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20 Jahre nackte Tatsachen: Wikipedia wird 20! :-)

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Gestern oder vorgestern war's wohl soweit: Der Spezialist für nackte Tatsachen, und seien sie noch so heiß, wird 20: Die Wikipedia. Gucken ganz ausdrücklich erlaubt. Und einer der MARTERPFAHL-Autoren war mit obigem Bild fast der erste Mann an der Spritze, echt! Mögen unsere glühenden Bäckchen und Fantasien Frost und Schnee wegschmelzen! :-)  

Hurra! ;-)

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Wenn's sonst keiner tut - siehe  hier -, wollen wir es wenigstens kurz tun: der deutschen Reichsgründung am 18.1.1871 gedenken. Hier der bekannte Historienschinken von Anton von Werner ;-)  Und jetzt einmal Heil dir im Siegerkranz !:-) Schade, daß so wenig geblieben ist. In Spremberg im südöstlichen Brandenburg, heute nicht weit von der polnischen Grenze entfernt, steht ein Denkmal, das damals, in der Kaiserzeit, die Mitte Deutschlands bezeichnete, die Mitte zwischen Ostpreußen und Vogesen, zwischen Ostfriesland und Oberschlesien, siehe  hier . Die Skepsis gegenüber dem Patriotismus wächst allerdings nicht nur hierzulande, sondern auch im patriotischen Frankreich. Als ich 1982 dort war, las ich in einer Fernsehzeitung einen enttäuschten Leserbrief, warum denn Frankreich sein 1500-Jahr-Jubiläum fast unbeachtet habe verstreichen lassen, nur im Fernsehen sei mal kurz eingeblendet worden »Name: Frankreich; Alter: 1500 Jahre«. Nanu? 1500 Jahre? fragte ich mich. Der meinte die Thronbes

Frohes neues Jahr! ;-)

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Prosit für 2021, liebe Leser! An Silvester kaufte ich mir ausnahmsweise mal eine Bildzeitung - wegen der schönen Schlagzeile: »Kanzlerin, so darf es 2021 NICHT weitergehen!« Untertitel u. a.: »Impf-Chaos, 86 % aller Coronatoten im Dezember sind Altersheim-Insassen ...« - und statt die Alten zu schützen und den Rest mehr oder weniger sein normales Leben leben zu lassen, werden alle eingesperrt. Vor Weihnachten Riesenschlangen vor den Testzentren, ich wollte schon aus dem Auto aussteigen und fragen, ob's hier Freibier gibt oder Gratisglühwein ;-)  Oben sehen wir die Befreiungshalle bei Kelheim in Bayern - hoffentlich schaffen wir auch die Befreiung vom Corona-Regime. Damit's nicht zu schnell geht, impft Deutschland im Schneckentempo: In Israel sind schon 10 % der Bevölkerung geimpft, bei uns gerade mal 0,2 % ...  Immerhin bekommt Rotwein schon mal die Absolution:                       »Laßt uns der Toten gedenken und dann gehen«, sagte Perikles beim Gedenken an die ersten Toten d

Böller und Weizen

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          »Verbote verbieten« plakatierte die PARTEI DER VERNUNFT 2013 im Bundestagswahlkampf. Derzeit herrschen wahre Verbotsorgien, z. B. wegen Corona fürs Silvesterböllern. »In diesen Zeiten erfreut jedes Böllern«, schrieb mir ein Autor in spe vor Wochen. Eigentlich hab ich als Erwachsener kaum mehr geböllert, aber wenn man mir's verbieten will, egal ob mit Corona-, Feinstaub- oder Klimabegründung, dann will ich's erst recht. So ähnlich äußerten sich auch viele unter einschlägigen Online-Zeitungsartikeln. Leider ist es zu spät und zu aufwendig, in Polen was zu bestellen oder gar zum Abholen hinzufahren. So bleibt uns leider nur der Trost mit den drei Weizen aus dem Morgenland *seufz*  Für die Experimentierfreudigen: »Einführung in die Sprengstoffchemie«, beginnend mit Nitroglyzerin:  Kawumm!:-)          

