24.5.18

Trost für Ramadan-Opfer mit Dieter Hallervorden, rabiater Busverkehr und mehr ...

24.5.18: Immer mehr Bekannte schreiben auf ihren Facebook-Seiten Befremdliches: »Ramadan mubarak!« oder sogar »Eid mubarak!« Seltsam - mußten unter Mubarak alle fasten, weil's nix zu beißen gab? Ist dieser Mubarak nicht längst weg vom Fenster? Warum sollen wir dann einen Eid auf ihn schwören? Weil er immer noch besser war als die durchgeknallten Islamisten? Und was geht uns das alles an, was da fern im Orient irgendwo geschieht?
Ohne Arabischkenntnisse geht's heutzutag' anscheinend nimmer, und so habe ich denn gelernt, daß »Salat« im Arabischen die Bezeichnung für das fünfmalige tägliche Pflichtgebet der Muslime ist. Daher kommt ja auch der Ausdruck »Da haben wir den Salat!«, wenn etwas Unangenehmes oder Lästiges ins Haus steht. Salat wiederum ist grün, und grün ist die Farbe des Propheten (und der Grünen, dieser unermüdlichen Islam-Lobredner); so fügt sich eins ins andere.   

Durchbohrt im wilden Westen, durchgeknallt im Orient: Didi kennt sich aus :-)




»Morgens halb neun in Deutschland« begann einst eine Fernsehreklame für »Knoppers, das Frühstückchen«, eine süße Schnitte. Auch meine türkischen Grundschulkameraden, mit denen ich häufig spielte, sahen das damals, in den 70er Jahren, locker. Nicht einmal hab ich von denen das Wort Ramadan vernommen, ich lernte es erst später kennen, ich glaube sogar durch den unten verlinkten und angesprochenen Hallervorden-Song. Auch Kopftücher und Moscheebesuche interessierten sie nicht.

Das christliche Fasten (kein Fleisch, aber jede Menge Starkbier, »flüssiges Brot«, wie ich jetzt hier am PC um 11 morgens) ist wahrlich ein Labsal gegen die muslimische Quälerei (dehydriert durch den heißen Tag wanken, sich nachts den Bauch vollschlagen). Da wankt man höchstens wg. Starkbier auf nüchternen Magen, z. B. im Orient in die nächstbeste Bar, wo die extrasüßen Orient-Schnittchen nur auf den westlichen Reisenden warten, so könnte man(n) denken: 

Als ich mal in Arabien war / ging ich in eine Bar, bestellte mir ein kühles Bier ... Oh je, daran scheitert's in manch arabischen Ländern ja bereits, und im Ramadan erst recht ;-) ... und sah dort Fatima - eine Tänzerin. Die Schönheit aus dem Morgenland, sie raubte mir fast den Verstand.  Er freut sich auf 'ne heiße Nacht, doch sie wehrt ab:

... denn heut ist Fastenzeit!
Die Hände weg von meinem Speck,
das geht mir doch zu weit!
(...)
Du kühler Sohn aus Westberlin (...)
Ich hab Verwandte in Stettin,
da gibt's nur Ramadan!
(...)
Es soll nicht reisen, wer nicht kennt
den Ramadan im Orient  ... 

Allerdings. Inzwischen müssen wir uns dazu nicht mehr auf Reisen begeben, inzwischen ist uns der Orient mitsamt Ramadan ungefragt auf die Pelle gerückt, schon muslimische Grundschüler überbieten sich in Frömmelei, verlangen Verzicht nicht nur auf Speis & Trank, sondern auch auf Klassenarbeit, Sportfest & Co., nerven uns ungefragt mit ihrem Orient-Folkloregedöns und haben wahrlich nicht nur 'ne Meise unterm Pony, sondern 'ne ausgewachsene Vogelschar unterm Schleierchen.


Ich hab genug von Fatima, ich such mir eine Erika ... So ganz ohne Fastenzeit, gut verpackt im Dirndlkleid. Zieht sie sich aus, schau ich ihr zu - Fatima, du blöde Kuh!

Ob damit Claudia »Fatima« Roth gemeint ist? Und mit Erika Erika Steinbach, die Bollwerk-im-Osten-Blondine?


Wie dem auch sei: Hier gibt's Didis göttlichen Song (allemal gut für homerisches Gelächter im Olymp) zur Gänze. 

Ich such mir 'ne Erika - genau, so machen wir's: 

 
Hauptsache, es ist immer gut gefüllt ... :-) 








































Oder wir begeben uns in den näheren (=moslemfreien) Osten: 


Drinks & Dressuren: Sinnliche Genüsse im nahen Osten - im Café Masoch, Lemberg, Ukraine






Busse brausen durchs Dorf

17.5.18: Da! Schon wieder! Der dritte Bus in fünf Minuten rauscht unter meinem Fenster vorbei. Früher konnte ich mich nur auf den Jüngling verlassen, der morgens mit seinem nervigen Zweitakt-Mokick an meinem Haus vorbeiknattert. Dann wußte ich, auch ohne die Augen zu öffnen: Es ist kurz vor sieben, ihn ruft die Arbeit, ich kann mich noch mal rumdrehen. Die fernen Glockenschläge der Schulhausuhr (die der Kirche sind kaum zu hören) brauchte ich gar nicht mehr.
Das ist jetzt anders, seit eine neu eingerichtete Buslinie unter meinem Fenster langführt. Locker dreißigmal täglich geht's hier vorbei, und fast immer sitzt kaum jemand im Bus. Selbst zu meinem SM-Stammtisch (1,1 km von hier) könnte ich mich heut abend träge im Bus chauffieren lassen (hab ich auch). (Nur heimwärts müßte ich vollbetankt laufen in der kühlen Nachtluft, denn nach 8 ist Schluß mit Bus.) Nehren wird immer städtischer. Im Neubaugebiet um die Ecke (das den älteren Anwohnern den Blick auf die Alb nimmt) sprießen pseudotoskanische Villen aus dem Boden - und zwei Bushaltestellen auch, wo noch vor Jahren Wiesenunkräuter mit Hundehaufen um die Wette wucherten.
Inzwischen weiß ich: Wenn der erste Bus vorbeirauscht, dann ist es 5:05 morgens. Das ist der Fortschritt. Halleluja.

13.5.18

Des Maghrebs Sklavinnen im türkisen Fummel :-)

Hier war's angekündigt: Marterpfahl-Autor Schaendler würde im Rahmen der Tübinger Kulturnacht aus seinem (noch unfertigen) Roman »Die Sklavinnen von Tanger« lesen, am 12.5.


Hat er auch gemacht. Mit Bravour. In letzter Stunde ergänzte er das orangene Etuikleidchen durch einen türkisfarbenen (statt orangenen) Niqab (laut Reklame »locker, leicht, luftig, atmungsaktiv«), denn es war ein warmer Tag.


Bis zu einem Dutzend Zuhörer (mehr als anfangs bei der wirklich guten Jazzband Blue Corner Collective später am Abend im gleichen Lokal) lauschten ergriffen der Story um fiese Mädchenhändler, Politganoven, Schmuggler, Schummler und Schieber in der einstigen Metropole des Schrägen, Freien, Kriminellen und Verrückten: in Tanger.

