21.5.20

Der Freiheit eine Gasse, alles neu macht der Mai und auch sonst ...



Bild von einer Anti-Corontäne-Demo:

Bild: Netzfund
Sollte das mit dieser Maskenpflicht noch lange weitergehen, geh ich auch mal auf eine Anti-Corontäne-Demo, auch wenn da ein paar Spinner mit dabeisind. 


Buchhändler haben mitunter ein spannendes Leben: Martin Schulz aus Würselen wurde sogar Präsi des EU-Parlaments, ich erinnere mich vage an Thriller, deren Helden Buchhändler waren, aus ihren Bücherhallen herausgerissen ins wilde wahre Leben, und auch Verleger erleben Seltsames: Ich z. B. bin neuerdings oft in einem muslimischen Niqab unterwegs, und vergesse ich den mal, laufe ich auch mit einem vor den Mund gebundenen Unterhemd durch die Läden, und auch SM-Autoren holt gelegentlich die Realität ein: Einer landet in Zwangsjacke und Windeln in der Klapse (Torres, »Der Narrenturm«), einer wird zur Transe und Tippse (Demut u. a., »Auf die Knie!«) ...

Auch Helge Schneider, 65, sagt hier:  »Ich trete nicht auf vor Autos und vor maskierten Menschen mit anderthalb Metern Abstand voneinander, auch nicht ohne Publikum in einem Streamingdienst, denn ich brauche mein Publikum. Ich trete erst wieder auf, wenn alle Freiheiten vollständig wieder da sind, und wenn das noch längere Zeit dauert, dann war es das.« 

Dieter Nuhr bürstet den Zeitgeist schon länger gegen den Strich, auch corontänemäßig, und Mathias Richling äußerte sich neulich auch corontänekritisch.

Der Travestiestar Wommy Wonder über die Unzulänglichkeit der Corona-Hilfen und die Not der momentanen Auftrittsverbote, siehe hier.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4d/Frl._Wommy_Wonder_-_Dame_sticht%21.jpg
Gibt nicht mehr viel zu lachen: TV Wommy Wonder (Bild: Wikipedia)














































Vorgestern kam die (vorerst letzte) Buch-Neuerscheinung aus der (polnischen) Druckerei, der Band »Auf die Knie!«. Die nächsten zwei Neuerscheinungen kommen dann erst im Herbst, auch wenn das Sonderangebot der Druckerei (auf 100 Exemplare 10 gratis dazu) noch bis Ende Mai verlängert wurde - aber bis dahin muß ich liegengebliebenen Bürokram erledigen ...

Was nützt auch das Sparen bei einer Druckerei, wenn einem andererseits (polnische?) Dachhaie viel mehr Geld aus der Tasche ziehen (wollen)? Die ziehen hier durch die Gegend und überreden/überrumpeln vor allem Witwen, die Dächer ihrer Häuser total neu eindecken zu lassen, eine mußte dazu einen Kredit aufnehmen. Im Gegenzug bieten sie Schwarzarbeit an. Ich hätte mich auch fast von ihnen breitschlagen lassen und mich dadurch total ruiniert, konnte aber noch - nach der Reparatur des in der Tat defekten Dachfirsts - die Notbremse ziehen und weitere Arbeiten verhindern. 

Schweinerei, so was. So was ruiniert unser Geld - unsere Freiheiten ruinieren diverse Politiker. Ihr neuestes Kuckucksei: Motorradfahren soll am Sonntag verboten oder eingeschränkt werden. Wird derzeit ernsthaft diskutiert im Bundesrat. Und hier kommentiert der treffliche J. Zajonc:

Wrroooaaarr!!

Facebook überraschte mich heute morgen auch, nämlich damit, daß ich auf keine FB-Seite mehr drauf kam; lange Zeit hatte ich eine geschäftliche FB-Seite, die nur, garniert von ein paar Texten, wenige Infos über den Verlag enthielt. Die löschte ich irgendwann, konnte aber noch mit dem alten Kennwort eingeloggt bleiben und so weiterhin verfolgen, was verschiedene Bekannte auf FB so von sich gaben.

Das war heute morgen vorbei, am frühen Morgen des Himmelfahrtstages. Da war meine alte Einloggung in FB gen Himmel gefahren ;-) Auf die Schnelle richtete ich eine neue, diesmal private FB-Seite ein - wer sie als erster findet, kriegt gratis ein heißes Büchlein :-) 

So, und jetzt schlummer' ich noch 'ne Runde :-)

Der erste SM-Stammtisch nach 2 Monaten Corontäne-Zwangspause - und der Kellner im Biergarten, einen km von meinem Zuhause entfernt, sagt mir: »Die waren alle gestern schon da!« Auch einer meiner besten Stammtischfreunde hatte es nur en passant mitbekommen. Vorverlegung wegen Christi Himmelfahrt, Abstimmung per WhatsApp, Bekanntgabe auf der Website, nachdem ich das letzte Mal draufgeschaut hatte - hatte ich nicht mitbekommen. Bin etwas angesäuert ...   

Friedrich Küppersbuch: Vor 30 Jahren berichtete er für ZAK über Helmut Palmer, den Vater von Boris und genauso ein Querulant wie der Sohn, siehe hier. Heute berichtet er flapsig über den Feminismus und ergreift Partei für die Männer. Sehenswert!  

PS: So weit ist das geplante Motorrad-am-Wochenende-Verbot schon gediehen: Schupelius, der Rächer der Enterbten! :-)  

PPS: Hübsches Schild: 

Früher gab's den Geßlerhut, heute verneigen wir uns mit und vor der Maske, um unseren Gehorsam zu zeigen ...
        

8.5.20

Tag 13 der DDR, »Tag der Bereifung«, Niqab und Bier, Schweinebraten, neue Schweinereien in Buchform ... :-)

Tag 13 der DDR, der Dämlichen Masken-Republik, wenn ich recht gezählt habe. Allmählich wird's schon zum (lästigen) Alltag, man und frau greift beim Einkaufengehen nicht zur Handtasche, sondern zur Reiseburka, die am Garderobenhaken bereithängt. Zeit, mal ordentlich einen hinter die Binde zu gießen:

Einen hinter die Binde gießen - hinter die allzeit griffbereite Reiseburka ... :-) 
Dieser Niqab ist einteilig, mit fest angenähten seitlichen Scheuklappen - einfach wie eine 
Sturmhaube über den Kopf ziehen, kein Gefummel mit mehren Lagen ... 
Dazu passend: Jesuslatschen










































Da funkelt die Abendsonne im Bierglase! Und anderntags in dem Outfit einen Schweinebraten zum Mitnehmen bestellen - oder neuerdings auf einer etwas versteckten Restaurantterrasse ... illegal ... Flüsterkneipen à la USA, wo man hinter einem Hinterhof hinterlistig einen heben kann, gibt's laut Stuttgarter Zeitung auch längst. Auch so manches Dominastudio arbeitet hehlinge, wie der Schwabe sagt, schon wieder. Den Müll tragen die Gäste mit raus, »und wenn euch jemand fragt, wart ihr im E-Bike-Laden um die Ecke«. Das ist immer politisch korrekt.

