berliner Waschsalon überkreuzen sich die Schicksale mehrerer solcher Glücksucher, und manche werden zu Herren, andere zu Sklaven, manche zu Gewinnern, andere zu Verlierern ... 

Zum Inhalt hier, zu kaufen gibt's das Ebook Anna Bunt, Schleudergang, für 4,99 € nur bei Amazon.de (*25.12.2017).  


Die Fremde
















... 
Einst war sie erfolgreich, nun hat sie Schreibblockaden und schafft es kaum noch, ihr Arbeitszimmer zu betreten (ja, das geht mir auch manchmal so). Doch dann entdeckt sie »die Fremde« in sich, und mit etwas Demut und Unterwerfung kommt sie wieder in die Spur ...
.
Zum Inhalt hier, zu kaufen gibt's das Ebook Kay Kolmar, Die Fremde, für 4,99 € nur bei Amazon.de (*25.12.2017).


Was gibt's sonst noch so?:
 

Zunächst einmal (ab 28.12.) die französische Filmkomödie »Voll verschleiert« (dank der französischen Filmtage in Tübingen konnte ich sie schon sehen), zu der ich in der SZ schrub:

Hier der Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=S4NKv9eY43g
 

Zum Inhalt u. a. hier: https://www.kino.de/film/voll-verschleiert-2017/
 

Und bevor jetzt wieder jemand fragt (wie schon bei "Jacky im Königreich der Frauen": www.sklavenzentrale.com/?act=f ... ntry=9123718& ), was das alles mit SM zu tun habe:
 
Ich finde die ganze orientalisch-islamische Welt mit ihren verschleierten Frauen, Machos, Auspeitschungen etc. zutiefst SMig. Natürlich ist das kein einvernehmlicher SM. Aber Futter für unsere Fantasien kann es trotzdem sein.

 

Viel Spaß mit dieser Filmkomödie!



Ohlala - Niqab und Pumps! Da bekommt man(n) gleich das richtige Muslima-Gefühl ...






















...

Und jetzt zu etwas ganz anderem:

Ein winziger chinesischer Junge (ich hielt ihn zunächst für ein Mädel) träumt davon, ein Superheld zu werden, und verwirklicht diesen Traum auch in gut 90 Minuten:

Trash vom Feinsten :-) 

Ein Steptänzer wartet auf seine Tanzpartnerin »Ginger« und träumt sich in die 30er Jahre, als die echte Ginger mit ihrem Fred cheek to cheek in heaven tanzte:

The text.

Damals trugen noch alle Hut:




Kennedy, ein passionierter Antihutträger, machte dann »Schluß mit den alten Hüten«, während die Kremlgarde noch in den 80er Jahren aussah wie in einem Film aus den 50er Jahren. Und so sähe es heute schlecht aus für ihn (wie auch aktuell für die Firma Borsalino, die mal wieder am Rande der Pleite steht):

Bogey 1939. Ich verstehe nicht, wie ein verantwortungsvoller Mann ohne Hut ausgehen kann :-)


...
Didi in der Ritterzeit muß man für 1,49 € kaufen, gratis gibt's das nicht - lohnt sich aber, finde ich. Nonsense vom feinsten :-) 

In »Riverdance« gibt's eine schöne Szene, wo die nach Amerika ausgewanderten Iren mit dem so ganz anderen, nämlich flachen und raumgreifenden Steptanz der Schwarzen konfrontiert werden, und die Schwarzen machen sich über das steifleinene Gehaben der Iren lustig und umgekehrt - siehe hier

In der Mutterstadt des Guiness-Rekordbuchs gelang es, die längste »Chorus Line« der Welt aufzustellen, mit Riverdance-Tänzern, siehe hier (haben Sie die »Pferde« bei 2:03 gesehen? :-)) (Das wird nur noch von den tanzenden Affen übertroffen :-))

Zum Glück ist der Winter bislang mild; falls es aber doch noch zu Schlittenfahrten reichen sollte: Helene Fischer gibt sich mächtig Mühe, Ella Fitzgerald kommt deutlich lässiger und lockerer rüber :-)

Und jetzt zu etwas Errrrnsterem :-) : Ich habe kürzlich einem Freund eine 1959er Werner-Krauß-Schallplatte mit der Verteidigungsrede des Sokrates ausgeliehen, aber den (hörenswerten) Text, den ich als 13jähriger zeitweise auswendig konnte, so fasziniert war ich von ihm, gibt es auch schon auf Youtube, siehe hier.

Das wird nur noch von Yma Sumac übertroffen. Wenn die losträllert, kommt der Kronleuchter runter :-)

Ich wünsche allen Lesern frohe Restweihnachten, ein frohes neues Jahr - und damit over and out bis wahrscheinlich zu den tollen Tagen im Fasching :-)