 
Und jetzt sind auch noch Rotweinflecken auf dem Niqab, weil es gar nicht so einfach ist, sich einen hinter diese Binde zu gießen ... :-)
Alle, die es sträflicherweise versäumt haben, bei diesem epochalen Literaturereignis persönlich anwesend zu sein, müssen bis zum Erscheinen des Romans warten: bis 2019.

Und damit meldet sich dieses Blog vorläufig mal ab bis zur Wiederaufnahme unseres Neuerscheinungsreigens, also wahrscheinlich bis Juli/August. Dann gibt's auch ein Video dieses Auftritts.

Tschüß bis dann! *wink*

20.4.18

»9 1/2 Wochen« ohne Fesseln, »Scipia, Sklavin der Römer« befristet haftentlassen - Strengere Sexgesetze allerorten - 1 Buchladen weniger

»9 1/2 Wochen« gibt's als Ebook jetzt ohne Fesseln ... 











 »Okay, dann bind' ich dich mal los - aber nur für 14 1/2 Wochen, hörst du!? Und immer schön artig bleiben, gell!«

















... und das sogar 14 1/2 Wochen lang, nämlich bis zum 1. August - dann werden wir sehen, was das Kindle-unlimited/select-Programm gebracht hat und was nicht - und wie es weitergeht ... und ob ... ;-) 

Auch »Sklavin Scipia« ...










... wird bis Anfang August aus ihrem Verlies entlassen. Hafturlaub ;-) 


















Dafür muß der da, der arme, leidgeprüfte »Prinzgemahl«   ... 











... nun länger in seinem Stahlgürtelchen schmoren, bis seine dicken Eierchen mal wieder von seiner Queen leergeritten werden ;-)















...
Vergnügliche Frühlingslektüre!

Was sonst noch so geschah:

NEON am Ende +RIP

Jetzt hat diese Zeitgeistpostille auch ihr Leben ausgehaucht, siehe hier. Klar - wer heute dem Zeitgeist huldigt, der huldigt Twitter, Instagram, Whatsapp und was es da sonst noch so gibt an elektronischem Firlefanz - bedrucktes Papier ist ja so was von uncool und vorgestrig ;-)

Schon wieder strengere Sexgesetze an allen Ecken und Enden

Nanu, gibt's das alteingesessene Institut Cora, ein Dominastudio in Leonberg bei Stuttgart, nimmer? fragte ich mich, als ich dessen Website nimmer aufrufen konnte. Es fanden sich nur noch Websites für je eine Domina, hier z. B. 
Das sei der neuen Gesetzeslage geschuldet, erklärte frau mir, ohne auf Einzelheiten einzugehen. Vielleicht liegt's am neuen Prostituiertenschutzgesetz.
Deutschland ist auch nicht allein mit dem letztjährigen Bundesnetzwerkschnüffel- und -zensurgesetz des Heiko Maas. Die Amis erließen kürzlich, von der Aufmerksamkeit für das Syriengedöns übertönt, FOSTA und SESTA, zwei Gesetzesmonstren, wie üblich vieltausendseitig, die vorgeblich nur gegen Prostitution u. dgl. gerichtet sind (ärgerlich genug), aber indirekt noch viel weitergehende restringierende und zensierende Wirkung haben, siehe u. a. hier und hier.
In GB gibt's jetzt eine Klarnamenpflicht für Pornogucker, siehe hier, nachdem schon bestimmte Praktiken nicht mehr dargestellt werden durften, siehe hier
In der EU wiederum wurde eine neue Datenschutzverordnung verabschiedet, und wie üblich hatte man nur Großunternehmen im Blick und nicht kleinere Vereine, die dadurch mit einer Unmenge an Bürokram überladen werden, siehe hier.
Wie üblich nüscht wie Ärger von unserer bürokratischen Obrigkeit. Wen wundert's - »Bürokratie« heißt ja schließlich »Herrschaft der Büros« ;-)

Wieder ein Buchladen weniger

Ich las es schockiert vor ein, zwei Wochen in der Lokalzeitung: Der Buchladen, den ich schon als Kind kannte, dem ich meine erste spannende Lektüre verdankte, damals nur eine Bücherecke in einem Lebensmittelladen, später (ab etwa 1982) ein Buchladen in der 20.000-Einwohner-Kleinstadt Mössingen, seit einigen Jahren der mittlerweile einzige dort, schließt zur Jahresmitte. (Da muß er den Laden besenrein geräumt haben - letzter Öffnungstag ist aber schon SA 12.5. - vor der Marterpfahl'schen Schleierlesung.)

Schließt zum 12.5.: Buchhandlung Schramm. Bild: Schwäbisches Tagblatt


Mit 69 mag man nicht mehr so, und eigentlich ist ja alles okay, 580.000 € jährlich Umsatz - trotzdem sprang jeder der sieben oder acht Interessenten für die Übernahme der Buchhandlung ab - bitter. Schon 2011 berichtete eine andere Zeitung über die Schwierigkeiten, siehe hier. »Können Sie mir ein dünnes Buch empfehlen?« fragte damals schon so mancher Kunde (das müssen dieselben sein, die zu den Ebook-Ausgaben meiner Titel immer so dünne Rezensionen schreiben, so hingerotzte 10-Wort-Rezensionen mit fünf Rächtschraipfehlern).
Warum fragt nicht mal einer: »Können Sie ein dummes Buch empfehlen?« - »Tja, da gibt es eine reiche Auswahl ...«
Ganz unschuldig bin ich selbst nicht: Es ist oft bequemer, im Internet zu bestellen als in der Buchhandlung, das ist ja leider wahr ... Pater peccavi *andieBrustklopf*        

15.4.18

Straps + Rock billiger - Freie Fahrt für freie Bürger! - »Das kleine Schwarze« fürs Blögchen :-)

Lässig mit Röckchen und -rettchen :-) ...































... das überspielt die Aufregung, die der Möchtegern-Macho doch ein bißchen hat, so mit Rock und Straps und Heels auf Haut & Haar und Gerittenwerden, statt selber Rittmeister zu sein ;-) 

Das alles gibt's jetzt billiger, denn ich habe soeben:

Molly Morgen, Vom Macho zum Mädchen (hier)

... fürs Amazon-Kindle-Unlimited-Programm freigegeben. Mir war halt gerade so locker-fröhlich-freigebig, denn heute ging's zur Volksabstimmung, und wann erlebt man so was schon mal als Nichtschweizer ;-) 

Ein Sieg des Volkes! :-) Weg mit der Blockade! 

»So entsteht Urbanität!« schwärmte ein Befürworter. Nö, so entstehen nur Staus, Streß und Ärger ...

