Manche fürchten sich vor einer »zweiten Welle«. Ach ja - aber was soll man gegen die fünfte Merkelwelle machen, die uns von 2021 bis 2025 droht? Kein Impfstoff in Sicht! :-( 

Und heut' ist noch dazu der Tag der Bereifung, wie man in der DDR insgeheim zu ulken pflegte. Meines Vaters 89. Geburtstag. Meine schlesische Oma und ihre Schwägerin wurden von Sowjetsoldaten vergewaltigt und kamen sich nicht sonderlich befreit vor. Befreit von aller Sicherheit, ja. Wie alle Deutschen mußte sie einen dreieckigen Aufnäher am Ärmel tragen. Wenn sie zum Einkaufen ins Dorf ging, hatte sie immer ihre zwei kleinen Töchter mit dabei, meine Mutter und meine Tante. Die Sowjetsoldaten pflegten sich nämlich Frauen zu grabschen, die dann als Cowgirls das beschlagnahmte Vieh der deutschen Bauern gen Sowjetlande zu treiben hatten - wurscht, wie viele zurückgebliebene Kleinkinder dann verhungern mußten. Aber mit Müttern mit Kindern am Arm hatten die Sowjetsoldaten oft Mitleid. Die Dörfer am Südrand Schlesiens wurden im Winter 1945/46 der Reihe nach vertrieben, und als meine Oma hörte, daß der Treck des Nachbarorts der letzte in die Westzonen sein würde, bestach sie den polnischen Bürgermeister, um mit diesem Treck mitziehen zu dürfen - denn eins wußte sie ganz genau: Nie wieder wollte sie unter Stalins »Befreiern« leben.

Meine andere Oma erlebte das Kriegsende in Frankfurt am Main. Sie war zu 100 Prozent befreit - durch den Volltreffer einer Fliegerbombe auf ihr Haus. Ihre Schwestern waren nur zu 60 bis 70 Prozent befreit ... 

Klar war es schön, daß Hitler von der Bildfläche verschwand - aber die »Befreier« waren oft keine. Selbst die Amis sahen Deutschland zunächst als einen »besiegten Feindstaat« an und benahmen sich auch oft so ... 

Gar nicht befreit waren die Leute in der nächsten bevorstehenden Neuerscheinung:


So wird das Ebook-Cover aussehen, die Printausgabe vielleicht etwas anders ...







































Die Zürcher Seetraversierung fällt wegen Corona heuer leider aus, aber vielleicht wird es was mit zwei kleineren Veranstaltungen. Schau'n wir mal.

29.4.20

Tag 3 der DDR (= der dämlichen Masken-Republik) - AKTUALISIERT

Wenn schon Maske, dann wenigstens ein bißchen Spaß dabei, also z. B. ein Niqab statt einer normalen Maske.

Hier z. B.:







































Niqab in Emanzenlila, aber »Saudi style«, d. h. selbst über die Augen kann man einen dünnen Gazeschleier senken, dazu passendes Hemd - voilà! 







































Türkisgrün, farblich passender Pulli, eine Andeutung von Biertitten drunter - paßt. Mit diesem Niquab - aber anderem Pulli - war ich vorhin im Supermarkt. Niemand schien was zu bemerken. Zumindest sagte keiner was. 

... und auf einmal bekommt »einen hinter die Binde gießen« eine ganz neue Bedeutung :-) 

Nachtrag zum 1.5.: 

Ein sonniger Tag zwischen eher trüben. Hoffentlich dürfen Sie auch raus, lieber Leser, hoffentlich wohnen Sie nicht in Leverkusen - die haben nämlich bis einschließlich Sonntag Alk-, Musik- und Bollerwagenverbot, und die öffentlichen Parks sind eh geschlossen (laut Google-Maps), siehe hier. »Schluß mit dem Starrsinn in der Corona-Politik!« fordert daher der Reporter J. Reichelt zu Recht. - Auch Dieter Nuhr geißelt den Corona-Irrsinn in schönen Worten. Schön' Feiertag noch!                                                 

23.4.20

»Schleierei« kündigt sich an ;-)

»Schleierei« hieß im Film »Jackie im Königreich der Frauen« die vorgeschriebene Verschleierung der Männer. Für beide Geschlechter kommt das jetzt näher - in der Kreissparkasse schon jetzt, für den Rest ab Montag. Muß sehen, daß ich morgen noch Wichtiges erledige, bevor man mich für einen Bankräuber hält ...






































Etwas übertrieben. Etwas.


























































Gute Maxime für heutige Zeiten. 

























































So isses. Zeit für »Kalsarikännit«, »Unterhosensuff« (finnisch). 







































Oder wenn schon Arbeit, dann mit gut beaufsichtigten Kindern:







































Bilder: Zufallsfunde aus diversen Facebook-Accounts



Auspeitschungen in Saudi-Arabien werden abgeschafft, tönte es vorhin aus dem Autoradio. Stattdessen nur noch Geld- oder Haftstrafen. Das veranlaßte S-A im Zuge einer Menschenrechtskampagne. Das Schleiergebot für Frauen (und das Autofahrverbot) fiel schon vor ein, zwei Jahren. Der Fortschritt marschiert. Bald wird es auch schon 60 Jahre her sein, daß S-A die Sklaverei abschaffte (1962). Das Amputieren von Gliedmaßen (etwa »Hand ab« für Diebe) bleibt aber bestehen. 

Riesendemo in Berlin: gegen die Corona-Beschränkungen. 1000 Teilnehmer, 100 Festnahmen.              

19.4.20

Neue Titel, Fummel und Masken

Zwei neue Titel liegen fertig gedruckt vor: »Das Eisenbett« von Ana Contrera und »An die kurze Leine gelegt« von Tomás de Torres. Bis zur Anmeldung bei den Großhändlern und zum regulären Vertrieb dauert's leider noch ein bißchen.

Hier geht derweil der Corona-Wahnsinn weiter:


























































Ach, wie kalt war es manchmal am Solitudelauf!! Spätwinterlich, mit Schneeflocken und bibbernden Läufern - und wie schön wär's heut geworden, wie frühlingshaft!

Statt dessen Bier und Bockwurst kaufen an einer Tanke und am Tübinger Europaplatz verzehren, an der Papstgaststätte





































Wann wir wohl endlich den nächsten Steptanz-Kurstermin haben werden? Seit zwei Monaten Dürre ... 

Die meisten Läden werden ab morgen, MO 20.4., wieder geöffnet. Dafür gibt's dann vielleicht eine Maskenpflicht - da bin ich vorbereitet: 

R Schaendler Leonberg 4Mrz2018.jpg

Ciao - bis demnäxt!