Der geistige Weihnachtsbraten :-)

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                  Weiße Weihnachten! Wer hätte das gedacht! Nur für die weißgekleidete Frau wird's damit nix, die geht mit einem rotgestriemten Po nach Hause und hat das Gelache, Gejohle und Geknipse der Zuschauer noch im Ohr. Und tröstet sie sich mit einem kühlen Bierchen, hat das nur die nächste Züchtigung zur Folge ... Ob die schwarze Rohrstockschwingerin ebenfalls eine Frau ist? Ein Mann wäre vielleicht unzüchtig - aber eine Frau darf sich daran aufgeilen, eine andere zu züchtigen ...  Näheres über die Umtriebe der Islamisten  hier. » Bücher für Umtauscher « stellt achgut  hier vor. Das gilt natürlich nicht für MARTERPFAHL-Bücher, Gott bewahre - aber wenn jemand Ihnen irgendwas Nerviges Zeitgeistiges geschenkt hat, haben Sie in dem erwähnten Artikel eine gute Umtauschmöglichkeit in was Vernünftigeres.  So, und nachdem nun gestern abend schon die Christmette um 23 Uhr sich in Corona-Nebel aufgelöst hat, geht's jetzt zum Gänsebraten - guten Appetit :-)                    

Hohoho - Knecht Ruprechts Gerte und Betty Pages Fährte ... :-)

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                Rudolph hat ’ne rote Nase, ihm drückt der Glühwein auf die Blase, bedröhnt fliegt er von Haus zu Haus und richtet meine Grüße aus.  Da kann dann schon mal ein Landeanflug schiefgehen:                      Das kommt davon, wenn man zu sehr sinniert ...                              Und dann war da noch die ...                  Sei gegrüßt, Betty Page, süßes Weihnachtshäschen, du!  Viel geiler als Knecht Ruprecht mit sei'm Riemen kannst du den bösen Jungs die Popos striemen daß sie mit Glühweinnasen um die Wett’ im Bette landen - ist doch nett! :-)  Bevor wir noch alle ins Corona-Depressionsloch fallen, hier zum Schluß mal was Aufmunterndes - eine Überlebens- statt Sterbestatistik:                       Helene Fischer mimt »Santas Baby« und wünscht sich: »Fill my stockings!«: https://www.youtube.com/watch?v=h2rQg6IIPmo In Belgien sind derzeit nur zwei »Knuffelkontakte« erlaubt, also rein in den Schlitten und zu zweit knuffeln und kuscheln, hier mit Helene: https://w

Kitsch as kitsch can - Staunen mit offenem Munde ;-)

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Schreckgespenst oder romantische Verheißung? Barbara Cartland ist’s (Quelle: Wikipedia), mega-erfolgreiche Kitschromanautorin aus England. 95 wurde sie, und sie war am 9. Juli geboren, genau wie ich - allerdings am 9. Juli 1901. Hat das Geburtsdatum einen Einfluß auf das schriftstellerische Talent? Könnte ich ähnliche Kitschromane abfassen? Ob man damit Erfolg hat, ist ja wieder eine andere Frage ... »Schreib doch mal so was wie die Rosamunde Pilcher - du kannst das doch!« riet man mir. Ja, könnte ich vielleicht, könnten etliche - aber dann muß das Ding erst mal vermarktet werden ... So ist es doch immer, z. B. bei Supermodels: Tausende Frauen sind genauso schön wie die, werden aber nie so berühmt, entweder weil sie es gar nicht anstreben oder weil sie nicht so viel Glück bei ihrer Karriere hatten. Die Cartland hatte sich jedenfalls angewohnt, ihre Wohlstandsquelle, die Kitschproduktion, so kontinuierlich fließen zu lassen wie ein regelmäßiger Blutspender sein Blut. Jeden Tag diktierte