Es fing mit dem Bürgerhaus an, rechts, vor einigen Jahren teuer gebaut, obwohl's für Bibliothek und Versammlungen auch schon andere Räumlichkeiten gab. Es ging weiter mit dem Lokal »Schwanen« links, seit Jahren unprofitabel für private Gastwirte, jetzt aufwendigst saniert und kommunal betrieben. Die Sanierung dauerte ewig, und weil die Leute doch jetzt schon an die Sperrung dieser Durchgangsstraße gewöhnt seien, könnte man's doch gleich so lassen, »sind ja nur 30 Meter« - aber eben nicht einer Sackgasse, sondern einer Durchgangsstraße -, fand eine Ratsmehrheit und beschloß die Einrichtung einer Fußgängerzone. Und da staute sich der Ärger der meisten - auch meiner. Die Wut auf eine generell autofeindliche Politik, die nach jeder Straßen- oder Platzsanierung weniger Parkplätze übrig läßt, als zuvor da waren. Öfter machte ich mir den Spaß, mit dem Motorroller quer durch das Verkehrshindernis zu fahren (statt aufwendig den nötigen Umweg). Heute lehnten rund 70 % der Abstimmenden diese im Überrumpelungsstil eingerichtete Fußgängerzone ab. Prost! :-) 

»Das kleine Schwarze« fürs Blögchen

Aller guten Dinge sind drei - und so probier ich's (sorry, lieber Leser) nun ein drittes und hoffentlich letztes Mal mit einem neuen Layout fürs Blog: Wieder in Schwarz, aber moderner als das bis Spätherbst 2016 geltende schlichte schwarze Design. Eleganter halt. »Das kleine Schwarze« sozusagen, nicht mehr einfach nur wie schwarzes Hintergrundpapier - und auch nicht wie dunkelgraues ... (Auf tiefem Schwarz leuchtet Buntes eben doch intensiver.)        

2.4.18

Billigere Schlampen + billigere Herrinnen :-)

Kein Aprilscherz:
Gestern nahm ich noch folgende 4 Titel ins Amazon-Kindle-Select/Unlimited-Programm auf:

- lorelay, Wiener Schlampengeschichten (hier)

- lorelay, Küssen kostet extra; neue Schlampengeschichten (hier)

Kommst jetzt öfter hier vorbei? Is' billiger jetzt, echt! :-)







































- Kai Kolmar, Die Fremde (hier)

Kommt durch ihre devote Veranlagung ins Straucheln: Anna































Wie sich Autorin Anna durch ihre devote Veranlagung, die sie sich nie eingestehen wollte, selbst zur Fremden wurde, so hat auch mancher Mann Schwierigkeiten, zu seinem devoten Ich zu stehen und wähnt sich wie in einem Schleudergang der Gefühle:

- Anna Bunt, Schleudergang (hier)

Laß es dir von »Victoria Vendetta« so richtig geben! :-)































Wünsche frühlichen ... äh, fröhlichen Start in den Frühling der Gefühle! :-)

31.3.18

»Graf Zaroff - Genie des Bösen« - »Wendeltreppe des Grauens« - die Osterfilme :-)

Zugegeben, für Karfreitag hätt's besser gepaßt, aber jetzt geht's auch noch, in der Nacht zum Ostersamstag, zumal das Wetter bis Montag eh zu grau werden soll zum Jauchzen und Frohlocken :-)

Ich kopier einfach mal rein, was ich einem Freund über die zwei Filme schrieb:

+++
Hier übrigens "Graf Zaroff - Genie des Bösen":




Allein schon dieser Türdrücker - leider ist der Film hier unschön beschnitten.


Hier die nachkolorierte, handyoptimierte (!) Fassung:




... und hier die englische Fassung:




1945 hatte rko das Morse-Gepiepse schon durch eine schöne Fanfare ersetzt, etwa in "die Wendeltreppe", hier auf englisch:




... und hier auf deutsch, leider am Anfang um die Fanfare beschnitten:


Sehenswerter Film, insbesondere wenn man das Entstehungsjahr 1945 im Hinterkopf behält (das merkt man am Schluß des Films).
+++
.
Ausgeliefert - so sieht man(n) die Mädels am liebsten :-) - hier Fay Wray in King Kong. Die Dschungelkulissen konnten gleich stehenbleiben, man drehte darin Teile von Graf Zaroff, der Geschichte eines Mannes, dem die Jagd auf Tiere zu langweilig geworden war und der nun Menschen jagte... 
Hier noch etwas Hintergrundinfo zum Film.
Die Wendeltreppe des Grauens heißt eigentlich nur Die Wendeltreppe, aber gruseln kann man sich darin genug. Viel Spaß!

Da guckt sie wieder ängstlich, die gute Fay - und hat auch allen Grund dazu, denn Graf Zaroff ist wirklich böse ...

30.3.18

»Weiberherrschaft« und »Sklavin lebenslang« billiger & einfacher!

Da sage noch einer, der Karfreitag sei ein trister Tag! Nicht nur scheint draußen die Sonne zu einem milden Frühlingslüftchen, sondern ab sofort ist es auch viel billiger, den geilen Gefühlen des jungen Julian zu folgen, der von seinen diversen Gouvernanten und Dresseusen in Röckchen und Kleidchen gesteckt, versohlt und ganz schön rangenommen wird (wir berichteten). Diese literarische Perle von Femdom und Zwangsverweiblichung ist ab sofort im Kindle Select-Programm wesentlich besser zugänglich als besser.

Für Tomás de Torres' »Sklavin lebenslang«, die speziell für Amazon-Kindle-Leser publizierte Sonderausgabe von »Sklavenjagd«, auch so eine Blume, die im Verborgenen blüht, habe ich das jetzt, einige Stunden später, nachgeholt ... (Übrigens zieht jetzt eine Regen-und-Wind-Front durch;-)

Frohe Ostern, liebe Leser, und viel Spaß mit unseren bunten Ostereiern! :-)

24.3.18

»Die Sklavinnen von Tanger« - Lesung Tübingen,
SA 12.5.'18

18:30

»Die Sklavinnen von Tanger« 


Im 13. Monat schwanger mit dem nächsten Romanprojekt ... :-)







































Stilecht in einem schicken orangenen Niqab liest der Autor des Marterpfahl Verlags »Raymond Schaendler« aus seinem noch unvollendeten SM-Erotikthriller (erscheint 2019) »Die Sklavinnen von Tanger« - im Niqab, um sein Pseudonym zu wahren und natürlich auch, um völlige Genderkompetenz und -sensibilität zu zeigen ... 

Die Lesung findet im Rahmen der Kulturnacht Tübingen 2018 statt, als eine von mehreren Lesungen in den GOLDENEN ZEITEN (früher Parkgaststätte, am Hbf). Eintritt frei. 

9.3.18

SM- und Fesselspaß mit Amazon.de :-)

... oder zumindest mit den Firmen, die Amazon als »Marketplace« nutzen. Da gibt es die entzückendsten Dinge, z. B. das hier:





























Für nur 30 Euro geht die Party ab im Irrenhaus, verspricht die Firma Creativ Discount & Party Discount aus Heiligenhaus, und SM sind ja nicht nur »kreative Erwachsenenspiele« (so wurde mal ein Neuling an die Sache rangeführt), man muß auch kreativ sein, um den Perversenzuschlag zu vermeiden, denn mit dem kostet's garantiert zehnmal so viel, ebenso bei den »echten« Anbietern für die echten Klapsen ...

Was trägt man in der Klapse denn so drunter? Windel z. B. - und darüber eine Strafhose, damit man oder frau die Windel nicht abstreifen kann:



Groß wie das Bild sind aber hier auch schon die Kosten: 130 Euro.

Billiger ist da schon diese abschließbare Windelhose für das böse »Baby«, 21 Euro nur, hergestellt von HeFei Lang Ji Wang Luo ke Ji Co., Ltd aus 7-502 Zheng Wu County Guo Ji Hua Du Chu Ju Yuan - alles klar? Das liegt bei Nanking. Die Chinesen produzieren jeden Scheiß, solang's nur Geld bringt.