+++

Nachtrag: 

Für Asylantragsteller war die deutsche Grenze auch während der Corontäne nie geschlossen, und es wurde von der Regierung auch beschlossen, einige hundert verelendete Kinder und unbegleitete Jugendliche aus den Lagern nach Deutschland zu holen, vor allem Mädchen. Und wie sieht das Resultat aus?: Fast nur Buben, einige davon könnten auch über 18 sein. Einer trägt ein ACAB(=All cops are bastards)-T-Shirt, einer preist das Plattmachen des christlichen Konstantinopel 1453: 

Traveling3 

Und schon wieder wird von den meisten Medien gelogen ... (»Kinder«, »vor allem Mädchen«)               

10.4.20

Der meschuggene Karfreitag - megastill - Auftakt zum Corontäne-Ende? ;-)


Life of Brian" am Karfreitag verboten?

»Leben des Brian« am Karfreitag verboten? Im Moment ist so ziemlich alles am Karfreitag und an Ostern verboten, sogar die Gottesdienste. Mal sehen, ob sich die Moslems den Ramadan-Beginn am 23.4. auch so verbieten lassen werden ... 

In den Rewe darf man nur noch mit Einkaufswagen rein, so war's gestern von einem Aufpasser vorm Laden zu vernehmen. »Ich werd noch verrückt«, raunte ich einem dicken Neger zu. »Hoffentlich nicht mehr lange«, grinste der mich an.

Die Pariser Bürgermeisterin dreht mittlerweile völlig durch, verbietet sogar das Joggen, während gleichzeitig das ganze Überwachungs- und Kontrollgedöns in den Moslemvierteln kaum überwacht wird, zu groß ist die Angst vor einem Aufstand. Auf den Balearen jagt wie in einem Zukunfts-Horrorfilm die Polizei mit Helikoptern die »Verbrecher«, einen einsamen Bader hier, einen Angler dort (siehe hier) ...

... und Böhmermann erweist sich wieder einmal als blöder Mann, eine Rechtsanwältin, die die ganzen Beschränkungen verfassungswidrig findet und zum Widerstand in Gestalt einer öffentlichen Demo am Sa 11.4. 15 Uhr aufrief, bekam ganz fix die Website gelöscht, und die Geduld der Deutschen mit den Maßnahmen schwindet.

 Und weil's so schön war, hier noch mal: 

Corontäne

Nudeln gehn nicht aus
Klopapier geht nicht aus
Mehl geht nicht aus
Seife geht nicht aus
Bier geht nicht aus

 

Ich geh nicht aus
Ich geh ein

Ulrich Stolte: Die Mutter der Möwen. Gedichte  

Ich geht jetzt aus - zur Tanke, auf ein belegtes Brötchen im Freien. So viel muß sein. Laßt euch nicht verdrießen, liebe Freunde, und immer wieder gegen den Stachel löcken!

PS: Bei der Tanke einige Biker - aber keine so schönen wie Jack Nicholson in Easy Rider nach dem ersten morgendlichen Zug aus der Whiskypulle (»Nick Nick Nick ...«):

Prima Start in den Tag!  

Wenn wir schon beim Biken sind: 

Gonzos Motorradstunt 

... und aus der allerletzten Folge der Muppet Show, 1982: 

Gene Kelly und Kermit.

Gene Kelly mag nimmer "Singing in the rain" singen 

:-)           


PPS, Ostersamstag: 

Chronik des Wahnsinns: 


- ein weites Feld für neue SM-Stories! :-) [wurde inzwischen zurückgezogen]

Die Salonkolumnisten über die verkorkste Politik, nicht nur in Bezug auf Corona.    

15 Uhr: 

Die Krone meldet, daß in Österreich mittlerweile mit Zeppelinen auf Corona-Blockadebrecher Jagd gemacht werde: 

Der Zeppelin NT kommt im Kampf gegen das Coronavirus zum Einsatz. (Bild: dpa/dpaweb)

Das wird immer doller ... 

Bild könnte enthalten: 2 Personen

Ostermontag, 13.4.: 

In Frankfurt hat eine größere Gruppe von Männern (was für welche waren das wohl?) die Corona-Regeln »sichtlich mißachtet« und dann die kontrollierenden Polizisten angegriffen: 

»Es flogen Steine, Hantelscheiben, und die Kontrollierten gingen mit Dachlatten und Eisenstangen auf die Beamten zu« - siehe hier

»In Israel hat die Zahl der Arbeitslosen, die wegen der Corona-Restriktionen ihren Job verloren, inzwischen die Millionengrenze überschritten, das sind 25 Prozent derer, die vorher feste Arbeit hatten, die höchste Rate in der Geschichte des Landes. Und das nach einer Periode grandiosen wirtschaftlichen Aufschwungs, mit den niedrigsten Arbeitslosenzahlen unserer Geschichte. So schnell kann sich das Blatt wenden, über Nacht. Am Corona-Virus gestorben sind bis heute, da ich dies schreibe, 102 Israelis, fast alle hochbetagt. Verglichen mit 350 Verkehrstoten im vergangenen Jahr. Ihretwegen war niemand auf die Idee gekommen, die Straßen abzusperren.« Siehe hier: Wie lange spielen wir noch mit?

Und damit amen, over and out ;-)

6.4.20

Folterbett und Leinenzwang - gemütliche Lektüre in Zeiten der »Corontäne«

Neue Titel im Druck!

»Das Eisenbett« wird widerspenstige linke Studentinnen Mores lehren, sie geradezu elektrisieren - und »An die kurze Leine gelegt« wird eine junge Frau, die eigentlich nur in Spanien Strand- und Bumsurlaub machen wollte, nun aber zum Schoß- und Käfighündchen degradiert (oder befördert?) wird ... 

Screenshots vom Cover gehen leider nicht, dazu ist der aufgeblasene GIMPel leider nicht in der Lage, und Paint Shop Pro hab ich leider nur auf dem alten Rechner ... 

Aber lange dauert's nimmer! So weit die frohe vorösterliche Botschaft :-) 


Die Füße still halten - nicht steppen, nicht in die Kneipe gehen, Stammtisch nur noch mit Skype ... Bildquelle: PAZ









Daß ich das noch erleben kann: Ich bin mal mit Prantl einig, der die Freiheitseinschränkungen völlig übertrieben findet, siehe hier. Auch das HB-Männchen sieht das soJuli Zeh und Alex Dilger. Reporter G. Schupelius zeigt sich von der Corontäne stark befremdet und fragt, ob die Kirchen denn auch an Ostern leer bleiben sollen. »Natürlich nicht«, antworten viele Moslems mit Blick auf den Ramadan-Beginn, und versammeln sich trotzig trotzdem. Ohnehin gälten viele französische Gesetze in Migratenviertel gar nicht, siehe hier ...  

Auf ein baldiges Ende der Corontäne in spätestens zwei Wochen! :-)

PS: Es gibt noch Zeichen der Hoffnung: In einer Civey-Umfrage wollten fast zwei Drittel der Befragten die EEG-Umlage (die Ökostrom-Umlage) abschaffen, und etwas mehr sagten, sie wollten keinesfalls der Umwelt wegen aufs Autofahren verzichten. So reden und denken die Leute, wenn sie niemand zwingt, politisch korrekt zu sein. (Quelle: Achgut.com vom 7.4.)

