7.2.15

Wanderungen in der Antarktis, angebliche Haßpredigten, Churchill über den Islam (1899) und mehr

Nur mit amtlicher Genehmigung!

Einfach so in der Antarktis rumwandern, gar in Rekordzeit zum Südpol? Ha! Von wegen! Statt einer Prämie winkt einem Balinger, der solches getan, nunmehr ein saftiges Bußgeld. Das TAGBLATT berichtet.

»Einzelne Moslems mögen hervorragende Leute sein ...«

»... insgesamt jedoch ist der Islam ein Hemmschuh für jede moderne Entwicklung«, befand der junge Winston Churchill in dieser Rede. Daran hat sich nichts Wesentliches geändert.

»Ein feste Burg ist unser Gott, einen anderen brauch und will ich nicht«

- aber nicht mehr hier und heute in Deutschland. Wer als protestantischer Pastor heute sagt, daß der christliche Gott nach alleiniger Anbetung verlangt und andere Götter, andere Glaubenslehren ausschließt und daß ein Christ auf muslimischen religiösen Festen nichts zu suchen hat und daß der christliche Gott auch nicht identisch ist mit Allah, der kriegt eine Anzeige wegen Volksverhetzung an den Hals. Hier die ach so schreckliche Predigt.

Nomophobie, die neue Krankheit

Nein, es handelt sich nicht um die Furcht vor Gesetzen, sondern (von »no mobile phone«) die Furcht vor Handy-, insbesondere Smartphone-Entzug. Darüber berichtete der Deutschlandfunk vor einigen Stunden. Die Probanden, junge Studenten zumeist, verbrächten meist drei bis vier Stunden pro Tag mit ihrem Smartphone, und wenn man es ihnen entziehe, dann reagierten sie mit erhöhtem Blutdruck, schnellerem Puls und anderen körperlichen Entzugserscheinungen ...

Gesundheit, lieber Leser!  

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