30.9.13

Die haben echt einen an der Nudel!

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, verehrter Leser, wie zickig, divenhaft, fast könnte man sagen: tuntig sich die Schwulenlobby oft verhält? Da weigert sich z. B. als letzter SPD-Großstadtoberbürgermeister der Magdeburger OB Lutz Trümper, Schirmherr des örtlichen CSD zu werden, und schon bekommt er die rosa Antidiskriminierungspeitsche zu spüren. Er habe wohl was gegen Schwule, so heißt es; unerhört, diese Diskriminierung! Dabei will er nur in Ruhe gelassen werden: Er wünsche den Teilnehmern des CSD viel Spaß, wolle aber nicht ihr Schirmherr werden; er bitte das zu respektieren. - Sie respektieren es aber nicht. Immer wieder versuchen sie ihn zum Kotau zu zwingen, zur Verbeugung vor dem rosa Geßlerhut. (Reicht es nicht, daß Trümper Schirmherr des Beton-Kanu-Rennens, gesponsert von der Betonindustrie, ist? Daß es Kanus aus Beton gibt, ist wenigstens mal was Neues, für mich jedenfalls, wohingegen ich von der Existenz von Schwulen schon oft gehört habe - laaangweilig!)
Aktuelles Beispiel schwuler Zickigkeit: Da erklärt der Chef des italienischen Nudelherstellers Barilla, nichts gegen Schwule zu haben, auch nicht gegen die Homo-Ehe, allenfalls gegen ein Adoptionsrecht schwuler Paare, ansonten aber lieber mit traditionellen Familien Reklame machen zu wollen - schon steht die halbe schwule Welt Kopf und versucht mit Boykottaufrufen, den Barilla-Chef gefügig zu machen. Wirkliche Freiheit und Toleranz sehen anders aus.

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