2.4.20

»Abgerichtet ohne Gnade« werden nicht nur die Corona-Arrestanten, sondern auch die Sklavinnen ...

Das sollte man heute mal so machen - vielleicht mit dem Sarotti-Mohr als Werbeträger:


[Hier stand ein Werbebild der einstigen Tabakfirma »Problem«, das für eine (türkische) Tabakmischung »Moslem« warb, »Problem Moslem«, und ich hatte das Bild einfach aus Klonovskys Acta diurna 'rüberkopiert - und jetzt war es durch ein »Kein Durchgang«-Schild ersetzt ... Weiß nicht, was da passiert ist ...  20.4.]



Corontäne

Nudeln gehn nicht aus
Klopapier geht nicht aus
Mehl geht nicht aus
Seife geht nicht aus
Bier geht nicht aus



Ich geh nicht aus
Ich geh ein

Ulrich Stolte: Die Mutter der Möwen. Gedichte

Siehe hier unter dem 1. April 










30.3.2020: Am heutigen Montag vormittag kamen die Pakete mit dem neuen Superthriller  »Abgerichtet«.

Ab sofort ab Verlag lieferbar (andere Läden kommen später). Nur 15,99 €.


 
So wird das Ebook-Cover aussehen - das Paperback hat etwas andere Farben ...







































... und kein Backcover - das sah im Entwurf so aus (jetzt leicht geändert):


Werden die Sklavinnen ihrem Kerker entfleuchen wie wir dem Corona-Arrest? ;-)


Und zum Abschluß noch eine lustige Corona-Aktion, siehe hier.

PS: Einen Tag lang stand hier dieser noch ganz unfertige Beitrag, voller Blabla und Blubberblubber. Sorry, zu früh auf den »Absenden«-Knopf gedrückt -  soll nicht mehr vorkommen - nicht mal an einem 1.4.;-)

Nachtrag 22.4.: Auch das Bild von Stolte und mir und Huhn beim maskierten Saufen im Pausenhof ist weg - weiß der Geier, was für eine Zensursulasich da wieder austobt ;-)


28.3.20

Wo ist das Bier am billigsten? Die Barmaiden am hübschesten? Kneipenführer-Interview zum Nachhören








































Wie lange noch? Nun, der Kneipenführer ist mittlerweile auch im Radio besprochen worden. Er enthält auch dieses Bild.

Hier kann man sich das alles anhören, und ein bißchen Text gibt's noch dazu.

Im Sommer wird's dann auch eine Ebook-Version dazu geben.       


Alles, was man(n) braucht: Bar, Bier und Kneipenführer (Bild: Wüste Welle)






















Ach ja, da war doch noch was ... 

Wie viele Corona-Tote haben wir jetzt in Deutschland? Ungefähr 250? 

Bei der Grippewelle im Winter 2017/18 waren es über 25.000 Tote in Deutschland, ohne daß man sich allzusehr darüber aufgeregt, geschweige denn das öffentliche und wirtschaftliche Leben lahmgelegt hätte - siehe hier.

Hilfen für Unternehmen ... 

... gibt's nur, wenn das Unternehmen nicht schon vor dem 15.3. in finanziellen Schwierigkeiten war und auch nur (ähnlich wie bei Hartz IV), wenn alle finanziellen Reserven, z. B. für die Altersversorgung, bereits aufgebraucht sind. Ah ja ...               

25.3.20

Test - ist der Blog noch verrückt? - Wüste Welle

Funktioniert jetzt alles wieder normal?




















Und zwar auch mit Bildern?

Schau'n wir mal ... Anscheinend keine Verdoppelung und Verdreifachung mehr und kein Durcheinanderhüpfen ;-) 

PS: Nachts ist noch Frost, aber schon hört man hier den ersten Rasenmäher :-)

*** 

Morgen FR 27.3. ab 11 Uhr Telefoninterview der Wüsten Welle, des alternativen Tübinger Stadtradios mit mir zu meinem Tübinger Kneipenführer.

Kann man im Internet hören: Siehe hier.                          

S. U. H. hält stand! Nachrichten von der Front ;-)




Es wird weitergesoffen! :-) 





Der Stammtisch Unser Huhn hält der Herausforderung stand! Nicht mit Corona, aber mit belgischem Leffe und deutschem Radeberger trafen S. und ich uns in S.' Wohnung, dann wurden per Skype-Konferenzschaltung noch fünf weitere zugeschaltet, und bald war's lustig, fröhlich, ausgelassen wie in den guten alten Stammtischzeiten :-) 
 
(Aber technische Probleme gibt's beim Posten dieser Dinge zuhauf - alles hüpft hin und her - keine Ahnung, was da los ist. Ich schreib das Posting hier zum zweiten Mal. Und jetzt ragt der Text nach links aus der Kolumne raus - das gab's noch nie.
 
 
 
 
 
Es wird weitergesoffen! :-) 
 
Es mehren sich die kritischen Stimmen, die die Reaktion auf CORONA für völlig überzogen halten, für schlimmer als Corona selbst, hier z. B. oder hier







Der Meister und seine Muse :-) 
Albert Uderzo ist tot - nicht an Corona ...


In Japan gibt's inzwischen Pillen, die bei Infizierten, aber noch nicht Erkrankten den Ausbruch der Krankheit unterdrücken, und in Österreich solche, die bei Erkrankten die Symptome um 90 % dämpfen. (Nein, Links hab ich gerade nicht parat, sorry. Hauptsache her mit dem Zeug und weg mit dem Ausnahmezustand.) 




Wo soll das noch hinführen? 
 
Zunächst mal zum Ende dieses technisch verrückten Postings - ciao! 




Der Meister und seine Muse :-) 
Albert Uderzo ist tot - nicht an Corona ...


In Japan gibt's inzwischen Pillen, die bei Infizierten, aber noch nicht Erkrankten den Ausbruch der Krankheit unterdrücken, und in Österreich solche, die bei Erkrankten die Symptome um 90 % dämpfen. (Nein, Links hab ich gerade nicht parat, sorry.) 




Wo soll das noch hinführen? 
Zunächst mal zum Ende dieses technisch verrückten Postings - ciao! 


23.3.20

Neue Schutzmaske aus Frankreich

Genauso wie eine Schließung der Weinhandlungen einen Aufstand in Frankreich hervorriefe (ergo unterbleibt), ebenso unterbleibt in Ba-Wü - als einzigem Bundesland - eine Schließung der Baumärkte ...


Man muß der Krise etwas Positives abgewinnen (Netzfund)





22.3.20

»Panik« und »Krise« - Bücher zur aktuellen Krise :-)

»Ein gutes SM-Szenario ist, daß es sich auch im realen Leben abspielen könnte oder abgespielt haben könnte«, war sich der bekannte Erotikverleger R. Happ sicher; »und das gleiche gilt auch für Thriller und SM-Thriller. Sie müssen glaubwürdig sein.«
So ist es. Glaubt den Experten - auch wenn derzeit drei Experten fünf Meinungen haben ... 