Nicht abschließbar, aber aparter und billiger, nur 10 Euro momentan, dieses pinke Windelhöschen, das man in großem Bild zwar sehen kann, aber das Reinkopieren ging nicht, darum nur der Textlink.

Oder gleich drei blaue »Good Ideas«-Chinesenhöschen (früher nannte man die Schwedenhöschen;-) für nur 12,20 Euro, und sie muffeln herrlich nach Plastik (bevor sich das dann mit einem anderen Muffeln mischt). »Riß bald ein, so daß ich die Windelhose nimmer verwenden konnte«, rezensiert ein User ungeniert zwischen seinen Rezensionen über LED-Büroleuchten und Spiegelei-Bratpfannen, so ungeniert geht der mit seinem Windelfetisch um; so einem ist's auch nimmer peinlich, im Sanitätshaus nach Windeln für Erwachsene zu fragen.

An den Rollstuhl gefesselt:




An sich ist dieser Gurt dafür gedacht, die Eingeweide am Davonlaufen zu hindern, aber er kann sicher auch den in den Rolli Gezwungenen insgesamt am Davonlaufen hindern, wenn er hinter der Rückenlehne geschlossen wird und die Hände des »Zöglings« vor dem Körper fixiert sind, z. B. mit diesen Kabelbinder-Fesseln, im Zehnerpack für nur 25 Euro. (Geht sicher auch noch billiger, mit ganz normalen Baumarkt-Kabelbindern nämlich, die man ineinander steckt.)

Fehlt eigentlich nur noch ein Knebel für 8,30 Euro, dann kann's losgehen ... Ach ja: Abführzäpfchen (dulcolax oder das effiziente französische, in Deutschland leider nicht erhältliche eductyl) nicht vergessen, bevor Sie den »Zögling« windeln und fixieren ... :-)  

Viel Vergnügen, liebe Leser! :-) (... oder »Schönes Wochenende!«, wie eine Sanitätshaus-Verkäuferin einem Erwachsenenwindel-Käufer fröhlich strahlend nachrief ;-)

18.2.18

Frühlings Erwachen? Winterstarre! :-(

Der Zeiger meines Öltanks nähert sich Null, der meteorologische Frühlingsanfang (1.3.) nähert sich auch, aber draußen ist alles so weiß wie kaum zuvor in diesem Winter: ein typischer Winter der neueren Art, mild bis in den Januar, und das dicke Ende kommt dann am Schluß ... *seufz*



















Bild (Wikipedia): Hurra, Frühlings Erwachen! ;-) Nach des Winters Starre tauchen in Nuuk, Grönland, am 11. Mai 2011 die vom Schnee zugedeckten (und von den Schneeräumern zusammengedrückten) Autos wieder auf! Hurra! :-)


Wie Islamisten sich in Deutschland breitmachen: »Ein Journalist aus Israel nahm sich vor, als Flüchtling von Istanbul nach Deutschland zu gelangen und mit der Muslimbruderschaft Kontakt aufzunehmen. Von einem Ladenbesitzer in Istanbul erhält er einen neuen Ausweis: ›Für 1.250 Dollar besorge ich dir einen syrischen Pass.‹ Einige Tage später ist er in Berlin in einem Flüchtlingslager.« Und dort ist der Sachbearbeiter ein verständnisvoller Palästinenser ... Wie sich der radikale Islam so immer weiter ausbreitet, lesen Sie hier und hier.

Wie es in Saudi-Arabien zugeht, erfuhren dort tätige deutsche Rettungssanitäter hautnah, siehe hier. Ein ganzes Buch dazu hier.

Domina zwingt Kunden, feministische Schriften zu lesen. »Am Anfang hab ich mich jedesmal entschuldigt, wenn ich einen Kunden geschlagen habe«, berichtet eine schwarze US-Domina (also gleich doppelt der underdog: schwarz und Frau). »Du wirst nie eine richtige Domina sein«, sagte man ihr. Doch dann zwang sie ihren Gästen feministische Lektüre auf, siehe hier

Der zwangsgebührenfinanzierte Staatsfunk ist jetzt auch in Dänemark in die Kritik geraten, siehe hier. Die Schweizer dürfen gar am 4. März über ihren teuren Staatsfunk abstimmen; am selben Tag wählen die Italiener ihr Parlament - mit einer möglichen Mehrheit eurokritischer Parteien ...


Tja, liebe Leser, die Zeit bis Ostern wird wahrscheinlich mit Bürokram und Abrechnungen etc. pp. herumgehen, eine Durststrecke (Fastenzeit!), was Neuerscheinungen angeht, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Frühlings Erwachen wird dann sicher um so stärker! :-)

Ciao bis dann!

25.1.18

Weiberfasching, Weiberherrschaft, Tanz & Trallala und mehr ...

Nächsten Sonntag sind's nur noch 11 Tage bis zum Weiberfasching, dem »schmutzigen Donnerstag«, wo alle Männer krawattenbeschnitten werden, da paßt diese Ebook-Neuerscheinung trefflich:

Gekleidet wie ein Mädchen und gehörig von der Gouvernante gepeitscht: der erziehungsbedürftige junge Julian


Dem armen Pantoffelhelden droht frau nicht nur die Krawatte, sondern gleich auch noch den Pimmel abzu-, zumindest aber zu beschneiden. Seine Hosen gehen auch futsch, er kommt ins Röckchen, unter die Fuchtel und die Zuchtrute des strrrengsten Weibes, das sich denken läßt - verzogener Fratz im Fummel :-)

Julian Robinson, Unterm Pantoffel: Ab 25.1.2018 als Kindle-Ebook für nur 4,99 € nur bei Amazon.de - siehe hier -, hab das Büchlein soeben zur Ebook-Verwurstung ... äh ... -produktion hochgeladen. - Oh, sagte ich »Büchlein«? 111.111 Worte hat's (na ja - fast), fast 400 A5-Druckseiten, ungekürzter Text (denn in der Kürze liegt hier nicht die Würze, höchstens in der Schürze), alle (ursprünglich) drei Bände in einem Band, drei Tage saß ich wie einst Oberplayboy H. Hefner im Bademantel am Rechner, um den 3-in-1-Wälzer neu zu layouten, Korrektur zu lesen und mit ca. zwei Dutzend Anmerkungen zu versehen, denn die klassische Lektüre der Protagonisten von 1893 heischt doch nach mehr Erklärungen, als ich 2006 der Original-Paperbackausgabe mitgegeben habe - z. B. wer war Omphale? Eine mythische Königin, der Odysseus drei Jahre lang im Fummel dienen mußte, so, jetzt wißt ihr's, ihr Banausen (= Handwerker, altgriechisch). 

Drei Jahre im Fummel? Da bin ich mit drei Tagen im Bademantel ja noch gut weggekommen - damals waren's sogar nur rund drei Stunden, als ich für dieses Titelbild posierte, mein allererstes, am 10.10.1997:































Gut, den Gewerbeschein zur Verlagsgründung hatte ich schon im November 1996 besorgt (und bekam sofort ein Schreiben der Berufsgenossenschaft: wie viele Gabelstapler denn in meinen Hallen führen?), aber danach dauerte es, parallel zu meinem damaligen Fabrikjob, rund 14 Monate, bis die Geschichten für den o. a. Band aus dem Englischen übersetzt oder - die deutschen Stories - von mir geschrieben waren, bis Titelbild und Layout gemacht und 1000 Stück gedruckt waren. Bis heute hat sich der Band knapp 5000 Mal verkauft ... 20 Jahre Marterpfahl Verlag!

