8.10.13

Wie zu Galileis Zeiten


Seit 15 Jahren gibt es keine Erderwärmung mehr, schreibt die WELT im verlinkten Artikel zu Recht. Das ist Fakt - aber um die teure Klimarettungspolitik zu retten und die daranhängenden Pfründe, um nicht zugeben zu müssen, daß man sich geirrt habe (ähnlich wie beim Euro), wird sogar Druck ausgeübt von deutschen Politikern, daß das Faktum der irdischen Temperaturstagnation doch möglichst aus dem Bericht des Weltklimarats verschwinden möge. Das wagte der dann doch nicht - ließ das unliebsame Faktum aber unter allerlei Relativierungen und Abschwächungen so halb verschwinden und gab sich in den öffentlichen Verlautbarungen alarmistisch wie eh und je. Man fühlt sich an Galilei und die Jupitermonde erinnert: Die etablierten Wissenschaftler und Politiker weigern sich, durchs Fernglas zu sehen, weil das ihren Glauben an Aristoteles, die Kirche und das alte Weltbild erschüttern könnte. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Ganz vorne unter den Klimagläubigen ist mal wieder unser Tübinger OB Boris Palmer; der begann ja schon seine Amtszeit mit dem Herausdrehen einer Glühbirne und dem Einsetzen einer Quecksilber-Energiesparlampe. Zusammengefaßt: Palmers Popanz.

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