 


Ein Pharmariese möchte den Absatz eines Grippemittels beflügeln und erfindet eine neue »Korallenpest« und bläst sie mit gekauften Medien zur Menschheitsgefahr auf. Viele SM-Szenen, viele Schauplätze weltweit - viel Spannung. (Allerdings hab ich hier im Verlag nimmer viele, muß vielleicht nachdrucken lassen.) 2009 gab's so ein Szenario mal mit der inszenierten Schweinegrippe (s. u.).

Siehe hier.

(Nein, das bedeutet nicht, daß ich Corona erfunden oder harmlos finde - aber auch nicht schlimmer als eine der größeren Grippewellen mit 30- bis 40.000 Toten in der BRD, und bei denen legte man ja auch nicht das ganze öffentliche Leben lahm.)

Kleiner, nein großer Stoßseufzer: Warum ist es seit den letzten ca. 15 Jahren so, daß alle zwei bis drei Jahre irgendein Desaster kommt? 2008 die Bankenkrise mit Pleiten, die vom Steuerzahler aufgefangen wurden, 2010 die regelwidrige Griechenland- und Eurorettung, wieder mit viel Steuerzahlergeld, 2011 ein Unfall am anderen Ende der Welt, und die sowieso schon teure und unsinnige Energiewende wird noch mal verschärft, 2015/16 läßt Mutti Merkel unnötigerweise einen Millionenschwall Migranten ins Land, 2018/19 erfinden die Klimahüpfer und die heilige Gretel die Klimakrise, dabei wird's bloß etwas wärmer, die DUH und die Autohasser erfinden die Dieselkrise und die Feinstaubkrise, denn irgendwie muß man ja die mächtige Autoindustrie in die Knie zwingen können, 2020 Corona statt Grippe, und alles steht Kopf ...  




Die Banker haben die Welt im Griff - und einer träumt davon, die Banker an den Kragen zu kriegen ... 

Siehe hier

Wieder viele SM-Szenen, eine gekonnte Mischung aus Thriller und SM, mit weltweiten Schauplätzen.

Und sonst so?:

Im Moment hortet der Deutsche Klopapier, der Ami Schußwaffen. So viel zum Thema Nationalpsychologie:-)

Die Anti-Corona-Maßnahmen sind schlimmer als Corona selbst, glaubt dieser Mediziner:
Wenn_der_Elefant_aus_Angst_vor_der_Katze_die_Klippe_hinunterspringt. »Nun weiß ich, und ich habe das in einem Buch 2012 publiziert, dass die Schweinegrippe Pandemie 2009 tatsächlich so etwas wie eine rein ökonomisch motivierte Aufführung war, bei der auch das Robert-Koch-Institut keine rühmliche Rolle spielte.«

Gegen den »Shutdown« ist auch Roger Köppel in der Schweiz, siehe hier. Dabei wird man momentan selbst vom sonst fast wortlosen Schweizer Jazzradio belabert, doch bitte zu Hause zu bleiben. 

Mir macht nicht das Virus Angst, sondern die menschliche Reaktion darauf.

Ansonsten ist inzwischen »Kalsarikännit« angesagt - ein finnisches Wort, das in etwa »Unterhosensuff« bedeutet, man sitzt wie ein Proll zu Hause in Unterwäsche 'rum und läßt sich vollaufen, siehe hier. Na, da wähle ich doch lieber die edlere Variante à la Hugh Hefner, dem Ex-Playboy-Chef, der immer im Bademantel 'rumschlunzte und so seine Geschäfte führte. In einem Diskussionsforum schrieb gerade jemand: »Ich telefoniere dauernd, ich trinke so viel Crémant und Bier wie noch nie in meinem Leben, (...) bekomme hysterische Anfälle, (...) streite mich, (...) dann trinke ich wieder Sekt und hab ein paar gute Momente.«

Über die Fragwürdigkeit der Tests und Zahlen

Übrigens: Der Playboy stellt seine Printausgabe in den USA ein - nach fast 70 Jahren.

Ja, hoffen wir, daß das alles nicht zu lange dauert. OB Palmer schließt mit der Einsicht, die Abschottung dürfe nicht zu lange dauern, man müsse das rechte Maß zwischen sinnvollen und schädlichen Einschränkungen finden, und zwar bald. 

Und es gibt mal wieder nichts Neues unter der Sonne: 



Siehe hier

Englischer Titel: »The eyes of darkness«. Da geht's auch um die gezielte Verbreitung eines bösartigen Virus. In der Originalausgabe von 1981 kam er aus dem russischen Gorki, in der zweiten Ausgabe von 1988 dann schon aus Wuhan ...   

18.3.20

Ich hab CORONA ... :-)

Bonjour, Tristesse!                                 17.3.

So, jetzt hab ich auch Corona. Mit einem Zischen öffnete das Döschen, eiskalt läuft die mexikanische Krone die Kehle runter. Ah! Erfrischend!

Ich bin gespannt, wie viele Kneipen diesen »Corona-Shutdown« überleben werden ...

File:Dooley Wilson-Humphrey Bogart in Casablanca.jpg
Kein Grund zum Lachen - in 3 Wochen sind wir pleite; Quelle: Wikimedia s. v. Dooley Wilson

»Wie lange können wir aushalten ohne laufende Einnahmen?« wird Rick nach der Zwangsschließung seines Café americain gefragt. »Zwei, vielleicht drei Wochen«, lautet die wenig tröstliche Antwort. Aber es soll ja Ausfallgelder geben. Ob es die auch für Puffs gibt?  Und sind der Staat, EU oder Euro dann als nächste platt?

Die Belgier lassen sich offensichtlich das Saufen und Feiern nicht verbieten. Ähnlich wie in der Fassenacht wurde in der Nacht vor dem Lock Down noch mal ordentlich gebechert:
Lock-Down-Parties.

Total verlassene Straßen in Sankt Pauli,verlassene Puffs in der Herbertstraße, melancholische Musik ... Sieht aus wie aus einem Zukunftsfilm, wenn die ganze Menschheit gestorben ist und nur noch die Kulissen übrigbleiben ... :-(

[Der Link scheint so nicht zu funktionieren - besser auf die FB-Seite von Matthias Grimme gehen:

https://www.facebook.com/matthias.grimme 

... und bis zum 17.3. runterscrollen - das Video ist auf jeden Fall sehenswert]

Die Insel Juist ist jetzt auch für Urlauber gesperrt:

»Das ist natürlich eine Katastrophe. Wenn wir keine staatlichen Hilfen erhalten, werden die ersten Betriebe in zwei bis drei Wochen Insolvenz anmelden.«  Vielen steht die Existenzangst ins Gesicht geschrieben. Als wäre die frische Seeluft nicht gesünder als die eigene muffige Bude;-)

Auch in Berlin stehen viele Gastronomen vor dem schnellen Aus.  

