»Coffee party« statt »tea party«
In den USA hat sich eine Pro-Obama-Gegenbewegung zur rechtslastigen »tea party« gebildet: die »coffee party«.

»Wake up and stand up!« ruft ihre Gründerin, eine koreanischstämmige Amerikanerin, ihren Landsleuten zu, und: »Clean up Wall Street!«

Die Gründerin wird von rechts inzwischen als »Agentin Chinas« diffamiert, hat aber laut dem neuesten SPIEGEL den früheren obersten Guantanamo-Militärankläger Morris Davis an ihrer Seite - der findet, die »coffee party« sei ein notwendiges Gegengewicht zu einer »überdrehten Minderheit, die zu Veranstaltungen Waffen mitbringt und den Gegner diffamiert«.

»Wake up and stand up!« ruft ihre Gründerin, eine koreanischstämmige Amerikanerin, ihren Landsleuten zu, und: »Clean up Wall Street!«

Die Gründerin wird von rechts inzwischen als »Agentin Chinas« diffamiert, hat aber laut dem neuesten SPIEGEL den früheren obersten Guantanamo-Militärankläger Morris Davis an ihrer Seite - der findet, die »coffee party« sei ein notwendiges Gegengewicht zu einer »überdrehten Minderheit, die zu Veranstaltungen Waffen mitbringt und den Gegner diffamiert«.


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