Tanz und Trallala

Im Fasching soll man sich amüsieren und tanzen. Steptanzvergnügen pur sieht man hier, und rasant wird's gegen Schluß. Historisches bietet diese Zusammenstellung: »Tempo, Tempo!« Das klingt irgendwie vertraut, auch wenn es natürlich nettere Lehrer(innen) gibt als den in diesem Film hier; interessant und sehr flott wird's da, wo's bunt wird, ab 6:30* nämlich - und diese wildgewordene Sekretärin ab ca. 8:30! Da kann der Chef nur noch mit den Ohren schlackern, und die Zigarre wird kalt. Das wär doch mal was für den nächsten James-Bond-Film, wenn Miß Monneypenny das Ganze durch so eine Stepeinlage etwas auflockern würde! (Schade, daß man nicht erfährt, wie die Aktricen heißen und aus welchen Filmen aus welchem Jahr das jeweils ist.) -
Mit 14 war sie (die Sängerin Evelyn Künneke) Europameisterin im Brustschwimmen, 1942 steppte sie derart, daß Goebbels diese »wilde Szene« als »zu undeutsch« aus dem Film rausschneiden ließ (director's cut, hihi): Karneval der Liebe; angeblich ließ sie sich fünfmal die Nase richten *schnief*. Anfang der 50er besang sie »mein altes Koffergrammophon«. Später konnte sie dann nur noch singen: »Ich bin gewöhnt an mein Gewicht (statt: dein Gesicht)« (hier).
Japanische Schulmädels blasen und trommeln wie die Teufelinnen: In dem Film »Swing Girls« bemühen sie sich, eine Swing-Band auf die Beine zu stellen, bleiben auf dem Weg zum alles entscheidenden Konzert im Schneesturm stecken, stürzen verspätet und völlig abgehetzt auf die Bühne (Swing Girls 1), leider ist dabei auch der Ton ein wenig eingefroren, daher nach den ersten 40 Sekunden bitte umschalten auf Swing Girls 2: Abgesehen von den ersten 2 1/2 Minuten wird's ab 5:30 schön: Sing Sing Sing ist einfach ideal für Show- und Revuetanz, für eine »chorus line« ... (auch dazu gibt's einige Videos - dazu ein ander Mal). Die Swing Girls, die für den Film wirklich ihre Instrumente spielen lernen mußten, blasen zwar nicht perfekt, sind aber ein Beispiel dafür, was man (und frau) in kurzer Zeit alles lernen kann, wenn man muß oder will ... - Die weltlängste »chorus line« gab's 2013 in Dublin, über einen Kilometer weit, Amateure, die die Riverdance-Grundschritte machten, fünf Minuten lang, siehe hier.

Viel Spaß in den letzten drei Faschingswochen! Wir sehen uns danach in (hoffentlich) alter Frische!

*Hier handelt es sich offenbar, wie ich inzwischen herausgefunden habe, um Caterina Valente. Hätt ich gar nicht gedacht, daß die so fantastisch steppen kann! :-) Der Ausschnitt stammt aus dem Film »Und abends in die Scala« (1957; Regie: Erik Ode, der spätere »Kommissar«).

30.12.17

»Jahresendfigur(en)« - passend zum Film »Voll verschleiert«

Gerade reingekommen von einer Leserin:































... und weil's so schön war, hier noch einige ältere Perlen:































So viel über den Zusammenhang von SM und iSlaM (=Unterwerfung) ... 





























Gleich und gleich gesellt sich gern ...































»Wollt ein Ritter einmal schnackseln, 
mußt er aus der Rüstung kraxeln,
dabei ward ihm der Spaß verdorben,
drum sind sie heute ausgestorben« :-)
































Zurück zum Thema »Mutter« ... 





























Wollen wir hoffen, daß das Ganze nicht in einem Riesenfrust endet:



























Schönes, vergnügliches neues Jahr, liebe Leser!

25.12.17

Das Christkind ist da: 2 neue Ebooks (»Schleudergang« und »Fremde«), jede Menge Film und Musik ...


»Ich bin nur der geschäftsführende Weihnachtsmann«, behauptete der alte Knabe mit Rauschebart und Rotrock in einem Cartoon, den ich vorgestern sah, aber jetzt leider nicht mehr wiederfinde. Während alle aufs Christkind warteten, habe ich gestern und vorgestern schon die Bescherung vorbereitet: zwei neue Ebook-Titel, und zwar mit neuen Covern:


 Schleudergang


Das Model nennt sich »Victoria Vendetta«. Wow.






...
Immer auf der Jagd nach dem nächsten Glück, der jüngeren Geliebten, der strammeren Herrin, der willigeren Sklavin: in einem Berliner Waschsalon überkreuzen sich die Schicksale mehrerer solcher Glücksucher, und manche werden zu Herren, andere zu Sklaven, manche zu Gewinnern, andere zu Verlierern ... 

Zum Inhalt hier, zu kaufen gibt's das Ebook Anna Bunt, Schleudergang, für 4,99 € nur bei Amazon.de (*25.12.2017).  


Die Fremde
















... 
Einst war sie erfolgreich, nun hat sie Schreibblockaden und schafft es kaum noch, ihr Arbeitszimmer zu betreten (ja, das geht mir auch manchmal so). Doch dann entdeckt sie »die Fremde« in sich, und mit etwas Demut und Unterwerfung kommt sie wieder in die Spur ...
.
Zum Inhalt hier, zu kaufen gibt's das Ebook Kay Kolmar, Die Fremde, für 4,99 € nur bei Amazon.de (*25.12.2017).


Was gibt's sonst noch so?:
 

Zunächst einmal (ab 28.12.) die französische Filmkomödie »Voll verschleiert« (dank der französischen Filmtage in Tübingen konnte ich sie schon sehen), zu der ich in der SZ schrub:

Hier der Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=S4NKv9eY43g
 

Zum Inhalt u. a. hier: https://www.kino.de/film/voll-verschleiert-2017/
 

Und bevor jetzt wieder jemand fragt (wie schon bei "Jacky im Königreich der Frauen": www.sklavenzentrale.com/?act=f ... ntry=9123718& ), was das alles mit SM zu tun habe:
 
Ich finde die ganze orientalisch-islamische Welt mit ihren verschleierten Frauen, Machos, Auspeitschungen etc. zutiefst SMig. Natürlich ist das kein einvernehmlicher SM. Aber Futter für unsere Fantasien kann es trotzdem sein.

 

Viel Spaß mit dieser Filmkomödie!



Ohlala - Niqab und Pumps! Da bekommt man(n) gleich das richtige Muslima-Gefühl ...






















...