Und das alles wegen einer Krankheit, die offenbar weniger schlimm ist, weit weniger Todesfälle hinterläßt als die Hongkong-Grippe, die asiatische Grippe (siehe Wikipedia; erstaunlich oft liegt der Quell des Übels in China - Menschenmassen, Armut, mangelnde Hygiene und die Angewohnheit, alles zu essen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist ...)
 
18.3.: 

Zwischen Bahnhof und Neckartor ist jetzt nur noch der Neckarmüller offen - mit weit voneinander entfernt stehenden Tischen, mit Personalienregistrierung der Gäste ... Immerhin gab's noch eine »Bierprobe« mit 4 kleinen Gläschen ... 

Die Bänke am Busbahnhof nahe der »Papstgaststätte« waren noch da, und auf einmal kam die ehemalige Wirtin aus der Tür ... 

Merkwürdige Reklamen kriegt man jetzt:

Keine Lust auf Friedhof? So einfach planen Sie Ihre friedvolle Bestattung im Wald.

Immerhin hat eine polnische Druckerei eine Rabattaktion - die werd ich gleich mal ausnützen ... :-) 

Insgesamt dürfte uns die Corona-Prävention mehr kosten als Corona selbst, fürchte ich ... Die Hochrisikogruppe der Alten und Schwachen schützen durch Isolierung und den Rest weitgehend normal weiterleben lassen, das wär's wohl ...


Ciao bis demnäxt! 

PS: 6 Kneipenführer hätt' ich jetzt schon verkaufen können - aber die Stammtische und Volkshochschulkurse sind geschlossen ...  So schlimm wie für die Gastronomen ist es für mich nicht, aber es sind Einbußen da ... und Gott bewahre uns vor Ausgangssperren, da kommt man vielleicht nicht mal mehr zur Post, und ich hab doch so viele überfällige Bestellungen ... :-( 

FR, 20.3.: Imbißbuden haben noch auf, die Sparkasse bis auf weiteres auch, die meisten Hermes-Läden auch, das Lokal KROKODIL mit Einschränkungen auch. Dort TAGBLATT-Lektüre: Ein Virologe beschimpft Trump, Boris Johnson und Palmer als Arschlöcher, nur weil sie dafür eintreten, die Alten zu schützen und zu isolieren, statt alle zu gängeln und zu reglementieren. Na, Prost Mahlzeit ...     

11.3.20

Nackt und ausgeliefert im Kerker der Geheimpolizei ... oder so ähnlich ... oder im gnadenlosen Sexsklavinnen-Trainingscamp (2 unserer Novitäten demnächst) - Märzpost 2020

8.3. - ist heute nicht dieser Tag mit dem Frauengedöns? Ja, vor allem im Ostblock. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks sagten DDR-Agentinnen im Westen: »Klar haben wir unsere Anweisungen in dieser Form bekommen. Ab und zu war auch mal so was dabei wie ›wir wünschen allen unseren Agentinnen alles Gute zum Weltfrauentag‹ oder sogar so was wie ›wir gratulieren der Agentin x zum Geburtstag‹« - so sicher waren die, daß keiner das entschlüsseln kann. Was entschlüsseln? Das:

DDR-Gongstation - einer der vielen geheimnisvollen »Zahlensender« ... Die »Gongstation« sendete aus der DDR in die BRD. Am 23. Mai 1990, am Tag des Grundgesetzes, als das Ende der DDR sich abzeichnete, feierte die Gongstation ihr Ende mit »alle meine Entchen«

Das Ende ist nahe! Let's drink!  :-)

... und hier hat noch jemand einen Song daraus gemacht :-)


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»Märzpost« - das klingt so ähnlich wie »Merzbild«, gemalt vor 100 Jahren von Kurt Schwitters. Auf dessen Grabstein stand unter seinem Namen schlicht »man kann ja nie wissen«, siehe  hier.

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Juppheidi und Juppheida,  Schnaps ist gut für die Corona! 


















































Die Leipziger Buchmesse fällt aus, dabei gibt's in Sachsen-Anhalt keinen einzigen Infizierten und in Sachsen (wo Leipzig liegt) auch nicht viele, aber in NRW finden weiter Fußballspiele mit tausenden von Zuschauern statt ... 

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Die Europol hat ihren neuesten Bericht zum europäischen Terrorismus herausgegeben. Die EU-Abgeordneten dürfen ihn einsehen, aber nicht kopieren, noch nicht mal Notizen machen. Einer von ihnen erklärt hier, warum nicht: weil der Europol-Bericht die islamistische Terrorgefahr als die größte einstuft, danach die linksradikale Terrorgefahr, und der rechte Terror sei quasi inexistent, das seien nur verwirrte Einzeltäter, nicht links, nicht rechts, nur meschugge.

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Der rechte Terrorismus existiere praktisch nicht - das war ab 1973 in Chile anders. Da löste Pinochets Putsch die Linksregierung Allende ab - und fortan hatten linksradikale Studentinnen nichts mehr zu lachen:

Jassi in Hand- und Fußschellen.jpg
Bild: R. Spekking, Wikipedia s. v. »Handschellen«









































Noch lacht sie, aber bald wird sie Erfahrungen machen mit

DAS EISENBETT

- elektrisch leitend, aua, AUA! - und mit jungen Soldaten, die bis zur Begegnung mit ihr noch keinen Sex hatten, aber nun endlich ... DEMNÄCHST IN DIESEM VERLAG.


https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fb/Model_in_stringent_hogtie.jpg
Bild: Wikipedia s. v. »Bondage«

»Gut gefesselt und geknebelt? Dann ab mit dem Mädel ins Sexsklavinnen-Trainingscamp. Dort werden sie ...

ABGERICHTET OHNE GNADE


... um schließlich an irgendeinen Scheich oder Puff versteigert zu werden. DEMNÄCHST IN DIESEM VERLAG. 

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Was haben die Experimente mit Bod (»Unterwirf mich!«) und Epubli (»Kneipenführer Tübingen 2020«) nun gebracht? 

Gemischte Erfahrungen. Man spart sich die Anmeldungen bei Großhändlern und dem VLB, den Grafiker, kann sich das Cover selbst am Bildschirm zusammenbasteln, und wenn man dann noch ein billiges oder Gratisbild benutzt, dann kann die Ersparnis schon mal 300 bis 500 € betragen, das fällt gerade bei den jetzt üblichen Mini-Verkaufsauflagen ganz schön ins Gewicht ... 

... wird aber wieder ausgeglichen durch die sehr viel höheren Druckkosten. Locker 4 € pro Stück eines 300-Seiten-Romans bei Hunderterauflage - oder noch mehr. So kann man keine Gewinne machen :-( Dann lieber ein bißchen was für den Grafiker ausgeben, und Druckkosten von nur 1,50 € pro 300-Seiten-Paperback. Und jeder, der meckert, dann seien doch 15 € Ladenpreis viel zu viel: 90 % des Geschäfts läuft über Großhändler, die muß ich portofrei mit 50 % Rabatt beliefern, da bleiben schon mal nur rund 7 €; dann noch das Autorenhonorar und die Druckkosten weg, dann bleiben 4 €, von denen auch noch mal die eine oder andere Kleinigkeit weggeht - nicht zuletzt mein Lebensunterhalt ... Dafür dann halt die Mühe mit den Titelmeldungen etc. pp. 

