8.9.15

200 neue Moscheen für Deutschland, Kermits neue Freundin, Schlepperkriminalität um 1981 und andere Neuigkeiten ...

Was tun eigentlich die Saudis und die stinkreichen kleinen Ölstaaten am persischen Golf für Flüchtlinge z. B. aus Syrien und Irak? Sie schotten sich ab und heizen den Krieg noch an, sind selber Partei. Auch die Objektivität und das Renommee des einst so hochgelobten Senders Al Dschasira hat durch die Parteinahme Katars im Syrienkrieg stark gelitten. Für die syrischen Zuwanderer in Deutschland will Saudi-Arabien 200 neue Moscheen finanzieren - na, das ist doch schon mal was. Die FAZ berichtet.
Eine harte Haltung gegenüber Flüchtlingen haben auch die osteuropäischen Staaten: »Wir haben die nicht eingeladen«, »verrückte Idee, Hinz und Kunz aufzunehmen«, »das würde unsere Gesellschaft bedrohen und unsere Finanzen belasten«, »allenfalls christliche Flüchtlinge, keine Muslime«, so tönt es von dort herüber. Näheres hier, hier, hier (u. a. auch mit der Nachricht, daß 15 bis 20 Prozent der arabischen Asylanten Analphabeten und eben keine Fachkräfte sind), hier, hierhierhierhier, hier (u. a. mit der Nachricht, Asylanten hätten am letzten Tag der Frankfurter Buchmesse freien Eintritt *neidisch*, das soll laut Messeleitung »Berührungsängste abbauen«, vielleicht bei den zuvor genannten Analphabeten), hier, hier auch zu dem ertrunkenen Knaben in Griechenland: Der Vater, die Frau und die Kinder stammen aus der umkämpften syrischen Grenzstadt Kobane, sie flohen über die türkische Grenze, die Weiterreise an die türkische Westküste dann schon eigentlich keine Flucht im engeren Sinne mehr, sondern eine Weiterreise aus wirtschaftlichen Gründen. Eine Existenz fand der syrische Familienvater an der türkischen Westküste, wenn auch eine bescheidene, er war sicher - daher ist die illegale Weiterreise Richtung Griechenland und Mitteleuropa keine Flucht mehr, sondern eher so was wie bei mexikanischen Armutsmigranten das Klettern über den us-amerikanischen Grenzzaun, mit allen damit verbundenen Risiken und Chancen, und der Artikel-Autor fragt zu Recht, wie viele der jetzigen Zuwanderungs-Bejubler und -Bejauchzer in einigen Wochen und Monaten noch jauchzen werden - aber dann ist es zu spät: Die gekommen sind, werden nimmer gehen ...
Warum so wenige der abgelehnten Asylbewerber abgeschoben werden, kann man hier nachlesen; da kommen nämlich nicht einfach zwei Polizisten und geleiten den Ausreisepflichtigen zum Flugzeug, sondern der Betreffende bekommt ein Briefchen »Sie werden aufgefordert, am soundsovielten auszureisen, die Flugtickets liegen für Sie bereit« - und dann wundert man sich, daß 90 Prozent der Betroffenen am jeweiligen Tag schlicht und einfach untergetaucht sind. Sie können sich schon am nächsten Tag weitgehend folgenlos wieder offen sehen lassen ...
Hier übrigens 236 ausgewählte Massaker der »Religion des Friedens« und hier die aktuelle Schreckenschronik der islamistischen Attentate. - Heute ist übrigens der 8. September, Mariä Geburt, und ein Diskussionsteilnehmer (»Pirmin«) aus der Schweiz weist unter einem auch nicht schlechten Artikel darauf hin, daß in der Schweiz an diesem Tag seit 1454 um elf Uhr gegen die Islamisierung geläutet wird.
Auch andernorts geht's dem Süden schlecht: Die Mafia macht sich selbst an den Orten breit, wo sie früher kaum zu finden war - siehe hier -, hat nun aber Süditalien dermaßen ausgesaugt, daß sie es jetzt fortwirft und sich anderswo breitmacht, siehe hier, mit einem Brandbrief des italienischen Bestsellerautors Roberto Saviano, der seit seinem Buch Gomorrha über die Camorra unter Polizeischutz leben muß.
Apropos Mafia - was macht eigentlich die Feministinnen-Mafia? Sie versucht u. a., die Pseudowissenschaft »Gender Studies« auch in der Biologie zu etablieren; die FAZ berichtet.






















Daß Kermit der Frosch eine neue Freundin hat, Denise, sanft und hübsch (Bild), erbost Feministinnen - lieber soll er bei dem zu Wutanfällen neigenden alten Besen namens Miss Piggy bleiben.
Die Schwanz-ab-Fraktion scheint's auch immer noch zu geben - hier fordert eine von denen in einer lebhaften Diskussion mit »Intaktivisten« (die die Knaben- und Mädchenbeschneidung gleichermaßen ablehnen), den Buben das Pimmelchen doch gleich ganz abzuschneiden.
Hach ja - man könnte sich nach dem Bösen vergangener, vermeintlich harmloserer Zeiten zurücksehnen: Hier gibt's den Alten - den alten Alten mit Siegfried Lowitz als Kommissar Köster, und zwar offenbar so ziemlich alle Folgen. Wer weiß, wie lange noch - schnell anschauen! :-)
Die dominanten Weibsen, die »Mädchen aus dem Weltraum«, kann man neuerdings hier anschauen, allerdings scheint da was schiefgegangen zu sein: Die Ränder sind beschnitten, so beschnitten wie die Rechte der Männer auf dem frauendominierten Planeten Medora, auf dem Pierre Brice mit einem Freund gegen die Weiberherrschaft rebelliert und mit einem gekaperten Raumschiff zur Erde flieht - auch wieder ein Flüchtling, und ob er Asyl bekommt, ist alles andere als gewiß :-( ...

"May I smoke?" fragt der Verhörte. "No, you may not!" grollt Nero Wolf, in diesem Punkte schon ganz modern
Auch ganz anschauen kann man sich jetzt - wenn auch leider nur auf englisch - die alten Nero-Wolfe-Episoden mit William Conrad, hier zum Einstieg die erste, wenn auch leider am Schluß verstümmelt. Um Schleuser- und Schlepperkriminalität geht's da, wirklich wie aktuell, und auch um sprachlichen Feminismus: "Do you think the word 'murderer' applies only to men?" grollt Wolfe an einer Stelle und stellt an anderer fest: »Sie haben den Abschaum aller fünf Kontinente in dieses Land gebracht!«
(PS: Die Filme sind inzwischen leider wieder von Youtube gelöscht.)
Ganz aktuell ist auch Jean Raspails Roman von 1974, Das Heerlager der Heiligen, und obwohl Amazon.de Götz Kubitscheks Bücher allesamt nicht mehr selber führt (wir berichteten), er kann sie nur noch über Amazon Marketplace verkaufen, hat er damit Verkaufsrang 560 erreicht. Chapeau!

Zu guter Letzt: Eine Serie von Fetisch-Fotos im SPIEGEL.
Ist ja zum Wiehern: Ponygirls oder -boys im SPIEGEL














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