Und jetzt zu etwas ganz anderem:

Ein winziger chinesischer Junge (ich hielt ihn zunächst für ein Mädel) träumt davon, ein Superheld zu werden, und verwirklicht diesen Traum auch in gut 90 Minuten:

Trash vom Feinsten :-) 

Ein Steptänzer wartet auf seine Tanzpartnerin »Ginger« und träumt sich in die 30er Jahre, als die echte Ginger mit ihrem Fred cheek to cheek in heaven tanzte:

The text.

Damals trugen noch alle Hut:




Kennedy, ein passionierter Antihutträger, machte dann »Schluß mit den alten Hüten«, während die Kremlgarde noch in den 80er Jahren aussah wie in einem Film aus den 50er Jahren. Und so sähe es heute schlecht aus für ihn (wie auch aktuell für die Firma Borsalino, die mal wieder am Rande der Pleite steht):

Bogey 1939. Ich verstehe nicht, wie ein verantwortungsvoller Mann ohne Hut ausgehen kann :-)


...
Didi in der Ritterzeit muß man für 1,49 € kaufen, gratis gibt's das nicht - lohnt sich aber, finde ich. Nonsense vom feinsten :-) 

In »Riverdance« gibt's eine schöne Szene, wo die nach Amerika ausgewanderten Iren mit dem so ganz anderen, nämlich flachen und raumgreifenden Steptanz der Schwarzen konfrontiert werden, und die Schwarzen machen sich über das steifleinene Gehaben der Iren lustig und umgekehrt - siehe hier

In der Mutterstadt des Guiness-Rekordbuchs gelang es, die längste »Chorus Line« der Welt aufzustellen, mit Riverdance-Tänzern, siehe hier (haben Sie die »Pferde« bei 2:03 gesehen? :-)) (Das wird nur noch von den tanzenden Affen übertroffen :-))

Zum Glück ist der Winter bislang mild; falls es aber doch noch zu Schlittenfahrten reichen sollte: Helene Fischer gibt sich mächtig Mühe, Ella Fitzgerald kommt deutlich lässiger und lockerer rüber :-)

Und jetzt zu etwas Errrrnsterem :-) : Ich habe kürzlich einem Freund eine 1959er Werner-Krauß-Schallplatte mit der Verteidigungsrede des Sokrates ausgeliehen, aber den (hörenswerten) Text, den ich als 13jähriger zeitweise auswendig konnte, so fasziniert war ich von ihm, gibt es auch schon auf Youtube, siehe hier.

Das wird nur noch von Yma Sumac übertroffen. Wenn die losträllert, kommt der Kronleuchter runter :-)

Ich wünsche allen Lesern frohe Restweihnachten, ein frohes neues Jahr - und damit over and out bis wahrscheinlich zu den tollen Tagen im Fasching :-)

4.12.17

Ebook »Flitterwochen mit dem Rohrstock«, 'ne Ausstellung und viel, viel Theater ...


Kein neues Posting ohne Neuerscheinung, das ist unser Grundsatz, um uns vor übermäßiger Geschwätzigkeit zu bewahren, und so ist es auch diesmal:

Alles Ton in Ton: Das Brautkleid, die Striemen auf dem Brautpo ... :-)





























Als Taschenbuch gibt's die »Flitterwochen mit dem Rohrstock« schon länger, nun wird es sie passend zum  Nikolausfeste (*5.12.2017) auch als Ebook geben, erhältlich nur bei Amazon.de, siehe hier, für 4,99 €. Beim Brautpaar handelt es sich übrigens um das erste transsexuelle Brautpaar Ecuadors, d. h., die Braut war früher einmal ein Mann, der Bräutigam einst eine Frau. Fesch sehen sie aus - daran sollte sich die singende Wienerwurst (Conchita Wurst) ein Beispiel nehmen! ;-)

»Passion«-Messe in Hamburg - Leiden und Leidenschaft ...

Stockfinster lagen sie da bei abgeschalteter Straßenbeleuchtung auf sattgrünem Rasen zwischen alten Bäumen, die roten Backsteinhäuser eines Dörfchens ca. 40 km östlich von Hamburg, knapp westlich der einstigen Zonengrenze, in einer völlig flachen Landschaft mit meist schnurgeraden Straßen. Kurz nach 11 war's, und über 11 Stunden hatte mich die Fahrt über mehr als 700 km gekostet mit Staus und Dutzenden von Baustellen, und endlich war ich bei meiner Gastgeberin angelangt, die auch Zimmer z. B. an ukrainische Arbeiter auf Montage vermietet - oder an Wanderer auf dem »grünen Band«, der einstigen Grenze zwischen Ost und West.
Wäre nicht ihre Einladung gewesen, mich mit ein paar Dutzend flagellantischen Büchern an ihrem Spankers-Delight-Stand zu beteiligen, ich wäre gar nicht gekommen. Außer Spesen nicht viel gewesen war mein Fazit nach einigen Buchmessenauftritten als Aussteller in Frankfurt und Leipzig gewesen. Es ist zwar ganz interessant, und man kann den einen oder anderen Kontakt knüpfen, aber summa summarum ist der Aufwand weit höher als der Ertrag. Doch wenn's nichts kostet außer Benzingeld und etwas Zeit, dann kann man sowas schon mal mitnehmen.
Und so rollten wir am Freitagvormittag (17.11.) im Transporter meiner Gastgeberin mitsamt 400 »Spanker's Delight«-Spielen gen Hamburg zur »Passion« mit der passenden Adresse »Modering 1«. Sie hatte alle noch vorhandenen Exemplare mitgenommen, um beeindruckende Stapel aufbauen zu können. Das taten wir mit beeindruckender Mühe ... 
Wie soll man so eine Messe beschreiben? Eine turnhallengroße Fläche im Erdgeschoß, eine ebensolche im Obergeschoß. Eine eindrucksvolle Zusammenballung von edelsten, teuersten Latex-, Leder-, Lack- und Stahlklamotten, Keuschheitsgürteln, »Toys«, d. h. Dildos, Ketten, Seilen, Korsetts, Korsagen, Schuhen - einfach alles, was eines Fetischisten und SMers Herz begehrt oder begehren könnte ...
Manche (insbesondere weibliche) Gäste waren so fesch aufgebrezelt, daß sie die Ausstellungsstücke glatt als Augenweide übertrafen, andere (insbesondere männliche) Gäste allerdings wirkten so, als seien sie gerade zerknittert dem Bette entstiegen ... 
Ich erlöste gerade genug, um das Benzingeld wieder reinzukriegen (wenn man gemächlich und sparsam fährt), und ich hörte einen Klamottenhändler beim Abbau zu einem anderen sagen: »Na, seid ihr auch nichts losgeworden?«
Direkt vis-à-vis von uns waren die SCHLAGZEILEN, die seit Jahren von einem Zeitschriften- und Buchverlag zu einem Gemischtwarenladen mutiert sind, bestens vernetzt in der Szene. Schräg gegenüber der belgische Keuschheitsgürtelmacher Walter Goethals mit seiner African Queen-Ehefrau, die staubsaugend eher wie ein verschüchtertes schwarzes Dienstmädel wirkte; bis auf die Anfangsstunden lief er die ganze Zeit mit einem KG und sonst nichts herum ... 
Auch viele Gäste gefielen sich (und meist auch anderen) in freizügigen Outfits. Es war gut geheizt, und fotografieren war verboten ...
Auch die Sklavenzentrale war mit einem Stand vertreten - der aber außer einem PC, einem Schild und zwei, drei Leuten nichts enthielt. Ich hab ja auch nichts mit denen zu besprechen, dachte ich. Leider wußte ich zum Zeitpunkt meiner Abreise noch nicht, daß die SZ einen kleinen Anschlag auf die gelisteten Stammtische vorhatte: Wer den Treffpunkt nicht öffentlich bekanntmachen wollte (wie der von mir frequentierte Stammtisch), der sollte zum 1.12.2017 von der Liste der öffentlichen SZ-Stammtische getilgt werden. Und da erboste sich der Leiter unseres Stammis zu Recht und trat einen 450-Antworten-Thread los, sichtlich einen Nerv treffend:
Stammis vor der Löschung?
Ganz so schlimm wurd's dann doch nicht, aber ich hätte den SZlern auf der Messe doch noch mal ins Gewissen reden sollen, wenn ich gewußt hätte, was die vorhaben ...
Am Samstagabend gab's nach 10 Stunden Beine-in-den-Bauch-stehen oder Sich-den-Hintern-Plattsitzen ab 21 Uhr noch 'ne SM-Party für die ganz Hartgesottenen und Unentwegten, also nicht für uns ... 
Ab und zu gab es leider laute Musikbeschallung, auch mit Hardrock oder Techno, meistens bis jemand bei der Messeleitung meckerte. Danach war dann für ein Stündchen Ruhe. Auf der Bühne im Obergeschoß fanden allerlei Darbietungen statt, z. B. von der feschen Fesslerin (»Riggerin«) Hera Delgado, die auch einen Stand auf der Messe hatte (hier ihre Videos, nicht nur zur Messe, und hier ihr Auftritt in der Wikipedia).