Hach ja, es ist ein ewiges Abwägen ... 

Ciao bis demnäxt wieder!

25.2.20

Je toller die Tage, desto toller die (Buch-)Neuheiten


25.2.: Faschingsdienstag ... da kann man(n) noch ein letztes Mal im Fummel 'rausgehen - aber in welchem?

Nun, manche Frauen haben da eher weniger die Wahl ...
































 
Aber es geht nicht nur um Islam und SM, bei weitem nicht ...

Viel Spaß mit diesem Bändchen, beim Verlag und bei Amazon für 5,99 €, demnächst auch als Ebook:

Unterwirf mich!

Bill Ramsey ist mit dem Verdienstkreuz am Bande geehrt worden, siehe hier. Ein Hoch auf den Sänger der Zuckerpuppe aus der Bauchtranztuppe!


»Es war einmal ein Muselmann, / der trank sich einen Dusel an, / wann immer er nur kunnt. / Er rief dann stets das Muselweib / wo es denn mit dem Fusel bleib, / denn Durst ist nicht gesund.«
Heinz Erhardt

Hongkonger Verleger in Festlandschina zu 10 Jahren Haft verurteilt! Da sieht man's mal wieder! :-(

Die Fastenzeit bricht in weniger als 10 Stunden an! Und jeder weiß: Bier ist flüssiges Brot! Also her mit dem neuen Kneipenführer Tübingen 2020!

Und da ist er schon!: 




















 


















Das Backcover mit unserer schönen Tangosängerin S.U.H. ist leider auf Amazon nicht mit abgebildet; schade. Und warum heißt es da »Vertrieb durch Rheinberg-Buch, Bergisch Gladbach«? 

Immerhin, das mit den Amazon-Anmeldungen geht anscheinend flott bei Bod und Epubli, das muß man ihnen lassen. 

Erhältlich ist der Kneipenführer hier. Eine Ebook-Version wird es in einigen Monaten geben.

Und natürlich sind beide Novitäten auch direkt beim Verlag erhältlich.  

Die Uiguren genießen derzeit viel Mitleid, werden sie doch in China übel behandelt. Alles Terroristen und Islamisten, entgegnet China. Daß China da nicht immer falsch liegt, sieht man daran, daß islamistische Uiguren in Syrien Christen drangsalieren, siehe hier

Auch die FDP wandelt sich: 

Und schon wieder sind wir beim Thema Verhüllungen ;-) 

Ciao bis demnäxt!

23.2.20

Unterwegs im Fummel - »Kneipenführer Tübingen 2020« - »Unterwirf mich!«


























So ... alles bereitgelegt, um ein bißchen »Hamburger Wahl« zu gucken, und nebenher noch den Post des Monats abzusetzen ... 

Augenblick, verweile doch! :-) 6.2.

... möchte man sagen angesichts so eines Knallers wie gestern in Erfurt. »In den ganzen letzten zehn Jahren hab ich nicht so schallend gelacht wie bei dieser Nachricht«, schrieb ein Bekannter in einem Internetforum. Geht mir genauso.

Ein Tag später: Wie gewonnen, so zerronnen. Kemmerich eingeknickt, statt die Sache durchzuziehen. 

20.2.: Weiberfasching, »schmotzige Dauschdeg«. Da sich der SM-Stammtisch ausgerechnet heute trifft, ist's eine gute Gelegenheit, »im Outfit« zu erscheinen: ich in meinem orangenen Fummel als vollverhüllte Muslima, mein Kumpel D. als Scheich. Nett war's :-) 

Es ist die Zeit der Büttenredner. Neulich las ich die Parodie »Die Intendanz des WDR hat keine Eier, keine Eier ...« - nur die letzte Zeile blieb im Unklaren. 

Wenn der WDR wirklich Eier hätte, könnten sie mal einen Schwung Kopftuchmädchen singen lassen: 
 
Unser Papa packt die Frau'n in schwarze Säcke ... Unser Papa ist 'ne Islamistensau.

Unser Papa wischt den Boden auf beim Beten ... Unser Papa ist 'ne Islamistensau.

(Dieses Niederwerfen zum Gebet heißt auf arabisch übrigens »salat« - daher kommt ja auch der Spruch »Da haben wir den Salat!«, wenn der Islam sich mehr und mehr ausbreitet) 

Unser Papa spendet Dschihadisten/Bombenbauern Gelder ... viel Gelder ...  Unser Papa ist ...  (na, was wohl?)

Unser Papa findet Tanz und Sang verboten, verboten (haram) ... Unser Papa ist ... (Ich wage es nicht auszusprechen). 

Unser Papa sagt, wer austritt, na den kill ich ...

Version milde Sorte: Unser Papa sagt, wer austritt, lebt gefährlich ...

Unser Papa findet Unterwerfung (=Islam) prima, so prima, so prima ... 

Unser Papa findet Ayatollas/Obermuftis super, so super, so super ...

Unser Papa findet, Mädels g'hörn verheirat' ...

Unser Papa gibt sein' Frau'n ganz viele Hiebe, viel Liebe, viel Hiebe ...  

Das gäbe einen Aufstand! Traut sich natürlich keiner. Aber mit den armen Omas kann man's ja machen. Die sollen ihre eigene Verhöhnung auch noch mit Zwangsbeiträgen bezahlen. Stattdessen sollten sie singen: 

Unsere Oma hat kein' Bock mehr auf Gebühren ... Unsere Oma haßt die blöde GEZ.

Bilder von einem muslimischen Mädchenchor hab ich nicht gefunden.







































Zurück zum Wesentlichen:

Die ersten 100 Stück des Kneipenführers Tübingen 2020 sind im Druck, die ersten 200 des Bändchens Unterwirf mich! iSlaM und SM sind da - gewissermaßen das Buch zum Fummel, leider einen Tag zu spät für den SM-Stammi. - Der Titel Abgerichtet ohne Gnade nähert sich der Vollendung, Das Eisenbett ebenso (wird auch Zeit), die restlichen Abrechnungen genauso ...

Und somit Ciao bis zum nächsten Mal! :-) 

26.1.20

»Onanieren« zum dritten! - Mehrwertsteuer zum x.ten - DLF zum Gähnen - Weltuntergang zum Grausen

Onanieren zum dritten! (Neuerscheinung - na ja, fast ...)