Von der feschen Hera läßt man(n) sich gerne fesseln ... 


 






















»Es freut mich, daß ihr, liebe SM-Gemeinde, so zahlreich an diesem Sonntagmittag erschienen seid. Laßt uns zum Wort zum Sonntag schreiten.« So wollte ich die Lesung einer meiner selbstgeschriebenen Kurzgeschichten einleiten und anschließend meinen rosa Glitzerhut zur Kollekte rumgehen lassen - es kam aber keiner. Zu spät in den Terminkalender reingeflickt und kaum beworben war die Veranstaltung ... 
Als ich einige Zeit später sah, daß die Angestellten des Restaurants den Rinderbraten mit Rotkohl und Klößen lieber selber aßen, als ihn Gästen aufzutischen, wußte ich: Das Ende ist nahe ... 
Endlich war es Sonntag, 16 Uhr; 25 Stunden im Dienste des Buches, gut halb so viel wie bei der Frankfurter Buchmesse, waren vorüber. Abbau und Einladen in den Transporter, und um 16.40 Uhr waren wir unterwegs »heimwärts«, rechtschaffen müde.
Früh zu Bett gegangen, nach Mitternacht aufgewacht und getan, was ich zu Hause mangels Gerät nicht tun kann: fernsehen. Es kam die Absage von Christian Lindner an die nicht enden wollende Jamaica-Quälerei. »Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren. Auf Wiedersehen.« Chapeau! Eine gute Nachricht! Der gute Christian hat offensichtlich gelernt, sich nicht verbiegen zu lassen, nicht von den Grünen und nicht von Mutti Merkel.
Die Londoner Domina Lindi St. Clair erzählte mal, zu ihr seien viele konservative Hinterbänkler gekommen; etliche von denen wünschten, sie, die Domina, solle vor der Züchtigung eine Gummimaske mit den Zügen von Margaret Thatcher aufsetzen. Einige wollten auch mit einer Thatcher-artigen Handtasche eins übergezogen bekommen, wahrscheinlich derselben, die sie stets auf den Tisch von EU-Konferenzen auf den Tisch donnerte mit den Worten: »I want my money back!« - Bei der eisernen Lady kann ich so was verstehen, daß die Männer beeindruckt sind, gegenüber Mutti Merkel wäre so was völlig unwürdig ... Hier Lindners voller Wortlaut.


  
Merkel wird öfter als Domina dargestellt als Thatcher, und das dürfte ...


















... wohl am Euro liegen. Ohne Euro weniger Konfliktpotential.

















Und jetzt zu etwas ganz anderem ;-) :

Auch ganz nett: Tortenmesse in denselben Messehallen - auch mit süßen Stückchen ... :-)



Am Montagmorgen mit meiner Gastgeberin noch das Gartenschläger-Eck besichtigt: Die DDR-Grenze machte hier einen Knick, und Herr Gartenschläger starb, von den Kugeln von DDR-Grenzern durchsiebt, beim Versuch, DDR-Selbstschußanlagen abzubauen, siehe dieses Video.
Hier die geknickte Grenze:

Wenn's Heidekraut blüht, wird aus dem grünen Band ein rotes ...

 




















Weiterfahrt zu Verwandten bei Wolfsburg. Am Dienstag bei tristem, aber wenigstens mildem Regenwetter über Magdeburg-Halle-Suhl-Schweinfurt-Würzberg heimwärts, 10 Stunden lang. Im Thüringer Wald lag Schneematsch, aber wenigstens führte eine bestimmte Tankstelle noch die gute Bockwurst zu 1,80 € und den Mayonnaise-Kartoffelsalat ... ;-)
... und der fröhliche Tagesausklang war gesichert beim Tübinger Stammtisch Unser Huhn in der Papstgaststätte:

Halleluja - ein Wunder! Jeden Dienstag aufs neue!




















...

30 Stunden Üben für 3 Minuten Tanzen:
So ein Theater - einmal von der Bühnenperspektive aus


Blick von der Bühnenperspektive aus, nur daß das Publikum im Dunkeln sitzt und nur schemenhaft zu erahnen ist ...


Schon seit Jahren frequentiere ich den gleichen VHS-Steptanzkurs; Astaires sind wir alle nicht geworden, aber immerhin zweimal traten wir öffentlich auf, und diesmal, das dritte Mal, sollte es sogar im LTT sein, im Landestheater Tübingen, im Rahmen einer Anti-Aids-Benefizgala.
Schon die Ankündigung verschreckte einige: »Ich mach nicht mit!« Wir anderen wurden von Unruhe angesteckt. Nur noch x Wochen, und so vieles muß noch eingeübt werden, bis es sitzt, sitzt, sitzt ... Was für Klamotten? Was für eine Aufstellung auf der Bühne?
Wir trugen Schwarz, die Frauen mit roten Tüchern um die Hüften (»Beim Vormarsch braucht es rote Tücher, das wußte schon der Marschall Blücher« - nein, das ist albern). Ich entschied mich für einen rosa Glitzerhut und eine ebensolche Krawatte, mein einziger männlicher Mitstreiter begnügte sich mit einer roten Krawatte. 
Schon das LTT mal von innen und so quasi von hinten zu sehen war reizvoll. Ein verwinkeltes Gebäude mit allerlei Treppen und Gängen (schlimmer war's nur ca. 1980 beim Reutlinger Generalanzeiger) und mit einer Probebühne, die wir für letzte Übungen nutzten. Dazwischen entweder die Stepschuhe ausziehen oder ganz sacht auftreten, damit man's im Zuschauerraum nicht hört ...  
Schließlich saßen wir hinter der Bühne und hörten über Lautsprecher den Kabarettisten »zwei Nummern vor uns«. Ich dachte mir die ganze Zeit: Das hört sich an wie die Stimme von Martin Betz vom Stammtisch Unser Huhn, aber das kann doch wohl nicht sein ... Er war es. Kurz darauf saß er neben mir, schweißgebadet. (Er hatte seinen Auftritt vorher auch mal erwähnt, aber ich hatte es vergessen.)
Und diese Teilnehmerin vom anderen Stepkurs (wir waren aus zwei Gruppen gemischt) war mir zu Recht auch bekannt vorgekommen: Es war S. B. vom Tübinger Verlag Klöpfer & Meyer, der auf der Frankfurter Buchmesse 2009 dafür gesorgt hatte, daß unser Verlag (Marterpfahl) umziehen mußte, weg von Klöpfers Stand - und dafür die Standmiete erlassen bekam :-) (Sadomaso-Literatur als direkter Nachbar sei der Verlegersgattin unerträglich gewesen, sie habe sich furchtbar aufgeregt ;-)
Und dann war es auch schon Zeit für unseren Auftritt, den ersten nach der Pause. Einmarsch mit Tanzschritten, ohne Musik, dann weiter mit Robbie Williams, Straighten up and fly right, und nach drei Minuten war schon wieder alles vorbei. Applaus und Abgang.

Schlußakkord und »Schlußklatsch« - sekundengenau; ich mit Hut. (Bild: hjfux)


Bei Sekt und Buffet verfolgten wir auf einem Monitor die Auftritte nach uns, z. B. die atemberaubende Seilspringertruppe Team Jamm - »Weltniveau« hätte man in der DDR gesagt. Weltklasse.
Dann noch einmal alle Mitwirkenden dieses Abends auf die Bühne und artig verbeugen und Schlußapplaus und noch ein halbes Stündchen im LTT-Lokal abhängen.
Und schon hat unsere Lehrerin Blut geleckt: Vielleicht könnten wir die Choreographie in der Tübinger Kulturnacht noch mal bringen, damit sich das Lernen auch gelohnt hat? Und vielleicht noch eine neue, eine zweite ...?
Wir bleiben am Ball - oder besser in den Stepschuhen :-)

Es bleibt dabei: Heiraten ist eine umwerfende Erfahrung :-) :

(Daily Mail)

Bildunterschrift: „MARKLE, Philip, dear. MEGHAN MARKLE! Harry’s not marrying Angela Merkel!“ (... und die Hunde sehen wie Schlummerrollen aus ;-) )


Damit amen, over and out :-)

15.10.17

»Küssen kostet extra«, »Wir müssen ein Mädchen aus Ihnen machen« - Oktober 2017


Oktober ist's, die Blätter fallen, ebenso auch die Hüllen beim »ältesten Gewerbe der Welt«:

Nix extra kost' dies Ebook, nur die üblichen 4,99 € :-)



Auch der zweite Band mit lorelays Wiener Schlampengeschichten ist jetzt als Kindle-Ebook lieferbar, also ausschließlich bei Amazon.de, siehe hier. Wie üblich für 4,99 €.

Die Paperback-Fassung gibt's bis auf weiteres nur hier direkt beim Verlag.

Hurra! Es ist vollbracht!:-)

Was lange währt, wird endlich gut: Nach locker anderthalb Jahren Verzögerung ist nun Band I der Schwarzen Serie endlich lieferbar:

Band I der alten »Weiberherrschaft« ist der Testband der neuen ...




























... Schwarzen Serie. Gestriemte Pos, berockte Knaben - viel buntes Vergnügen!










»Wir müssen ein Mädchen aus Ihnen machen« ist eine Neuauflage des ersten (von drei) Teils des Klassikers Die Weiberherrschaft / Unterm Pantoffel. Vorläufig nur bei Amazon.de für 9,99 €. Näheres siehe hier.

Ab Januar 2018 wird es dann jeden Monat einen neuen Schwarze-Serie-Band geben, und die werden eines Tages auch außerhalb Amazons zum Verkauf kommen

Frankfurter Buchmesse war ja auch noch ... 

... aber außer Spesen nix gewesen. Gegen 9 am Morgen fuhr ich los, und gegen 10 am Abend war ich wieder in Tübingen. Das Bilderbuch-Spätsommerwetter mit bis über 25 Grad war noch das Beste. Überall Gedrängel und Geschubse, im sonnigen Innenhof 50 m lange Schlangen vor den Würstelbuden, an den Verlagsständen alter Bekannter waren unbekannte Gesichter, und eine Bondagevorführung am Stand der Autorin »Lisa Skydla« war so umlagert, daß man kaum was sah. Das galt auch für die Stände von Edition Antaios und Manuscriptum: Umlagert, viel Security, Störer, Vandalismus, Bücherklau über Nacht ...  Keine Chance für den nicht zur engeren Gefolgschaft Gehörigen, am nettesten Programmpunkt um 18 Uhr teilzunehmen, am »allgemeinen Umtrunk«. Da leerte ich lieber einen auf eigene Faust im Minimarkt (Halle 4.0) gekauften Piccolo und ging noch vor dem Schlußgong wieder zu meinem Auto, das ich wie üblich im Büroviertel nordöstlich der Messe geparkt hatte, gratis. Ente, Knödel und Rotkohl schmeckten in der Tübinger Hendlburg erst recht ...  

Über Nacht geplünderter Antaios-Buchmessenstand :-(

Ansonsten kann's einem noch heiß werden: Bilderbuchsonnenschein und bis zu 26 Grad momentan ...
Man kann momentan noch bei offenem Fenster sitzen, aber der Herbst bricht sich bestimmt bald wieder Bahn:

Der Winter ist nimmer fern ...























Weißt du nicht mehr weita, dann rett dich nach Jamaica! Herbstlich wird's, die wüsten Winde wehen, da muß man sich beizeiten vor dem drohenden Winter in einen heimeligen Hafen retten, wie es hier unsere Kanzlerin versucht, auf den letzten ihr verbliebenen Resten des Wählervertrauens das letzte warme Zufluchtsplätzchen in Reichweite ansteuernd: 









Ein Hoch auf Hefners Hedonisten-Hülle! Hugh Hefner ist tot. Mit 91 starb der Gründer und langjährige Leiter des PLAYBOY, und hoffentlich im Himmel (statt in der Hölle) ist ihm nun ein Plätzchen in seinem Lieblingsgewand sicher: im Bademantel. War er in seinen früheren Jahren ständig am Rotieren, um den PLAYBOY ins Laufen zu bringen, so konnte er später eine ruhige Kugel schieben - und zahllose Nummern noch dazu ... Tagelang schlunzte er einfach so im Bademantel umher, schnell zu allem bereit: Cocktails schlürfen, lesen, lieben ... Siehe hier. Ganz so weit gebracht hab ich's noch nicht, aber im Bademantel am PC sitzen und arbeiten, das kann ich auch schon - jetzt gerade zum Beispiel ... - Die Mey-Werbedamen oben und unten haben's auch nicht nötig, sich groß in Schale zu werfen, die kleine schwarze genügt durchaus:     



Unsere Bücher sind natürlich immer spitze, das hätte Hefner gewiß genauso gesehen ;-) - Ciao bis November!