Die Neuerscheinung des Monats Januar 2020
Seit 2005 hat er mit über 11.000 Stück die Herzen und fast noch mehr die Schwänze seiner Leser erobert, und wenn man Lästerzungen glauben mag, dann rutscht ja in vielen Situation Herz und Verstand eines Mannes in seinen Schwanz ...
Auch Amazon akzeptierte nach anfänglichem Vorbehalt das »Wichsfoto« des guten alten Thomas Haas R.I.P. - aber im Frühjahr 2019 nicht als Ebook, und das, obwohl ich's durch einen roten Stern auf dem »Zentralorgan« noch keuscher gemacht habe, freilich auch mit dem winzig eingedruckten Spruch »Keiner kann den Pimmel sehen, wenn die Amis keusch sich blähen«. Nur auf Nicht-Amazon-Plattformen findet sich der Titel als Ebook bislang.
Zeit für einen neuen Anlauf also. Männer sind oft Schrauber, das wissen wir. Besonders gern schrauben sie an sich selbst herum. Somit lag der neue Titel des bewährten Ratgebers auf der Hand:







































So, und nun werden wir sehen, ob Amazon das diesmal durchwinkt oder nicht.
Ggf. kommt dann ein Bestellink. Wie üblich für 4,99 €. Dürfte wohl noch bis zu 10 Tage dauern, bis der Titel zu sehen und bestellbar ist.
Das neue Titelbild ist zwei Jahre alt und steht in den Wikimedia commons, ich glaube s. v. »Aktbild« o. ä., der Fotograf heißt Cosme Madini und betitelte sein Bild als »warrior«, »Krieger« - und ich habe dafür gesorgt, grafisch, daß sein Speer schön aufgerichtet ist :-) 

Mehrwertsteuer zum x.ten 

Vor dem Jahreswechsel hieß es, die Mehrwertsteuer auf Ebooks sinke mit demselben von 19 auf 7 Prozent - merkwürdig, ich dachte, das sei schon seit Jahren so. Schon seit Jahren gehe ich bei der Berechnung des Nettopreises - Basis für das Autorenhonorar - vom geringeren Mehrwertsteuersatz aus (was ein höheres Autorenhonorar bedeutet).  


Deutschlandfunk zum Gähnen 

Gestern mailte ich einer Bekannten:

Hallo ...,

ein paar Worte von Deutschlandfunk-Hörer zu Deutschlandfunk-Hörer :-)

Wenn ich nachher nach Mössingen fahre, wird der DLF im Radio dudeln, aber sonst hör ich ihn kaum noch. Er produziert immer noch gute Sendungen, aber meist reicht's mir nach wenigen Minuten, im Gegensatz zu früher. Natürlich fragte ich mich, ob das an mir liegt oder am DLF, aber dem Deutschlandkorrespondeten der NZZ ging's ähnlich, der gab sich zwei Tage lang "die volle Kante" und resümiert hier:


Ein paar Schmankerl daraus:

"Nachrichten strahlt der Deutschlandfunk in der Regel jede halbe Stunde aus. Wer sie anhört, versteht auf Anhieb, warum der Sender als staatstragend gilt: Ein Gutteil der Meldungen besteht in der blossen Wiedergabe von Verlautbarungen der Regierenden."

"Die für den Deutschlandfunk entscheidenden Autoritäten sind damit offenbar zitiert. Vertreter der Wirtschaft, denen Brüssel bald zahlreiche neue Regeln auferlegen wird, kommen nicht zu Wort. Dafür darf die sozialdemokratische Umweltministerin Svenja Schulze «mehr Nachhaltigkeit» fordern. In den Zielen sind sich Journalisten und Politiker offenbar einig; was die Methoden – nämlich mehr staatliche Regulierung – angeht, anscheinend auch. Wird die Politik einmal kritisiert, dann allenfalls dafür, dass sie noch nicht genug reguliert und zu wenig Geld ausgibt."

"Dem Klimawandel kann keiner entgehen

Der Deutschlandfunk ist ein Programm für Hörer mit überdurchschnittlichem Interesse am politischen Geschehen. In den «Informationen am Morgen» können sich Politiker und Hauptstadt-Journalisten aufmunitionieren. Dem Klimawandel entgehen die Hörer auch hier nicht, zumindest nicht an diesem Mittwoch: «Wo man hinschaut, Strukturwandel in Deutschland. Nötig wäre er, raus aus der Verbrennung!», ruft die Moderatorin Christine Heuer, als hätte sie die Absicht, einen Tagesbefehl auszugeben."
... und ich dreh immer leise, wenn das Klimaschutz-Gesülze losgeht ;-)
"Wer den Deutschlandfunk mit privaten Medien vergleicht, dem fällt vor allem eines auf: die nahezu vollständige Abwesenheit von Ironie, Polemik und Zynismus."
Also ziemlich staatstragend und einschläfernd, die Staatsfunker ;-)
"Es ist nicht alles schlecht im Deutschlandfunk, doch auf die Dauer entfaltet das Programm anästhesierende Wirkung. Diskussionen auf Portalen wie Twitter mögen oft wirken, als fänden sie in einer Parallelwelt statt, doch für das Programm des Deutschlandfunks gilt dasselbe. Und im Gegensatz zu vielen Zeitungen macht sich der Sender erst gar nicht die Mühe, Themen aufzugreifen, die weite Teile der Bevölkerung ganz offensichtlich bewegen. Das ist das eigentliche Problem der öffentlichrechtlichen Anstalten. Je eher sie es erkennen, desto grösser ist ihre Chance, relevant zu bleiben."
Und wenn dann noch eine altgediente "feste Freie" des fetten, trägen "Staatsfunks" WDR erklärt, der berichte in Asylfragen pro Merkel:
... dann les ich lieber Kommentare wie diesen des Berliner Mecker-Journalisten Schupelius:
... oder - direkt im Gebiet vom WDR - diese knackigen Kurzkommentare von J. Zajonc von RTL West:
Zum UN-Migrationspakt:
Zum "Hambi":
... und solange die "Öffis" so ein verschnarchter, konformistischer Haufen sind, greife ich ich lieber auf die angeführten Privatmedien zurück.
Das mal so als Denkanstoß.
:-)
Gruß, Rüdiger


Weltuntergang zum Grausen

Hier mal eine (unvollständige) Liste vorhergesagter Weltuntergänge, religiöser:

Apokalypse wow!

Besonders schön diese Stelle:

Silvester II.: Er war erster französischer Papst ab dem Jahr 999. Er verkündete, dass um Mitternacht des 31. Dezember 999 die Welt untergehen würde. In der christlichen Welt brach eine Massenhysterie aus. Als die Welt am 1. Januar des Jahres 1000 noch stand, beruhigte sich das Volk wieder. Papst Silvester II zog sich aus der Affäre, indem er einfach behauptete, nur seine Gebete hätten den drohenden Weltuntergang verhindert. Genial!

Aber auch die Liste der (gottlob unerfüllten) Öko-Untergangsprophetien ist ellenlang: 
























































... und der Verfasser kannte offensichtlich die BILD-Zeitung nicht, denn auch die ergeht sich in Untergangsprophezeiungen. Im Februar 2007 orakelte sie düster: »Wir haben noch 13 Jahre!« Also bis Februar 2020. Na, dann Prost ... 

Genau, Prost und ein trotziges Dennoch allen Weltuntergangspropheten!

Bis bald ...